Jüdisches Leben
in Bayern

Synagogen

Thalmässing Synagoge

Im 17. Jahrhundert wurden Gottesdienste im privaten Bereich gefeiert: Ein Ascher Levy aus Reichshofen wird bereits im Jahr 1614 als jüdischer Privatlehrer genannt, 1674 gab es das Amt eines Vorsängers. Der Kuns

Thannhausen Synagoge

Die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Thannhausen begann im 16. Jahrhundert und endete mit der Vertreibung 1717. Nachdem um die Mitte des 16. Jahrhunderts etwa zehn Familien in Thannhausen lebten und sich di

Trabelsdorf Synagoge

Im 17. und 18. Jh. fungierten vermutlich einfach gestaltete Beträume in Privathäusern zur Abhaltung der jüdischen Gottesdienste. Um das Jahr 1800 hat man dann am Ortsrand (alte Haus Nr. 55, dann Haus Nr. 51, Fl

Traustadt Synagoge

Das Gebäude der Synagoge soll 1829 von der jüdischen Gemeinde erworben worden sein. Mit dem Ende der Gemeinde im ausgehenden 19. Jahrhundert dürfte auch die Synagoge nicht mehr in Gebrauch gewesen sein. Der Ver

Treuchtlingen Synagoge

Über eine mittelalterliche Synagoge ist nichts bekannt; die Vermutung liegt nahe, dass die höheren Gottesdienste in der Pappenheimer Synagoge gefeiert wurden, während normale Andachten in Privathäusern stattfan

Trunstadt Synagoge

Der Hinweis in einer Pfarreibeschreibung, dass es in Trunstadt neun jüdische Familien und eine Synagoge gebe, ist der erste Hinweis. Die Synagoge ist nicht zu lokalisieren. Es wird bislang ausgeschlossen, dass

Tüchersfeld Synagoge

Bis 1742 war eine Synagoge (beziehungsweise ein Betraum) im Bereich des "Judenhofes" des Unteren Schlosses eingerichtet. In diesem Jahr gab es um die "Stühle in der Schul" (gemeint: die Betstühle) einen Streit