Laut der um 1850 erfolgten Kataster-Uraufnahme lag die erste, 1764 erbaute Obbacher Synagoge in der Nähe des Schlossguts. Dort wirkte Mendel Simon mehrere Jahrzehnte als Vorsänger und konnte 1829 auf 57 Dienst1
Vermutlich trafen sich in der ersten Hälfte des 18. Jh. die jüdischen Bewohner von Oberaltertheim mit den Israeliten im ein Kilometer entfernten Unteraltertheim zum gemeinsamen Gebet. Wo sich damals ihr Betsaa1
Nachdem 1808 die großherzogliche Regierung die Errichtung einer Synagoge in Oberelsbach genehmigt hatte wurde diese wohl 1810 fertiggestellt. Der auf rechteckigem Grundriss errichtete Bau stand im Süden des Ma1
1782 errichtete die Obereuerheimer jüdische Gemeinde mit Erlaubnis der Gräflich Schönborn'schen Dorfherrschaft eine neue Synagoge. Möglicherweise stand sie bereits in der Judengasse südwestlich von Schloss Eue1
Der Bau einer Synagoge für die jüdische Gemeinde Oberlangenstadt ist für 1758 bezeugt. Die Existenz von Vorgängerbauten ist möglich, aber nicht nachweisbar. 1758 erteilte der Grundherr, Baron Künsberg, die Erl1
Wo sich die wahrscheinlich schon in der Mitte des 18. Jahrhunderts errichtete und 1801 als "Schule" der 40 jüdischen Haushalte erwähnte Synagoge in Oberlauringen befand, ist bisher unklar. Da das alte Gebäude 1
Laut eines Berichts des Amts Marktbreit an die fürstlich-schwarzenbergische Kanzlei aus dem Jahr 1742 hatten die Schutzjuden in Obernbreit zuerst eine unter brandenburgisch-ansbachischem Schutz stehende Synago1
Nachweislich verfügte die Kehillah von Obernzenn über eine Synagoge, eine Schule und eine Mikwe. Auch wenn es keinerlei weitere Angaben zur baulichen Situation vor Ort gibt, lassen sich Rückschlüsse ziehen. Am1
Die Synagoge von Oberstreu stammte aus dem 18. Jahrhundert und lag im "Judenhof", einem Ensemble für die Schutzjuden im Ort. Er beinhaltete fünf Wohnhäuser, einen eigenen Brunnen und das Gotteshaus mit Mikwe (1
Die Zahl jüdischer Familien, die in Oberthulba lebten, stieg in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts auf acht Familien an. Aufgrund dieser Anzahl darf man davon ausgehen, dass die Gemeinde damals bereits ge1
Die Existenz einer Synagoge in Oberwaldbehrungen ist seit der Mitte des 18. Jahrhunderts nachgewiesen. Nachdem die Freiherren von der Thann bereits 1751 den Bau der Synagoge bewilligt hatten, errichtete die jü1
Das Gemeindezentrum lag links hinter dem Rathaus in der heutigen Kolpingstraße 10 (Uraufnahme: Plan-Nr. 105). Nachweislich befand sich hier schon vor 1300 ein "Judenhof". Der Gebäudekomplex umfasste das Synago1
Die jüdische Gemeinde der katholischen Linie der Grafen zu Oettingen versammelte sich in den Jahren 1655 und 1668 im Anwesen C 2 des Juden Manasse (heute Schloßstraße 48). Die Schutzjuden der evangelischen Lin1
Die jüdische Kehillah von Osterberg versammelte sich seit dem 17. Jahrhundert in einem privaten Betraum, vielleicht sogar schon einer kleinen Synagoge. Im Jahr 1811/12 errichtete die Gemeinde ein neues Gottesh1
Die frühen Gottesdienste wurden in Privathäusern gefeiert. Die erste frei stehende Synagoge wurde 1686 erbaut. Das rechteckige, massiv ausgeführte Bauwerk nahm fast die ganze Breite des Grundstücks ein. Über d1