Walter Gleixner erinnert sich an die Luftangriffe auf Regensburg während des Zweiten Weltkriegs.
Walter Gleixner beschreibt den Einmarsch der Amerikaner und das Kriegsende 1945 im Raum Regensburg.
Martin Gottanka Mesner der Wallfahrtskirche Schildthurn; erlebte das Kriegsende 1945 in Schildthurn
Martin Gottanka schildert das Kriegsende 1945 im niederbayerischen Schildthurn.
Martin Gottanka Mesner der Wallfahrtskirche Schildthurn; erlebte das Kriegsende 1945 in Schildthurn
Martin Gottanka spricht über seine Schulzeit während des Zweiten Weltkriegs.
Martin Gottanka Mesner der Wallfahrtskirche Schildthurn; erlebte das Kriegsende 1945 in Schildthurn
Martin Gottanka erinnert sich an seine Kindheit und Jugendzeit, die harte Arbeit, das Aufkommen von landwirtschaftlichen Maschinen in den 1940er-Jahren sowie an verbotene Hausschlachtungen während des "Dritten Reichs".
Martin Gottanka Mesner der Wallfahrtskirche Schildthurn; erlebte das Kriegsende 1945 in Schildthurn
Martin Gottanka hängt die "Weiße Fahne" von Schildthurn an ihren historischen Ort, an dem sie im Kirchturm die Zeit seit dem Kriegsende 1945 überdauert hat.
Helmuth Graf Abteilungsleiter i.R.; aus Rumänien stammender Bundesbürger
Helmuth Graf berichtet über die Flucht seiner Familie aus dem Banat, die Umstände während des Aufenthalts in Goldberg (Niederschlesien) sowie über die Weiterreise zur Großmutter nach Niederösterreich über Regensburg.
Peter Grassinger erinnert sich an seine frühen Kontakte zum Puppenspiel und Marionettentheater in München und seinen Einzug zur Flak während des Zweiten Weltkriegs.
Janez Ivo Gregorc KZ-Überlebender, Zwangsarbeiter
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ivo Gregorc, wie der Maler Zoran Music 1944/45 im KZ Dachau heimlich Zeichnungen von Baracken, Leichenbergen, Toten und Mithäftlingen anfertigte.
Mikola Gregul KZ-Überlebender, Zwangsarbeiter
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Mikola Gregul über die Strafen im KZ Flossenbürg.
Jewgenija Michajlowna Grigorjewa Zwangsarbeiterin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Jewgenija Grigorjewa, wie sie nach ihrer Ankunft 1942 im KZ Dachau als Zwangsarbeiterin nach München eingeteilt wurde und dort zusammen mit anderen Mädchen aus der Ukraine 12 Stunden am Tag im Krankenhaus in Schwabing arbeiten musste.
Ernst Grube KZ-Überlebender; Präsident der Lagergemeinschaft Dachau
Ernst Grube beschreibt, wie seine Familie nach der Befreiung 1945 mit dem eigenen Verfolgungsschicksal umging und wie wenig Hilfe sie als Kommunisten in Bayern erhielten. Zudem benennt er die repressiven Maßnahmen, die ihn als „Geltungsjuden“ im NS-Regime trafen.
Ernst Grube KZ-Überlebender; Präsident der Lagergemeinschaft Dachau
Ernst Grube erinnert sich, wie er 1943 durch seine Eltern das erste Mal von der Situation im KZ Dachau und vom Schicksal seiner deportierten Verwandten erfuhr. Zudem erklärt er, weshalb nicht-jüdische Deutsche von den Deportationen gewusst haben müssen, obwohl sie das im Nachhinein häufig abstritten.
Ernst Grube KZ-Überlebender; Präsident der Lagergemeinschaft Dachau
Ernst Grube schildert, wie das Leben im KZ Theresienstadt stets von der Angst vor der Deportation in ein Vernichtungslager dominiert wurde.
Ernst Grube KZ-Überlebender; Präsident der Lagergemeinschaft Dachau
Ernst Grube schildert das Zusammenleben der Internierten im KZ Theresienstadt.
Walter Gad Guggenheim Gärtner, Palästina-Emigrant
Walter Gad Guggenheim betont die tiefe Verwurzelung der Palästina-Emigranten in der deutschen Kulturtradition und die Schwierigkeiten der Assimilierung in der neuen Heimat.
Maria Günzl Fabrikarbeiterin; Widerstandsaktivistin; Politikerin (SPD)
Maria Günzl berichtet über die Unterstützung des sozialdemokratischen Widerstands gegen das NS-Regime im sudetendeutschen Grenzgebiet. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Maria Günzl Fabrikarbeiterin; Widerstandsaktivistin; Politikerin (SPD)
Maria Günzl berichtet über ihre Verhaftung nach dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht ins Sudetenland 1938 und über die Gründe, warum sie zuvor nicht emigrierte. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Maria Günzl Fabrikarbeiterin; Widerstandsaktivistin; Politikerin (SPD)
Maria Günzl berichtet - ausgehend von ihrer Entlassung aus dem KZ Ravensbrück 1942 - über ihre Verhaftung und die beim Verhör durch die Gestapo erlittene Gewalt. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Maria Günzl Fabrikarbeiterin; Widerstandsaktivistin; Politikerin (SPD)
Maria Günzl erinnert sich, wie ihr nach ihrer Entlassung aus dem KZ Ravensbrück Bekannte und ehemalige Parteigenossen begegneten. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Maria Günzl Fabrikarbeiterin; Widerstandsaktivistin; Politikerin (SPD)
Maria Günzl schildert, wie sie durch den Einmarsch der Roten Armee vor der Hinrichtung bewahrt blieb. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Arno Hamburger 1972-2013 Vorsitzender der Israelitischen Kultusgemeinde Nürnberg
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Arno Hamburger über die Diskriminierungen, die er und seine Familienangehörigen als Juden in den 1930er-Jahren in Nürnberg erleben mussten. Seine Eltern mussten sich mit Hilfsarbeiten über Wasser halten, er selbst musste die Schule verlassen und als Lehrling gefährliche Schweißarbeiten verrichten, die Nicht-Juden nicht zugemutet wurden. Während der Reichspogromnacht wurde die Firma, in der er lernte, zerstört. 1939 bereitete er sich in Hamburg auf seine Auswanderung nach Palästina vor.
Dr. Hildegard Hamm-Brücher Politikerin (FDP), u.a. 1976-1982 Staatsministerin im Auswärtigen Amt
Hildegard Hamm-Brücher berichtet von den Auswirkungen der "Nürnberger Gesetze" auf ihre Familie.
Dr. Hildegard Hamm-Brücher Politikerin (FDP), u.a. 1976-1982 Staatsministerin im Auswärtigen Amt
Hildegard Hamm-Brücher schildert ihre Promotion im Fach Chemie während des Zweiten Weltkriegs und beschreibt, wie die Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ in dieser Zeit verhaftet wurde.