Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Lydia Abel von den Problemen, die ihre Mutter mit den NS-Behörden wegen ihrer halbjüdischen Tochter bekam.
Francois Amoudruz Jurist, KZ-Überlebender, Zwangsarbeiter
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Francois Amoudruz über den Alltag als Zwangsarbeiter in Johanngeorgenstadt (Außenlager des KZ Flossenbürg).
Erna (Hertha?) Auerbach Schneiderin, Emigrantin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Erna (Hertha?) Auerbach über ihren Entschluss zur Emigration aus Deutschland (1937).
Anton Bauer Landwirt, Pomologe
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anton Bauer über den Werdegang des Pfarrers Korbinian Aigner, seine kritische Einstellung zu Hitler und dem Nationalsozialismus, seine Reaktion auf das Attentat Georg Elsers 1939 und seine Inhaftierung im KZ Dachau.
Anton Bauer Landwirt, Pomologe
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anton Bauer über das Ende eines Todesmarsches von KZ-Häftlingen aus Dachau 1945 und deren weiteres Schicksal.
Grete Bauer Maschinenstrickerin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Grete Bauer über die fehlende Kriegsbegeisterung, vor allem bei älteren Leuten und wie ihr Vater während des Krieges beinahe verhaftet und ins KZ Dachau gekommen wäre.
Grete Bauer Maschinenstrickerin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Grete Bauer über das Kriegsende 1945 in Roßtal, die sinnlose Verteidigung durch deutsche Soldaten, die Entsorgung der zurückgelassenen Munition und den Einmarsch der Amerikaner.
Resi Baumann Hausgehilfin, Hausfrau
Resi Baumann schildert die Hintergründe, die zur Aufnahme der Gabriele Schwarz als jüdisches Pflegekind in ihre Familie führten (1937).
Resi Baumann Hausgehilfin, Hausfrau
Resi Baumann spricht über Anfeindungen, der ihre Familie aufgrund der Aufnahme eines jüdischen Pflegekindes während der NS-Diktatur in Stiefenhofen ausgesetzt war.
Resi Baumann Hausgehilfin, Hausfrau
Resi Baumann geht auf das Schicksal der Jüdin Lotte Eckart ein, deren uneheliche Tochter Gabriele Schwarz in Resis Familie als Pflegekind aufgenommen wurde.
Resi Baumann Hausgehilfin, Hausfrau
Resi Baumann erinnert sich an die Deportation des jüdischen Pflegekindes Gabriele Schwarz 1942 ins KZ Auschwitz.
Sr. Hermana (Frieda) Baur Ordensschwester in Maria Stern in Augsburg
Sr. Hermana berichtet, wie sie das Kriegsende 1945 in Augsburg erlebte (nur Ton).
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Prinz Rasso von Bayern, wie 1944 in Ungarn die Schule schließen musste und er als 18jähriger den Jagdschein erwarb.
Betric Beran Widerstandskämpfer, KZ-Überlebender, Zwangsarbeiter
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Betric Beran seine ersten Eindrücke vom Konzentrationslager Flossenbürg (1944). Bei der Ankunft mussten sie im Laufschritt zum Lager laufen. Jemand stahl ihm sein Essenspaket. Nach der Abgabe der Kleidung mussten sie nackt zur Badeanstalt gehen.
Ferdinand Berger KZ-Überlebender
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ferdinand Berger von den unterschiedlichen Strafen im Konzentrationslager Dachau (um 1942). Neben Strafexerzieren, Strafe stehen und Doppelschlägen aufs Gesäß war in Dachau das Pfahlhängen eine besonders perfide Art der Peinigung der Häftlinge.
Konrad O. Bernheimer Kunsthändler
Konrad Bernheimer beschreibt die Antisemitismuserfahrungen seiner Familie während und noch vor der NS-Zeit sowie das Selbstverständnis der Bernheimers als Deutsche bzw. Münchner.
Konrad O. Bernheimer Kunsthändler
Konrad Bernheimer schildert die Auswirkungen der Reichspogromnacht 1938 auf seine Familie, die Verhaftung mehrerer Vorfahren, ihre Verschleppung ins Konzentrationslager Dachau sowie über die Hintergründe der Emigration nach Venezuela.
Ernst Bernstein Beamter, Gewerkschafter, Emigrant
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ernst Bernstein über seine finanziellen Schwierigkeiten nach seiner Einwanderung nach Palästina.
Maximiliane Therese "Maxi" Besold Rotkreuzschwester während des Zweiten Weltkriegs
Maxi Besold schildert, wie sie an ihrem ersten Arbeitstag als Kontoristin am 1. September 1939 den Ausbruch des Zweiten Weltkriegs erlebte.
Maximiliane Therese "Maxi" Besold Rotkreuzschwester während des Zweiten Weltkriegs
Maxi Besold berichtet, wie sie ihre Eltern dazu überreden konnte, dass sie als Heranwachsende zur Hitlerjugend (BDM) durfte und warum es ihr dort überhaupt nicht gefiel.
Maximiliane Therese "Maxi" Besold Rotkreuzschwester während des Zweiten Weltkriegs
Max Besold erinnert sich an einen schweren Luftangriff auf München und wie sie sich in dieser Nacht durch die brennende Stadt von Ramersdorf nach Feldmoching zu Fuß durchschlagen musste.
Tadeusz Biernacki KZ-Überlebender, Zwangsarbeiter
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Tadeusz Biernacki über 1944 heimlich auf das Gelände des Rüstungsbetriebs Messerschmitt in Kottern/Kempten geschmuggelte Essensrationen.
David Ludwig Bloch Porzellanmaler, Kunstmaler, Emigrant
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet David Ludwig Bloch von seiner Tätigkeit als Maler in München nach seiner Entlassung aus dem KZ Dachau 1939. Um sich über Wasser zu halten, arbeitete er bei einem Malermeister und half ihm beim Anstreichen von Wohnungen. (Aufgrund seiner Gehörlosigkeit ist Bloch im Interview nur schwer zu verstehen.)
Marlene Böck Lehrerin, Dolmetscherin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Marlene Böck vom Kriegsende und dem Einmarsch der US-Truppen in Sulzbach-Rosenberg.