Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ruth Mayer-Lauingen über ihre Zeit beim Bund Deutscher Mädel (BDM) und ärztliche Atteste, die sie als Vorwand nutzte, um der Teilnahme an Versammlungen zu entgehen (1940).
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ruth Mayer-Lauingen über die Zerstörungen während des Zweiten Weltkriegs in München und die Versorgung mit Lebensmittelmarken.
Rose Meierhofer Mundartdichterin
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Rose Meierhofer ihre Schulzeit in Regensburg während der Zeit des "Dritten Reichs". Sie besuchte zunächst die Volksschule St. Klara am Ostentor und anschließend die nationalsozialistische Hauptschule am Fuß des Dreifaltigkeitsbergs.
Grigorij Michailovitch Melnik KZ-Überlebender
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Grigorij Melnik über die Begegnung im Konzentrationslager Flossenbürg mit einem Häftling, der lebendig ins Krematorium getragen wurde. Er konnte ihm aufgrund einer Fußverletzung nicht helfen. Seitdem quälen ihn Schuldgefühle.
Isabell Merker Geschäftsführerin Kurt Merker GmbH
Isabell Merker berichtet von der Vertreibung ihrer Großeltern aus Schlesien und von ihrer Ankunft in Kelheim.
Isabell Merker Geschäftsführerin Kurt Merker GmbH
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Isabell Merker über die Situation nach der Vertreibung ihrer Großeltern aus Schlesien und die Anfänge der Firma Kurt Merker GmbH in Kelheim.
Jaap van Mesdag KZ-Überlebender
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Mesdag über seine Haft im KZ Dachau, das Strafestehen im Regen und die immer geringer werdenden Essensrationen.
Emmy von Miller Förderin der Una Sancta-Bewegung
Emmy von Miller berichtet, wie sie 1940 zur Una Sancta-Bewegung stieß und in Meitingen auf den Generalleiter des dortigen Christkönigs-Instituts Dr. Max Josef Metzger (Bruder Paulus) stieß.
Emmy von Miller Förderin der Una Sancta-Bewegung
Emmy von Miller erinnert sich daran, wie schockiert die Una-Sancta-Bewegung war, als nach Prälat Michael Höck auch Dr. Max Josef Metzger (Bruder Paulus) verhaftet wurde. Sie berichtet über die Kontakte zwischen Martin Niemöller und Michael Höck im KZ Dachau.
Emmy von Miller Förderin der Una Sancta-Bewegung
Emmy von Miller spricht von ihrem Kontakt zu Dr. Max Josef Metzger (Bruder Paulus). Außerdem schildert sie, wie Kardinal Faulhaber der Una Sancta im Münchner Liebfrauendom erlaubte, in einer Seitenkapelle Gottesdienste zu feiern und zu beten.
Emmy von Miller Förderin der Una Sancta-Bewegung
Emmy von Miller beschreibt das bewegende Erlebnis, wie Dr. Max Josef Metzger (Bruder Paulus) einmal mit ihr ganz allein Gottesdienst feierte.
Frieda Moll Diakonisse, Lazarettschwester
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Schwester Frieda Moll von den schwierigen Arbeitsverhältnissen im Lazarett in Nürnberg während des Zweiten Weltkriegs.
Zoran Mušič Maler, KZ-Überlebender
Im hier gezeigten Ausschnitt äußert sich der Maler Zoran Mušič über seine Sprachlosigkeit angesichts der traumatischen Erlebnisse im KZ Dachau (1944/45).
Sam Norich DP-Lager-Kind, Emigrant, Institutsdirektor (New York)
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Sam Norich über die hohe Geburtenrate im DP-Lager Feldafing (1946-48).
Zofia Ogłaza ehemalige Zwangsarbeiterin auf einem niederbayerischen Bauernhof; Chemikerin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Zofia Ogłaza über ihre Deportation nach Deutschland 1942/43, die Ankunft auf einem Bauernhof im niederbayerischen Urfar sowie über die Arbeiten, die sie, ihre Mutter und ihr Bruder dort verrichten mussten.
Ilse Oppel Krankenschwester, KZ-Überlebende
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Inge Oppel von ihrem Hunger im KZ Theresienstadt (Frühjahr 1945). Sie verdiente als Röntgenassistentin zwar Theresienstädter Geld, konnte dafür aber nichts kaufen, da es nichts Nützliches zu erwerben gab.
Lore Oppitz Kauffrau; Angestellte
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Lore Oppitz ihren Alltag nach ihrer Hochzeit in der Memminger Nachkriegszeit (Wohnungseinrichtung, Verpflegung). Die Wohnungseinrichtung war dürftig. Ein ganzes Jahr aßen sie und ihr Mann noch bei der Mutter.
Lore Oppitz Kauffrau; Angestellte
Lore Oppitz berichtet von den Vorurteilen ihrer Memminger Arbeitskolleginnen gegenüber ihrer Hochzeit mit einem Heimatvertriebenen.
Lore Oppitz Kauffrau; Angestellte
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Lore Oppitz über Ängste und Vorurteile der Memminger Bevölkerung gegenüber den vielen Heimatvertriebenen.
Erzherzogin Theresa von Österreich-Toskana
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Erzherzogin Theresa von Österreich-Toskana ihre Erlebnisse mit Flüchtlingen und Vertriebenen 1944/45.
Suzana Perl KZ-Überlebende, Zwangsarbeiterin
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Suzanna Perl über Unterbringung und Ernährung während ihrer Internierung im KZ Auschwitz (Spätsommer 1944).
Hans-Joachim Pfau Schreinermeister; Heimatvertriebener aus Westpreußen
Hans-Joachim Pfau beschreibt die Diskriminierung preußischer Vertriebener in der Nachkriegszeit sowie seinen Umgang mit bayerischen Bräuchen.
Jakob Pfeil Heimatvertriebener, Mechaniker
Jakob Pfeil berichtet im hier gezeigten Ausschnitt über die positiven wirtschaftlichen Veränderungen durch die Währungsreform 1948 in Steinhöring, die auch seiner Frau und ihm ein allmähliches Emporarbeiten aus der Not der Nachkriegsjahre ermöglichten.
Ruth Pirzer Heimatvertriebene; Versicherungsmaklerin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ruth Pirzer über das Ende ihrer Flucht aus Schlesien und die Ankunft in Pursruck bei Amberg.