Eine erste Synagoge ist in Ichenhausen im Jahr 1687 erwähnt. Sie war aufgrund der stark gestiegenen Anzahl von Gemeindemitgliedern aber schon bald zu klein geworden. Ab 1730 nutzte man daher einen zusätzlichen1
Bereits Mitte des 17. Jahrhunderts gab es in Ickelheim eine Synagoge. Das Gebäude brannte 1856 ab. Der folgende Neubau ist in seiner Bausubstanz noch heute erhalten.
Die spätmittelalterliche Synagoge befand sich in der Judengasse nahe dem „Judenturm“ an der Stadtmauer. Nach der Vertreibung der Gemeinde im Jahr 1384 ging das Gotteshaus 1397 mitsamt den angrenzenden "Judenho1
In Iphofen gab es zwischen dem Ende des 13. Jahrhunderts und der Vertreibung 1683 eine kleine jüdische Gemeinde. Von einer Synagoge ist erstmals 1429 die Rede, als der Würzburger Bischof seinem ehemaligen Kamm1