Dr. Hildegard Hamm-Brücher Politikerin (FDP), u.a. 1976-1982 Staatsministerin im Auswärtigen Amt
Hildegard Hamm-Brücher erinnert sich, wie sie durch die Mitglieder der Weißen Rose von den Judendeportationen erfuhr und wie sie selbst auf die Flugblätter der Widerstandsgruppe reagierte.
Dr. Hildegard Hamm-Brücher Politikerin (FDP), u.a. 1976-1982 Staatsministerin im Auswärtigen Amt
Hildegard Hamm-Brücher beschreibt, wie sie das Kriegsende 1945 in Starnberg erlebte.
Norbert Hanke Kriegsflüchtling, Ingenieur
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Norbert Hanke über die Situation der Flüchtlinge in Eining und seine rasche Integration vor Ort.
Norbert Hanke Kriegsflüchtling, Ingenieur
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Norbert Hanke über den Beschuss von Eining durch die Amerikaner, die kurzen Kämpfe mit einer SS-Einheit und den Brückenschlag über die Donau.
Norbert Hanke Kriegsflüchtling, Ingenieur
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Norbert Hanke über den Einmarsch der Amerikaner in Eining, die Kontakte zu den Befreiern und sein Staunen über den hochmodernen amerikanischen Fahrzeugkonvoi.
Joseph R. Hausner KZ-Überlebender
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Joseph Hauser vom Anstieg des Antisemitismus in Ungarn (1936-1938). Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich nahm der Judenhass zu. Die nazistisch orientierten Parteien gewannen an Einfluss.
Joseph R. Hausner KZ-Überlebender
Joseph Hausner berichtet im hier gezeigten Ausschnitt, wie er im Arbeitslager Kaufering mithilfe des Lagerschreibers knapp der Deportation nach Auschwitz entging.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gusti Hegele über ihre Kindheitserinnerungen und die täglichen Strapazen des 5km-Fußmarsches zur Schule in den 1930/40er-Jahren.
Fritz Heine 1933-1945 Widerstandsaktivist im Exil, 1946-1958 Mitglied des SPD-Pateivorstands
Fritz Heine schildert seine beruflichen Anfänge bei der SPD ab 1925. Außerdem beschreibt er die blutigen Auseinandersetzungen zwischen SA, SS und den Arbeiterparteien sowie die Massenarbeitslosigkeit 1931/32.
Fritz Heine 1933-1945 Widerstandsaktivist im Exil, 1946-1958 Mitglied des SPD-Pateivorstands
Fritz Heine erläutert, warum die SPD nach der NS-Machtübernahme 1933 keinen gewaltsamen Widerstand geleistet habe.
Fritz Heine 1933-1945 Widerstandsaktivist im Exil, 1946-1958 Mitglied des SPD-Pateivorstands
Fritz Heine berichtet über die Widerstandstätigkeit der SPD nach der NS-Machtübernahme 1933 und insbesondere über die illegalen Reisen, die er von der Tschechoslowakei aus nach Deutschland unternahm.
Fritz Heine 1933-1945 Widerstandsaktivist im Exil, 1946-1958 Mitglied des SPD-Pateivorstands
Fritz Heine spricht über die Tätigkeit der Sopade-Grenzsekretariate in der Tschechoslowakei und die Anfertigung und Verteilung der Deutschland-Berichte (grüne Berichte).
Fritz Heine 1933-1945 Widerstandsaktivist im Exil, 1946-1958 Mitglied des SPD-Pateivorstands
Fritz Heine berichtet über die Abspaltungen von der SPD vor 1933 und die verschiedenen Widerstandsgruppierungen nach 1933, die erst 1942 in London im Sinne einer sozialdemokratischen Exil-Gesamtvertretung vereint werden konnten.
Fritz Heine 1933-1945 Widerstandsaktivist im Exil, 1946-1958 Mitglied des SPD-Pateivorstands
Fritz Heine berichtet, wie es der Sopade 1933 gelang, einen beträchtlichen Teil des SPD-Parteivermögens ins Ausland zu retten.
Elise Helbig Rettungssanitäterin im Zweiten Weltkrieg
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Elise Helbig über ihre Erfahrung mit einem gewaltbereiten Lehrer in ihrer Schulzeit während des „Dritten Reichs“.
Elise Helbig Rettungssanitäterin im Zweiten Weltkrieg
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Elise Helbig über die Einweisung ihres Bruders Karl ins KZ Dachau, das Wiedersehen nach eineinhalb Jahren Haft und die körperlichen Folgen seiner Internierung.
Elise Helbig Rettungssanitäterin im Zweiten Weltkrieg
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Elise Helbig über ihre Erinnerungen an die NSDAP-Reichsparteitage in Nürnberg während des „Dritten Reichs“.
Kreszenz (Centa) Herker-Beimler Widerstandsaktivistin, Witwe des KPD-Abgeordneten Hans Beimler
Im hier gezeigten Ausschnitt erinnert sich Centa Herker-Beimler, wie rasch die Kommunisten nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten untertauchen mussten. Obwohl ihr Mann Hans Beimler bei der Reichstagswahl am 05.03.1933 als KPD-Kandidat 60.000 Stimmen erhielt, durfte er sein Mandat nicht antreten. (nur Ton)
Kreszenz (Centa) Herker-Beimler Widerstandsaktivistin, Witwe des KPD-Abgeordneten Hans Beimler
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Centa Herker-Beimler, wie Hans Beimler und sie sich nach der nur noch "halbfreien" Reichstagswahl 1933 in einer Gartenlaubenkolonie im Münchner Süden versteckten und dort illegale Schriften vervielfältigten und verteilten. (nur Ton)
Kreszenz (Centa) Herker-Beimler Widerstandsaktivistin, Witwe des KPD-Abgeordneten Hans Beimler
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Centa Herker-Beimler, wie sie auf die Verhaftung ihres Mannes Hans Beimler am 11.04.1933 reagierte. (nur Ton)
Kreszenz (Centa) Herker-Beimler Widerstandsaktivistin, Witwe des KPD-Abgeordneten Hans Beimler
Im hier gezeigten Ausschnitt erinnert sich Centa Herker-Beimler an ihre Verhaftung am 21.04.1933 und wie einige Frauen von KPD-Politikern entlassen wurden, nachdem ihre Männer im KZ Dachau ermordet worden waren. (nur Ton)
Kreszenz (Centa) Herker-Beimler Widerstandsaktivistin, Witwe des KPD-Abgeordneten Hans Beimler
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Centa Herker-Beimler, wie sie im Gefägnis München-Stadelheim von der Flucht ihres Mannes Hans Beimler aus dem KZ Dachau erfuhr und welche Konsequenzen ihre eigene Verhaftung für ihre Familie hatte. (nur Ton)
Kreszenz (Centa) Herker-Beimler Widerstandsaktivistin, Witwe des KPD-Abgeordneten Hans Beimler
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Centa Herker-Beimler von den Problemen ihrer Stieftochter, eine Lehrstelle zu bekommen, da der Vater geflohen und die Stiefmutter eingesperrt war. Außerdem schildert sie, wie es Hans Beimler gelang, seine Kinder aus Deutschland herauszubringen. (nur Ton)
Kreszenz (Centa) Herker-Beimler Widerstandsaktivistin, Witwe des KPD-Abgeordneten Hans Beimler
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Centa Herker-Beimler die Flucht ihrer beiden Stiefkinder über Österreich und die Tschechoslowakei in die Sowjetunion. Außerdem erinnert sie sich, wie sie trotz Verbots im Gefängnis zwei Mal Post von ihrem Mann erhielt.