Prof. Otfried Preußler Heimatvertriebener, Schriftsteller
Otfried Preußler schildert die Startbedingungen als Heimatvertriebener in Bayern.
Prof. Otfried Preußler Heimatvertriebener, Schriftsteller
Otfried Preußler beschreibt die Wohnung in Rosenheim, in der seine Frau und er nach seiner Kriegsgefangenschaft untergekommen sind.
Prof. Otfried Preußler Heimatvertriebener, Schriftsteller
Otfried Preußler beschreibt, wie in Rosenheim eine Gemeinschaft von Heimatvertriebenen aus dem böhmischen Reichenberg entstand.
Prof. Otfried Preußler Heimatvertriebener, Schriftsteller
Otfried Preußler erklärt, was die Integration der Heimatvertriebenen in Bayern begünstigt hat.
Johann Christoph Graf von Preysing-Lichtenegg-Moos Jurist, Manager
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Christoph Graf von Preysing über das Kriegsende 1945 und die Flucht nach Bayern.
Prof. Dr. Friedrich Prinz Heimatvertriebener, Historiker, Universitätsprofessor
Friedrich Prinz erklärt, wie ihm sein Dialekt die Integration in Bayern nach dem Zweiten Weltkrieg erleichterte.
Prof. Dr. Friedrich Prinz Heimatvertriebener, Historiker, Universitätsprofessor
Friedrich Prinz beschreibt die Maßnahmen der bayerischen Staatsregierung zur wirtschaftlichen Integration der Heimatvertriebenen.
Anna Pröll Widerstandskämpferin, KZ-Überlebende
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Anna Pröll, wie sie im Dezember 1944 den Gestellungsbefehl als Flakhelferin bekam. In der Ausbildungskaserne in Zirndorf verweigerte sie den Dienst und konnte sich nach einem schweren Luftangriff im Februar 1945 auf Nürnberg zu ihrer Mutter und ihrem kleinen Sohn nach Wassertrüdingen absetzen.
Willy Purucker Hörspiel- und Drehbuchautor
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Willy Purucker von seiner Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft nach München.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anton Rauen über einen tödlichen Unfall, als Kinder nach Kriegsende 1945 mit einer herumliegenden Panzerfaust spielten.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anton Rauen über den Einmarsch der amerikanischen Truppen und den Kontakt zwischen den Kindern und den Soldaten 1945.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anton Rauen über das Baseballspielen als Kind und wie sie an die Ausrüstung dafür kamen.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anton Rauen über die Ankunft der ersten Flüchtlinge und Vertriebenen nach Kriegsende, z.B. aus Schlesien, dem Banat oder der Batschka, und wie diese aufgenommen wurden.
Zygmunt Razniewski KZ-Überlebender
Zygmunt Razniewski schildert die Ereignisse am Tag der Befreiung des KZ Dachau durch die Amerikaner am 29.04.1945.
Zygmunt Razniewski KZ-Überlebender
Kurz vor Kriegsende 1945 wurde das Arbeitskommando Präzifix, in das Zygmunt Razniewski eingeteilt war, aufgelöst, die Häftlinge mussten zurück ins KZ Dachau marschieren. Dort hatte die SS gerade noch zwei Evakuierungstransporte auf Todesmärsche geschickt. Als der dritte Evakuierungstransport aufgestellt werden sollte, waren die Amerikaner bereits zu nah am Lager und hatten es eingekreist. Die verbleibenden Häftlinge kannten den SS-Befehl, dass keiner von ihnen dem Feind lebend in die Hände fallen durfte und hatten entsprechend Angst, noch ermordet zu werden.
Willem Gerrit (Pim) Reijntjes KZ-Überlebender; Redakteur
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Willem Gerrit (Pim) Reijntjes von den Exekutionen und Verbrennungen, die kurz vor Kriegsende 1945 im Arbeitslager Natzweiler-Struthof stattfanden.
Walli Richter Heimatvertriebene, Verbandsfunktionärin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Walli Richter davon, wie sie sich als elfjähriges Flüchtlingskind während eines Krankenhausaufenthalts ihrer Mutter 1946 selbst verpflegen musste.
Walli Richter Heimatvertriebene, Verbandsfunktionärin
Walli Richter schildert im hier gezeigten Ausschnitt ihre ersten Eindrücke von Bayern nach der Flucht aus Oberleutensdorf im Sudetenland. In Bayreuth wurden sie schließlich in einem Lager vom Roten Kreuz versorgt.
Wolfgang F. Robinow Emigrant, US-Besatzungssoldat
Wolfgang F. Robinow berichtet im hier gezeigten Ausschnitt über den Einmarsch der US-Truppen in München am 30.04.1945.
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Eleonore Romberg ihren Alltag in den Trümmern des zerstörten München. Sie erinnert sich an eine Ansprache von Joseph Goebbels 1945, in der kurz vor Kriegsende das deutsche Volk zum Durchhalten aufrief. Angesichts der unzähligen Opfer und der Zerstörungen überall kam ihr das höchst verlogen vor. (nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Eleonore Romberg, wie sie 1946 für vier Jahre Sekretärin von Alois Hundhammer wurde, welche Aufgaben sie dabei in der CSU-Landtagsfraktion und im Kultusministerium zu übernehmen hatte und was sie über Menschen allgemein und Politiker im Besonderen lernte. (nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Im hier gezeigten Ausschnitt erinnert sich Eleonore daran, wie sie 1949 ihren späteren Ehemann kennenlernte. Außerdem schildert sie, wie ihr Mann sie bei ihrer Weiterbildung auf der Abendmittelschule förderte und wie sie über die Anti-Atom-Bewegung zur Frauenbewegung fand. (nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Prof. Dr. Herbert Rosendorfer Richter, Schriftsteller
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Herbert Rosendorfer über die Entwicklung der Gesellschaft in West-Deutschland von der Währungsreform 1948 bis in die 1960er-Jahre.