Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anton Rauen über den Einmarsch der amerikanischen Truppen und den Kontakt zwischen den Kindern und den Soldaten 1945.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anton Rauen über das Baseballspielen als Kind und wie sie an die Ausrüstung dafür kamen.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anton Rauen über die Ankunft der ersten Flüchtlinge und Vertriebenen nach Kriegsende, z.B. aus Schlesien, dem Banat oder der Batschka, und wie diese aufgenommen wurden.
Zygmunt Razniewski KZ-Überlebender
Zygmunt Razniewski schildert die Ereignisse am Tag der Befreiung des KZ Dachau durch die Amerikaner am 29.04.1945.
Zygmunt Razniewski KZ-Überlebender
Kurz vor Kriegsende 1945 wurde das Arbeitskommando Präzifix, in das Zygmunt Razniewski eingeteilt war, aufgelöst, die Häftlinge mussten zurück ins KZ Dachau marschieren. Dort hatte die SS gerade noch zwei Evakuierungstransporte auf Todesmärsche geschickt. Als der dritte Evakuierungstransport aufgestellt werden sollte, waren die Amerikaner bereits zu nah am Lager und hatten es eingekreist. Die verbleibenden Häftlinge kannten den SS-Befehl, dass keiner von ihnen dem Feind lebend in die Hände fallen durfte und hatten entsprechend Angst, noch ermordet zu werden.
Willem Gerrit (Pim) Reijntjes KZ-Überlebender; Redakteur
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Willem Gerrit (Pim) Reijntjes von den Exekutionen und Verbrennungen, die kurz vor Kriegsende 1945 im Arbeitslager Natzweiler-Struthof stattfanden.
Walli Richter Heimatvertriebene, Verbandsfunktionärin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Walli Richter davon, wie sie sich als elfjähriges Flüchtlingskind während eines Krankenhausaufenthalts ihrer Mutter 1946 selbst verpflegen musste.
Walli Richter Heimatvertriebene, Verbandsfunktionärin
Walli Richter schildert im hier gezeigten Ausschnitt ihre ersten Eindrücke von Bayern nach der Flucht aus Oberleutensdorf im Sudetenland. In Bayreuth wurden sie schließlich in einem Lager vom Roten Kreuz versorgt.
Wolfgang F. Robinow Emigrant, US-Besatzungssoldat
Wolfgang F. Robinow berichtet im hier gezeigten Ausschnitt über den Einmarsch der US-Truppen in München am 30.04.1945.
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Eleonore Romberg ihren Alltag in den Trümmern des zerstörten München. Sie erinnert sich an eine Ansprache von Joseph Goebbels 1945, in der kurz vor Kriegsende das deutsche Volk zum Durchhalten aufrief. Angesichts der unzähligen Opfer und der Zerstörungen überall kam ihr das höchst verlogen vor. (nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Eleonore Romberg, wie sie 1946 für vier Jahre Sekretärin von Alois Hundhammer wurde, welche Aufgaben sie dabei in der CSU-Landtagsfraktion und im Kultusministerium zu übernehmen hatte und was sie über Menschen allgemein und Politiker im Besonderen lernte. (nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Im hier gezeigten Ausschnitt erinnert sich Eleonore daran, wie sie 1949 ihren späteren Ehemann kennenlernte. Außerdem schildert sie, wie ihr Mann sie bei ihrer Weiterbildung auf der Abendmittelschule förderte und wie sie über die Anti-Atom-Bewegung zur Frauenbewegung fand. (nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Prof. Dr. Herbert Rosendorfer Richter, Schriftsteller
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Herbert Rosendorfer über die Entwicklung der Gesellschaft in West-Deutschland von der Währungsreform 1948 bis in die 1960er-Jahre.
Hermann Rosenwirth Angestellter (Bundespost, Telekom)
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Hermann Rosenwirth über den Brief, den ein deutscher Unteroffizier 1942 an die Eltern seines Vaters schrieb und in dem dieser nach der Winterschlacht 1941/42 fälschlicherweise für tot erklärt wurde.
Dr. Otto Rothe Flüchtling, leitender Angestellter, Chemiker
Im hier gezeigten Interview berichtet Otto Rothe, wie er mit Werbefotos für ein neues Textilwaschmittel dazu beitrug, dass die Firma Rudolf in Geretsried nach der Absatzflaute 1948 neue Kunden gewinnen konnte.
Prof. Dr. Joseph Rovan Widerstandsaktivist, KZ-Überlebender
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Joseph Rovan, wie er am 19.04.1945 im KZ Dachau die Hinrichtung von General Charles Delestraint miterleben musste.
Prof. Dr. Joseph Rovan Widerstandsaktivist, KZ-Überlebender
Unmittelbar vor der Befreiung gründete sich im KZ Dachau ein illegales Häftlingskomittee, das die Vernichtung des Lagers durch die SS verhindern und die Kommunikation mit den Befreiern übernehmen sollte.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Otto Rubner von den Gründen, die zur Aussiedlung seiner Familie aus dem Egerland nach Bayern führten.
Jakob Schadt Heimatvertriebener, Zimmerer
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Jakob Schadt, wie er 1949 als Vertriebener mit seiner Familie im zerbombten Würzburg durch Zufall zu einer Wohnung kam.
Friedrich Schafranek KZ-Überlebender, Pfarrer
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Friedrich Schafranek von seiner Internierung im KZ Auschwitz (ab September 1944). Dort erfuhr er, dass seine Mutter vergast worden war.
Friedrich Schafranek KZ-Überlebender, Pfarrer
Friedrich Schafranek berichtet im hier gezeigten Ausschnitt, wie er 1944 (?) in Kaufering vom Rapportführer Wilhelm Tempel auf brutalste Art und Weise ausgepeitscht, getreten und geschlagen wurde.
Dr. Otto Schedl Politiker (CSU); 1957-1970 Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Otto Schedl, unter welchen Grundannahmen er nach Kriegsende 1945 an die Neugründung einer christlich-konservativen Partei im Raum Regensburg gegangen ist. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Dr. Otto Schedl Politiker (CSU); 1957-1970 Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Otto Schedl die von der Nachkriegsnot beherrschten Umstände, unter denen er 1945 im Raum Regensburg den demokratischen Neubeginn zu gestalten suchte. Gemeinsam mit Gleichgesinnten gründete er die "Partei der christlich-sozialen Einigung", die dann auf Landesebene an der Gründung der CSU beteiligt war. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Dr. Otto Schedl Politiker (CSU); 1957-1970 Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Otto Schedl den anfänglichen Richtungsstreit innerhalb der CSU zwischen Befürworter einer neuen interkonfessionellen und milieuübergreifenden Ausrichtung und denen, die sich auch weiterhin an der alten, rein katholischen Bayerischen Volkspartei von vor 1933 orientieren wollten. Letztere planten, mithilfe der Einführung des Amts eines bayerischen Staatspräsidenten der Monarchie eine Hintertür offenzuhalten. Otto Schedl lehnte dies strikt ab. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)