Jüdisches Leben
in Bayern

Synagogen

Langenzenn Synagoge

In einem Gebäude (Rosenstraße 8, früher Judengasse) gab es 19. Jahrhundert ein jüdisches Gemeindezentrum mit Synagoge, Schulräumen und einer Mikwe. Nach Angabe von Schwierz erfolgte 1808 der Bau. Auf dem Türsto

Laudenbach Synagoge

1667 wird in den Akten erstmals eine „Schuell zue Laudenbach“, d.h. eine Synagoge, erwähnt, in der Israeliten aus Laudenbach, aus Karlburg und Mühlbach zusammen mit einem Vorsänger Gottesdienst feierten.

Lauingen Synagoge

Die hochmittelalterliche Synagoge der jüdischen Gemeinde Lauingen auf dem Gelände des späteren Spitals. Dieses wurde 1350 gegründet und hatte jüdische Hofstätten und Häuser der 1348 vertriebenen jüdischen Gemei

Lehrberg Synagoge

Die Synagoge der jüdischen Gemeinde Lehrberg dürfte nach 1900 verkauft und in ein Wohnhaus umgebaut worden sein.

Leinach Synagoge

Ein erster Betraum der jüdischen Gemeinde Leinach war ein Haus des jüdischen Einwohners Schmul (Schmuhls Häuschen, Rathausstraße/Riedstraße) vorhanden. Ein "Schmul Jud" wurde bereits 1774 genannt und ist bis 18

Lenkersheim Synagoge

Eine Synagoge wird erstmals 1734 genannt, wobei vermutlich bereits zuvor eine Betstube in einem der jüdischen Häuser vorhanden war.  

Leutershausen Synagoge

Erstmals 1663 wird in Gerichtsakten ein jüdisches Gotteshaus („Schuel“) erwähnt. Der Standort ist unbekannt.Nachdem ein Jude namens Abraham 1686 einen Teil des am Marktplatz gelegenen Hauses Nr. 70 (Am Markt 29

Lichtenfels Synagoge

Die ersten schriftlichen Quellen, die auf eine Synagoge in Lichtenfels verweisen, stammen aus den Jahren 1685 und 1687. Es ist jedoch nicht bekannt, ob sich dieses Gotteshaus innerhalb oder außerhalb der Stadtm

Lisberg Synagoge

Die kleine jüdische Gemeinde war zu keiner Zeit finanzkräftig genug, um den Bau einer eigenen Synagoge durchzuführern. Es gab deshalb ein kleines Synagogenzimmer im 1. Stock eines Wohnhauses (heute Kaulberg 5).

Lohr a.Main Synagoge

Bis 1862 gibt es nur wenige Nachrichten über die vereinzelte Anwesenheit von Juden in der Stadt. Nach dem Wegfall des Matrikelparagrafen 1861 ließen sich hier erstmals jüdische Familien – v.a. aus dem nahegeleg