Jewgenija Michajlowna Grigorjewa Zwangsarbeiterin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Jewgenija Grigorjewa, wie sie nach ihrer Ankunft 1942 im KZ Dachau als Zwangsarbeiterin nach München eingeteilt wurde und dort zusammen mit anderen Mädchen aus der Ukraine 12 Stunden am Tag im Krankenhaus in Schwabing arbeiten musste.
Ernst Grube KZ-Überlebender; Präsident der Lagergemeinschaft Dachau
Ernst Grube beschreibt, wie seine Familie nach der Befreiung 1945 mit dem eigenen Verfolgungsschicksal umging und wie wenig Hilfe sie als Kommunisten in Bayern erhielten. Zudem benennt er die repressiven Maßnahmen, die ihn als „Geltungsjuden“ im NS-Regime trafen.
Ernst Grube KZ-Überlebender; Präsident der Lagergemeinschaft Dachau
Ernst Grube erinnert sich, wie er 1943 durch seine Eltern das erste Mal von der Situation im KZ Dachau und vom Schicksal seiner deportierten Verwandten erfuhr. Zudem erklärt er, weshalb nicht-jüdische Deutsche von den Deportationen gewusst haben müssen, obwohl sie das im Nachhinein häufig abstritten.
Ernst Grube KZ-Überlebender; Präsident der Lagergemeinschaft Dachau
Ernst Grube schildert, wie das Leben im KZ Theresienstadt stets von der Angst vor der Deportation in ein Vernichtungslager dominiert wurde.
Ernst Grube KZ-Überlebender; Präsident der Lagergemeinschaft Dachau
Ernst Grube schildert das Zusammenleben der Internierten im KZ Theresienstadt.
Maria Günzl Fabrikarbeiterin; Widerstandsaktivistin; Politikerin (SPD)
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Maria Günzl darüber, wie ihr nach ihrer Entlassung aus dem KZ Ravensbrück Bekannte und ehemalige Parteigenossen begegneten. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Maria Günzl Fabrikarbeiterin; Widerstandsaktivistin; Politikerin (SPD)
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Maria Günzl von Träumen, die sie während ihrer zweiten Inhaftierung hatte. Sie sollte zusammen mit anderen am 08.05.1945 hingerichtet werden, träumte aber in der Nacht zuvor, dass sie am 8. Mai befreit würden. Tatsächlich wurde die Hinrichtung durch den Einmarsch sowjetischer Truppen in letzter Minute verhindert. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Franz Haas Politiker (SPD); "Verfassungsvater"
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Franz Haas seine ersten Erfahrungen in Nürnberg nach dem Zweiten Weltkrieg. Nachdem er seine Familie wieder gefunden hatte, baute er seine Wohnung wieder auf, ging zum Arbeitsamt und wurde an das Linde-Kühlhaus vermittelt.
Franz Haas Politiker (SPD); "Verfassungsvater"
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Franz Haas die Umstände der Abstimmung über die Einführung des Amts eines Bayerischen Staatspräsidenten in der Verfassunggebenden Landesversammlung 1946.
Dr. Hildegard Hamm-Brücher Politikerin (FDP), u.a. 1976-1982 Staatsministerin im Auswärtigen Amt
Hildegard Hamm-Brücher schildert ihre Promotion im Fach Chemie während des Zweiten Weltkriegs und beschreibt, wie die Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ in dieser Zeit verhaftet wurde.
Dr. Hildegard Hamm-Brücher Politikerin (FDP), u.a. 1976-1982 Staatsministerin im Auswärtigen Amt
Hildegard Hamm-Brücher erinnert sich, wie sie durch die Mitglieder der Weißen Rose von den Judendeportationen erfuhr und wie sie selbst auf die Flugblätter der Widerstandsgruppe reagierte.
Dr. Hildegard Hamm-Brücher Politikerin (FDP), u.a. 1976-1982 Staatsministerin im Auswärtigen Amt
Hildegard Hamm-Brücher beschreibt, wie sie das Kriegsende 1945 in Starnberg erlebte.
Dr. Hildegard Hamm-Brücher Politikerin (FDP), u.a. 1976-1982 Staatsministerin im Auswärtigen Amt
Hildegard Hamm-Brücher spricht über ihre Tätigkeit als Wissenschaftsredakteurin bei der 'Neuen Zeitung' (1946-1948).
Dr. Hildegard Hamm-Brücher Politikerin (FDP), u.a. 1976-1982 Staatsministerin im Auswärtigen Amt
Hildegard Hamm-Brücher hinterfragt die Wirksamkeit der Entnazifizierungsverfahren und geht besonders auf den Fall des ehemaligen bayerischen Kultusministers Theodor Maunz ein.
Dr. Hildegard Hamm-Brücher Politikerin (FDP), u.a. 1976-1982 Staatsministerin im Auswärtigen Amt
Hildegard Hamm-Brücher erklärt, warum nach 1945 das US-Programm von Reeducation und Reorientation für die Demokratisierung in der US-Zone notwendig war.
Dr. Hildegard Hamm-Brücher Politikerin (FDP), u.a. 1976-1982 Staatsministerin im Auswärtigen Amt
Hildegard Hamm-Brücher erinnert sich an ihre politischen Auseinandersetzungen mit Kultusminister Alois Hundhammer (CSU), als dieser die Prügelstrafe an bayerischen Schulen wiedereinführte.
Dr. Hildegard Hamm-Brücher Politikerin (FDP), u.a. 1976-1982 Staatsministerin im Auswärtigen Amt
Hildegard Hamm-Brücher schildert, wie sie in der Nachkriegszeit ein Stipendium an der Harvard University erhielt und in den USA mit dem amerikanischen Lebens- und Politikstil in Berührung kam.
Norbert Hanke Kriegsflüchtling, Ingenieur
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Norbert Hanke über die Situation der Flüchtlinge in Eining und seine rasche Integration vor Ort.
Norbert Hanke Kriegsflüchtling, Ingenieur
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Norbert Hanke über den Beschuss von Eining durch die Amerikaner, die kurzen Kämpfe mit einer SS-Einheit und den Brückenschlag über die Donau.
Norbert Hanke Kriegsflüchtling, Ingenieur
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Norbert Hanke über den Einmarsch der Amerikaner in Eining, die Kontakte zu den Befreiern und sein Staunen über den hochmodernen amerikanischen Fahrzeugkonvoi.
Gottfried Hart Politiker (CSU); "Verfassungsvater"
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gottfried Hart von seiner Tätigkeit als Bürgermeister in Haßfurt unter der amerikanischen Militärregierung (1945-1948).
Gottfried Hart Politiker (CSU); "Verfassungsvater"
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gottfried Hart über den Streit um einen bayerischen Staatspräsidenten bei den Verfassungsberatungen 1946.
Joseph R. Hausner KZ-Überlebender
Joseph Hausner berichtet im hier gezeigten Ausschnitt, wie er im Arbeitslager Kaufering mithilfe des Lagerschreibers knapp der Deportation nach Auschwitz entging.
Werner Heidler Textildrucker, Gewerkschaftsfunktionär
Werner Heidler berichtet im hier gezeigten Ausschnitt über die in der Nachkriegszeit übliche regelmäßige Abgabe von Stoffpaketen an die Beschäftigten der Textilindustrie in Augsburg.