Jüdisches Leben
in Bayern

Synagogen

Deggendorf Synagoge

Wenn die tradierte Legende zutrifft, wonach die Heilig-Grabkirche St. Peter und St. Paul auf der Fläche eines zerstörten jüdischen Eruw errichtet wurde, konzentrierte sich das jüdischen Lebens auf ein relativ k

Demmelsdorf Synagoge

Bis Mitte des 18. Jh. besuchten die Demmelsdorfer Juden laut einer vertraglichen Regelung die Gottesdienste und den Unterricht in der Nachbargemeinde Zeckendorf.

Dettelbach Synagoge

Das Wachstum der Gemeinde dürfte dazu beigetragen haben, dass die Juden 1780 den Erwerb eines direkt an der westlichen Stadtmauer gelegenen Bürgerhauses in Angriff nahmen, um dort wohl auch einen Schulraum und

Diespeck Synagoge

Aufgrund der Größe der jüdischen Gemeinde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts ist ein Betsaal als sicher anzunehmen, ohne dass allerdings Näheres über den Standort und die Ausstattung bekannt wäre.

Dietenhofen Synagoge

Über die Geschichte der Synagoge in Dietenhofen sind wir nur unzulänglich unterrichtet. Aufgrund der Größe der Gemeinde wird schon für das 18. Jahrhundert die Existenz einer Synagoge vermutet.

Dinkelsbühl Synagoge

Über mittelalterliche Einrichtungen ist nichts bekannt. Auch über die Einrichtung des Betsaales im Hause Hamburger gibt es keine Aufzeichnungen. 

Dittenheim Synagoge

Die Informationen zur Synagoge in Dittenheim beschränken sich auf Zeitungsnotizen aus dem 19. Jahrhundert. Eine Synagoge darf aufgrund des Standorts als Distriktsrabbinats vorausgesetzt werden. Wahrscheinlich r

Donauwörth Synagoge

In Donauwörth existierte eine jüdische Gemeinde vom 13. Jahrhundert bis 1518. Eine "Judenschul" wird 1384 erwähnt. Vermutlich war sie in dem sogenannten "Judenhaus" in der der Nähe des Marktplatzes zu finden. 1

Dorfen Synagoge

Vor 1338 besaß die kleine jüdische Gemeinde wahrscheinlich einen privaten Betraum, der sich in einem der jüdischen Häuser befand. Im 19. und 20. Jahrhundert gehörten die in Erding und Dorfen lebenden

Dormitz Synagoge

Das genaue Baujahr des Synagoge in Dormitz ist nicht bekannt. Ein erster Bauplan soll schon 1740 vorliegen. Aber als Randnotiz wurde später im Grundsteuerkataster angemerkt, dass die Gemeinde 1766 das Grundstüc

Dornheim Synagoge

Bis 1804 war der schwarzenbergische, in Marktbreit ansässige Landesrabbiner für die jüdische Gemeinde Dornheim zuständig. Die für Dornheim zuständigen Rabbinate wechselten während des 19. Jahrhunderts mehr

Dottenheim Synagoge

Nach den Angaben bei Schwierz und Stimpfig wird eine Synagoge im Gebäude Hauptstr. 20 vermutet. Allerdings gibt dafür keinerlei Nachweise.Aufgrund der geringen Zahl der Gemeindemitglieder, der höchste Stand bet