Die kleine jüdische Gemeinde, die nachweislich seit der Mitte des 17. Jahrhunderts in Homburg und Erlenbach lebte, beging ihre gemeinsamen Gottesdienste anfangs in den Betstuben von Privathäusern. 1730 wird ve1
Seit 1707 stand der jüdischen Gemeinde in Horb ein Betsaal oder eine Synagoge zur Verfügung. Möglicherweise handelte es sich hier schon um das Gebäude Nr. 27 a (Standort heute ungefähr Burgstallerstraße 8), de1
Seit dem letzten Drittel des 17. Jh. gab es in Hörstein in einem der jüdischen Häuser einen Betraum, in dem sich die Israeliten zum Gottesdienst versammelten und der Religionsunterricht erteilt wurde. Seine La1
Seit 1774 lebten dauerhaft mehrere jüdische Familien in Hösbach und bildeten eine kleine Gemeinde, die sich bis zu ihrer Vereinigung mit der IKG Goldbach in einem eigenen Betraum versammelte. Wo sich dieser be1
In einer Vormundschaftsrechnung aus dem Jahr 1619 wird zum ersten Mal eine „Synagog oder Judenschuhl“ erwähnt, für die jährlich eine Steuer von zwei Gulden 30 Kreuzer zu entrichten war. Wahrscheinlich stand si1
Eine Hüttenheimer Besonderheit stellt das Ensemble aus zwei ehemaligen Synagogen dar, die in unmittelbarer Nachbarschaft gelegen sind. 1715 richteten die Schutzjuden an den Fürsten von Schwarzenberg das Gesuch1