Ob in Burgbernheim eine Synagoge oder aufgrund der Größe der Gemeinde wahrscheinlicher ein Betsaal vorhanden war, lässt sich derzeit nicht überprüfen. Nach den Angaben bei Schwierz besaß die Gemeinde im 1
Der Betsaal beziehungsweise die Synagoge der jüdischen Gemeinde lag wohl spätestens im 18. Jahrhundert im Obergeschoss des Anwesens Nr. 20 an der Ecke zur Zipfelgasse (heute Hauptstraße 23). Das Gebäude stammt1
Im Fürstlich Castellschen Kanzleiarchiv ist bereits aus dem ersten Jahr ihrer Mitherrschaft in Burghaslach ein Protokoll erhalten, welches die Existenz einer Synagoge belegt. Ihr Standort, heute etwa Nürnberge1
Ein jüdisches Gotteshaus gab es bereits im Mittelalter, denn 1434 wird in einem Teilungsvertrag der Freiherren von Schaumberg zu Strössendorf, den Schutzherren der Juden von Burgkunstadt, eine „Judenschule“ in1
Die 1675 verabschiedete Gemeindeordnung der Burgpreppacher Juden erwähnt eine von dem 1674 verstorbenen Eitel Heinrich Fuchs von Bimbach genehmigte Synagoge, die sich im Haus des bereits1646 erwähnten Juden Ab1
Erste archivalische Nachrichten berichten von einer 1780 errichteten Synagoge in der Ortsmitte (Plan-Nr. 220, Haus-Nr. 125; heute Rückgebäude Fellener Str. 14) auf einem Grundstück, das der Vorsteher Jüdle Kat1
Eine erste Synagoge befand sich im 16. Jh. im Oberen Schloss der Reichsfreiherren von Stiebar. Über sie gibt es keine Informationen. Eine neue Synagoge wurde 1740 neben dem Unteren Schloss erbaut und gehörte z1
Die ersten Gottesdienste fanden vermutlich in der Betstube eines Privathauses statt. Um 1700 ist erstmals ein eigenes Synagogengebäude für Buttenwiesen nachgewiesen. Laut einem Besitzverzeichnis aus dem Jahr 11