Jüdisches Leben
in Bayern

Synagogen

Kairlindach Synagoge

In Kairlindach gab es seit dem Ende des 17. Jahrhunderts ein kleine jüdische Gemeinde, die 1717 65 Personen umfasste. Über einen Betsaal oder eine Synagoge ist aus dieser Zeit nichts bekannt.

Karbach Synagoge

Seit dem 18. Jahrhundert verfügte die jüdische Gemeinde Karbach über die nötige Anzahl an religionsmündigen Männer zur Abhaltung gemeinsamer Gottesdienste. Deshalb gab es damals sicher in einem der jüdischen Hä

Karlstadt Synagoge

Laut Quellen aus dem 15. bis 17. Jh. befand sich im Vorgängerbau des Hauses Hauptstr. 28 eine „Judenschul“. Um 1440 wurde hier jedoch eine Herberge mit Schankstätte eingerichtet, die auch in der Folgezeit beste

Kaubenheim Synagoge

Die jüdische Gemeinde gab 1813 an, dass bereits sein einhundert Jahren eine Synagoge am Ort bestehe. Die doch geringe Zahl der in 18. Jahrhundert ansässigen Familien deutet auf die Existenz einer Betstube hin.

Kempten Synagoge

Den überlieferten Quellen zufolge befand sich im Haus des jüdischen Hoffaktors Mayr Seligmann, der mit seiner Familie ab 1692 in einem Stiftsgebäude in der Herbststraße (später: Judengasse) wohnte, eine Betstub

Kleinlangheim Synagoge

1814 bestand laut Aussage der Kleinlangheimer Juden bereits seit etwa 80 Jahren im Ort eine Synagoge, die mit Erlaubnis der Markgrafschaft Ansbach erbaut worden sei. Der Standort und das genaue Baudatum der Bar

Knetzgau Synagoge

Ob tatsächlich bereits im 17. Jahrhundert eine Synagoge in Knetzgau existierte, ist nur zu vermuten. Da die jüdische Gemeinde seit Ende des 18. Jahrhundert etwa 25 bis 30 Mitglieder umfasste, ist spätestens zu

Kolmsdorf Synagoge

Eine kleine jüdische Gemeinde gab es in Kolmsdorf in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die Gemeinde bestand im wesentlichen aus den Mitgliedern der Familie Silbermann. Die Synagoge bzw. der Betsaal wird d

Königsberg i. Bayern Synagoge

In Königsberg gab es eine jüdische Gemeinde wahrscheinlich seit dem 14. Jahrhundert. Aber erst 1485 ist von einer Synagoge die Rede. In diesem Jahr bestätigte der Magistrat der Stadt im Rahmen eines Vertrags mi

Kraisdorf Synagoge

Bereits 1747 soll in Kraisdorf eine Synagoge bestanden haben, so die Angaben bei Alemannia Judaica. Eine Landesbeschreibung von 1806 gibt die Einwohnerzahl von Kraisdorf mit 350 Personen an. Dazu wurd

Kronach Synagoge

In Kronach gab es bis 1883 keine selbständige jüdische Kultusgemeinde und keine Synagoge.Die wenigen Israeliten trafen sich ab 1685 bis 1711 in dem am heutigen Marktplatz gelegenen Haus Nr. 45 zum jüdischen Got

Krumbach-Hürben Synagoge

Vermutlich traf sich die Judenschaft von Hürben vor dem ersten nachweisbaren Synagogenbau in Privathäusern zum Gebet. Graf Maximilian von Lichtenstein zu Krumbach genehmigte 1675 den Bau eines jüdischen Gottesh

Kulmbach Synagoge

Die erste Synagoge Kulmbachs lag vermutlich im sogenannten Burggut in der Judengasse (heute Evangelisches Gemeindezentrum Burggut, Waaggasse 5‒9), die 1408 erstmals erwähnt wird. Das Anwesen ging nämlich 1444 a

Kunreuth Synagoge

Nachdem bereits Ende des 17. Jahrhunderts in Kunreuth vierzehn jüdische Familien lebten, ist für diese Zeit ein Betraum oder eine Synagoge wahrscheinlich.