Martin Löwenberg KZ-Überlebender, Zwangsarbeiter; Pazifist
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Martin Löwenberg, wie sein Bruder ein 'arisches Mädel' schwängerte und deshalb im Mai 1943 aufgrund der 'Nürnberger Gesetze' wegen 'Rassenschande' erst ins Gestapogefängnis Breslau und dann ins KZ Buchenwald eingeliefert wurde.
Martin Löwenberg KZ-Überlebender, Zwangsarbeiter; Pazifist
Im hier gezeigten Ausschnitt berichte Martin Löwenberg von seinem Abtransport aus dem Lager Longwy ins Außenlager des KZ Flossenbürg in Leitmeritz. Zusammengepfercht in einem Zug dauerte der Transport 15 Tage.
Martin Löwenberg KZ-Überlebender, Zwangsarbeiter; Pazifist
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Martin Löwenberg den beschwerlichen Neuanfang in Harbach und München 1947.
Maria Mandlinger Gewerkschafterin
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Maria Mandlinger ihre Eindrücke vom Kriegsende und dem Einmarsch der Amerikaner 1945.
Maria Mandlinger Gewerkschafterin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Maria Mandlinger von der Wohnungsnot in der unmittelbaren Nachkriegszeit.
Maria Mandlinger Gewerkschafterin
In diesem Ausschnitt beschreibt Maria Mandlinger, wie einheimische Frauen die US-Soldaten in der Nachkriegszeit wahrgenommen haben.
Maria Mandlinger Gewerkschafterin
Maria Mandlinger benennt die Gründe, warum deutsche Frauen mit US-Soldaten in der Nachkriegszeit eine Beziehung eingingen. Zudem erklärt sie, weshalb dies für sie selbst nicht in Frage kam.
Max Mannheimer KZ-Überlebender
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Max Mannheimer seine Eindrücke vom KZ Dachau.
Max Mannheimer KZ-Überlebender
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Max Mannheimer, wie er 1943 mit seiner Familie über Theresienstadt nach Auschwitz deportiert wurde. Er beschreibt die Ankunft im Lager und erinnert sich mit Schrecken an die Selektionen der arbeitsfähigen und der nicht mehr arbeitsfähigen Häftlinge, denen auch sein an Lungenentzündung erkrankter jüngerer Bruder Ernst zum Opfer fiel.
Max Mannheimer KZ-Überlebender
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Max Mannheimer über seine Einlieferung in das KZ Auschwitz am 02.02.1943 und die Tätowierung der Häftlingsnummer auf dem linken Unterarm.
Max Mannheimer KZ-Überlebender
Max Mannheimer schildert, wie er als Häftling des KZ Dachau in Karlsfeld Zwangsarbeit für die BMW-Flugmotorenwerke verrichten musste.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Wilhelm Maschner über die Vorgeschichte des Herrenchiemseer Verfassungskonvents vom August 1948.
Edgar Mathe 1990-2014 Geschäftsführer der WBG Augsburg
Edgar Mathe beschreibt, wie das erste Wohnungsbaugesetz, der Marshallplan und Eingemeindungen den sozialen Wohnungsmarkt in der Nachkriegszeit angetrieben haben.
Anatolij Filippowitsch Matschula KZ-Überlebender, Zwangsarbeiter
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Antolij Matschula von seinen Erlebnissen im Krankenrevier im KZ Flossenbürg (um 1945). Mit Rippenfellentzündung kommt er ins Krankenlager und wird dort punktiert. Medikamente sind kaum vorhanden. Ein anderer Häftling erhält eine Todesspritze.
Prof. Dr. Theodor Maunz Jurist; Politiker (CSU); Staatsminister
Theodor Maunz spricht über das beim Verfassungskonvent auf Herrenchiemsee diskutierte Problem der Rechtsnachfolge bzw. Rechtsidentität im Grundgesetz.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ruth Mayer-Lauingen über ihre Zeit beim Bund Deutscher Mädel (BDM) und ärztliche Atteste, die sie als Vorwand nutzte, um der Teilnahme an Versammlungen zu entgehen (1940).
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ruth Mayer-Lauingen über die Zerstörungen während des Zweiten Weltkriegs in München und die Versorgung mit Lebensmittelmarken.
Rose Meierhofer Mundartdichterin
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Rose Meierhofer ihre Schulzeit in Regensburg während der Zeit des "Dritten Reichs". Sie besuchte zunächst die Volksschule St. Klara am Ostentor und anschließend die nationalsozialistische Hauptschule am Fuß des Dreifaltigkeitsbergs.
Grigorij Michailovitch Melnik KZ-Überlebender
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Grigorij Melnik über die Begegnung im Konzentrationslager Flossenbürg mit einem Häftling, der lebendig ins Krematorium getragen wurde. Er konnte ihm aufgrund einer Fußverletzung nicht helfen. Seitdem quälen ihn Schuldgefühle.
Isabell Merker Geschäftsführerin Kurt Merker GmbH
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Isabell Merker über die Vertreibung ihrer Großeltern aus Schlesien und die Ankunft in Kelheim.
Isabell Merker Geschäftsführerin Kurt Merker GmbH
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Isabell Merker über die Situation nach der Vertreibung ihrer Großeltern aus Schlesien und die Anfänge der Firma Kurt Merker GmbH in Kelheim.
Jaap van Mesdag KZ-Überlebender
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Mesdag über seine Haft im KZ Dachau, das Strafestehen im Regen und die immer geringer werdenden Essensrationen.
Emmy von Miller Förderin der Una Sancta-Bewegung
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Emmy von Miller, wie sie 1940 zur Una Sancta-Bewegung stieß und in Meitingen auf den Generalleiter des dortigen Christkönigs-Instituts Dr. Max Josef Metzger (Bruder Paulus) stieß.
Emmy von Miller Förderin der Una Sancta-Bewegung
Im hier gezeigten Ausschnitt erinnert sich Emmy von Miller daran, wie schockiert die Una-Sancta-Bewegung war, als nach Prälat Michael Höck auch Dr. Max Josef Metzger (Bruder Paulus) verhaftet wurde. Sie berichtet über die Kontakte zwischen Martin Niemöller und Michael Höck im KZ Dachau und wie es einmal gelungen sei, konsekrierte Hostien über die Frau von Martin Niemöller für Michael Höck ins KZ zu schmuggeln.