Jüdisches Leben
in Bayern

Synagogen

Nenzenheim Synagoge

Eine Synagoge taucht in den Zinsbüchern nicht auf. Anfang des 18. Jahrhunderts konnte wegen der geringen Zahl der in Nenzenheim lebenden Juden wohl kein regelmäßiger Gottesdienst im Dorf stattfinden. Vermutlich

Neuhaus Synagoge

Die jüdische Gemeinde Neuhaus besaß seit 1735 einen Betsaal im Anwesen Hausnummer 60 (heute Kurhausstraße 41). Da die Gemeinde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts über 130 Personen zählte, dürfte der Bets

Neumarkt i. d. Oberpfalz Synagoge

Die Quellen berichten bereits Mitte des 14. Jh. von einer Synagoge in Neumarkt, die damals in den Besitz von Kurfürst Ruprecht I. von der Pfalz fiel, der sie der jüdischen Gemeinde 1362 zurückgab. Näheres über

Neustadt a.d.Aisch Synagoge

Zur Abhaltung von Gottesdiensten richtete Isaak Abraham Erlanger im Dachgeschoß seines Hauses Nr. 37 (heute Kronengasse 2) einen Betsaal ein. Der Raum war zwar vollständig eingerichtet, aber nur über zwei Stieg

Nördlingen Synagoge

Eine erste Synagoge stand nachweislich am Brettermarkt 4. Noch vor 1480 fiel sie jedoch in den Besitz des Antoniterordens und wurde dann als Kastenhaus genutzt. Ein weiteres jüdisches Gotteshaus, das schon vor

Nürnberg Synagoge

Unbekannt ist, wo die frühe jüdische Gemeinde ihre Gottesdienste feierte. Am 15. November 1296 wurde eine Synagoge auf dem Platz der heutigen Frauenkirche am östlichen Rand des Hauptmarktes errichtet. Das Grund