Die Anfänge der jüdischen Gemeinde in Wilhermsdorf liegen wahrscheinlich in der Mitte des 16. Jahrhunderts. Nach einer Notiz von 1566/67 gab es zu dieser Zeit bereits eine Synagoge und den heute noch bestehend1
1699 werden erstmals mit Löser, Perez und Jakof drei Juden genannt, die in Willmars unter dem Schutz der Freiherren von Stein standen. Insgesamt lebten zu diesem Zeitpunkt 18 Jüdinnen und Juden in Willmars. Vo1
Im Jahr 1298 fielen Juden aus Windsbach der Rintfleisch-Verfolgung zum Opfer – diese Nachricht ist gleichzeitig der früheste Beleg für jüdisches Leben in der Stadt. In einem markgräflichen Urbar von 1420 sind 1
Wann sich zum ersten Mal Juden im Dorf Wittelshofen niedergelassen haben, bleibt nach aktuellem Forschungsstand unbekannt. Belege für jüdisches Leben finden sich erst in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts1
Wolfratshausen war durch seine Lage nahe des Zusammenflusses von Loisach und Isar ein bedeutender regionaler Handelsknotenpunkt und jahrhundertelang Sitz eines herzoglichen/kurfürstlichen Rentamts. Trotzdem ha1
Es wird vermutet, dass in der Mitte des 16. Jahrhunderts in Wonfurt eine jüdische Gemeinde entstanden ist. Nach den Angaben bei Alemannia Judaica sei unter der Herrschaft der adeligen Familie von Fuchs im Bere1
Vom 1946 bis 1948 richtete die US-Militärverwaltung zusammen mit der UNRRA für befreite jüdische Displaced Persons (DPs) aus den Lagern im Osten eine DP-Gemeinde in Wörth a.d.Donau ein. Für ihre Unterbrin1
Bereits im Mittelalter gab es jüdisches Leben in Wörth. Laut einer 1429 datierten Urkunde ließ der Mainzer Erzbischof Konrad III. Juden aus dem Ort einsperren und beschlagnahmte ihren Besitz. Ab dem letzten Dr1
Bereits in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts bestand in Würzburg eine jüdische Gemeinde. Vermutlich handelte es sich überwiegend um Flüchtlinge aus Frankreich sowie dem Mittel- und Oberrhein, die im Erste1