Nachdem die jüdische Gemeinde Steinhart schon im 17. Jahrhundert mehr als zwanzig Familien umfasste, ist für diese Zeit von der Existenz einer Synagoge auszugehen. Weitere Einzelheiten über Standort oder Ausst1
Obwohl bereits seit dem 16. Jahrhundert jüdische Familien in Steppach wohnten gibt es erst seit dem 17. Jahrhundert erste Hinweise auf ein Bethaus oder eine Synagoge. Bereits seit dem Anfang des 17. Jahrhunder1
Die mittelalterliche, ab 1307 nachweisbare jüdische Gemeinschaft in Straubing besaß eine Mikwe und eine "Judenschul" - es ist jedoch unklar, ob es sich nur um einen privaten Schulraum handelte, oder um ein Got1
Das jüdische Gotteshaus mit der Nummer 93 lag in der einst so genannten "Judengasse" (Plan-Nr. 93, heute Schloßstraße 35): Am 16. Mai 1755 gestatteten die Freiherren von Seckendorff die Errichtung einer Synago1
Die Gemeinde Sulzbach verfügte nachweisbar über ein Gotteshaus, das bis 1814 auch die Gemeindemitglieder im benachbarten Obernau benutzten. Da die sonst üblichen Nachweise fehlen, handelte es sich anscheinend 1
Ab den 1660er Jahren siedelten sich zunehmend jüdische Familien in Sulzbach an. Sie feierten ihre Gottesdienste anfangs in dem Privathaus von Feustel Bloch (+1668), dem Begründer der Kultusgemeinde, dann bei d1
Bis zum 18. Jahrhundert gibt es über Beträume bzw. Synagogen nur wenige Informationen. In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts soll jedoch eine Synagoge (oder zumindest ein Betraum) am Ort vorhanden gewesen1
Die jüdische Gemeinde von Sulzdorf a.d. Lederhecke versammelte sich vor 1760 (Schwierz) bzw. 1786 (Hahn) in einem der Privathäuser, wo es offenbar einen Betraum gab. Als die Gemeinde weiter anwuchs und die bis1