In folgendem Ausschnitt spricht Erich Ortenau über seine Erfahrungen während der Reichspogromnacht 1938 in Bad Reichenhall. Die Fenster seines Familienhauses wurden eingeschlagen, aber seine Familie erfuhr auch Hilfe aus der Nachbarschaft.
Carl Ostermayer KZ-Überlebender, Drucker, Fotograf
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Carl Ostermayer über die "Schlageter-Feiern" im KZ Dachau, bei denen die Häftlinge von der SS mit Ochsenziemern geschlagen wurden.
Erzherzogin Theresa von Österreich-Toskana
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Erzherzogin Theresa von Österreich-Toskana ihre Erlebnisse mit Flüchtlingen und Vertriebenen 1944/45.
Erzherzogin Theresa von Österreich-Toskana
Erzherzogin Theresa von Österreich-Toskana berichtet im hier gezeigten Ausschnitt, wie sie während des Zweiten Weltkriegs von ihrer Tante privat unterrichtet wurde.
Eva Maria Öttl Volksschullehrerin; Heimatforscherin
In diesem Ausschnitt beschreibt Eva Maria Öttl die Bedeutung des katholischen Glaubens und den Schulalltag in Ruderting um 1900. Außerdem spricht sie über den Produktionsstandort, die Trichinenbeschau, die Lebensmittelkühlung, die Produktion – auch für die Wehrmacht – und die Firmenphilosophie der Wurstwarenfabrik Zitzlsberger & Muttenhammer.
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Mietek Pemper, wie er im KZ Plaszow vom Kommandanten Amon Göth behandelt wurde.
Suzana Perl KZ-Überlebende, Zwangsarbeiterin
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Suzanna Perl über Unterbringung und Ernährung während ihrer Internierung im KZ Auschwitz (Spätsommer 1944).
Ferdinand Platz Bis 1992 Verwaltungsamtsrat beim Arbeitsamt Schwandorf
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Ferdinand Platz, wie er während des Zweiten Weltkriegs einen belgischen Kriegsgefangenen, der in einer Amberger Bäckerei arbeitete, zurück in das Gefangenenlager begleiten musste. Zudem berichtet er, wie er die Bombardierung der Amberger Luitpoldhütte 1945 miterlebte. Außerdem erklärt er, wie in der Nachkriegszeit in Amberg allmählich ehemalige NSDAP-Parteimitglieder aus dem öffentlichen Dienst entlassen wurden.
Ferdinand Platz Bis 1992 Verwaltungsamtsrat beim Arbeitsamt Schwandorf
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Ferdinand Platz seine damalige Wahrnehmung der jüdischen Bevölkerung Ambergs vor Kriegsbeginn. Zudem erklärt er, wie im Rahmen der Reichspogromnacht 1938 die Amberger Synagoge zerstört wurde und er die öffentliche Verbrennung ihrer Inneneinrichtung miterlebte.
Ferdinand Platz Bis 1992 Verwaltungsamtsrat beim Arbeitsamt Schwandorf
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Ferdinand Platz den Beginn seiner Lehre im Arbeitsamt Amberg 1943 und die damalige Funktion des Reichstreuhänders der Arbeit im Arbeitsamt. Zudem erklärt er, wie primär polnische Zwangsarbeiter durch das Arbeitsamt für die Rüstungsindustrie rekrutiert wurden.
Winfried Pöllner Elektroingenieur, Widerstandsaktivist
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Winfried Pöllner über den Umsturzversuch der Freiheitsaktion Bayern (FAB) Ende April 1945.
Michael Pössinger Kaufmann, Skisportler
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Michael Pössinger das Gespräch mit einem amerikanischen Colonel, durch das er die geplante Vernichtung des Landkreises Garmisch-Partenkirchen durch amerikanische Bomber bei Kriegsende verhindern konnte.
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Gertraud Pretl ihre Eindrücke vom Kriegsende 1945 in Oberornau (bei Mühldorf am Inn).
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gertraud Pretl von einer traumatischen Begegnung mit einer Schulärztin 1944. Aufgrund ihrer Fußfehlstellung wurde sie von der Ärztin als 'minderwertiges Material' eingestuft.
Prof. Otfried Preußler Heimatvertriebener, Schriftsteller
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Otfried Preußler, wie er in seiner sudetendeutschen Heimat Reichenberg durch reichhaltige Bücherlektüre, das noch aus der Zeit der Habsburgermonarchie beeinflusste Schulsystem und häufige Theaterbesuche kulturell geprägt wurde.
Prof. Otfried Preußler Heimatvertriebener, Schriftsteller
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Otfried Preußler seine Ausbildungszeit bei der Wehrmacht, den Fronteinsatz in Bessarabien (Moldau), den Weg in die Kriegsgefangenschaft, seine anfängliche Überzeugung von der Richtigkeit des Krieges und seine Entwicklung zum Pazifisten.
Prof. Otfried Preußler Heimatvertriebener, Schriftsteller
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Otfried Preußler die Eindrücke seiner Arbeitseinsätze als Kriegsgefangener im Silikatlager Kasan.
Johann Christoph Graf von Preysing-Lichtenegg-Moos Jurist, Manager
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Christoph Graf von Preysing über das Kriegsende 1945 und die Flucht nach Bayern.
Anna Pröll Widerstandskämpferin, KZ-Überlebende
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anna Pröll von der Verhaftung ihres Vaters und von der Verfolgung ihrer Familie durch die Poltische Polizei gegen Ende der Weimarer Republik. Außerdem schildert sie, wie sie die "Machtergreifung" der Nationalsozialisten erlebte, in deren Folge auch ihre Mutter verhaftet wurde. Danach schloss sich Anna Pröll mit anderen Jugendlichen zusammen, um Widerstand zu leisten.
Anna Pröll Widerstandskämpferin, KZ-Überlebende
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Anna Pröll ihre Aktivitäten im Widerstand gegen Hitler und die Nationalsozialisten. Auf Klebezetteln und Flugblättern verbreiteten sie Botschaften wie "Hitler bedeutet Krieg!" Die Gestapo war der Gruppe auf der Spur, konnte sie zunächst aber nicht stellen.
Anna Pröll Widerstandskämpferin, KZ-Überlebende
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anna Pröll von der Verhaftung ihrer Widerstandsgruppe am 01.09.1933 durch Polizei und SA. Einer ihrer Mitstreiter wurde beim Verhör schwer misshandelt.
Anna Pröll Widerstandskämpferin, KZ-Überlebende
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet die KPD-Widerstandsaktivistin Anna Pröll von ihrer Inhaftierung im Gefängnis München-Stadelheim 1933/34.
Anna Pröll Widerstandskämpferin, KZ-Überlebende
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Anna Pröll, wie sie im Dezember 1944 den Gestellungsbefehl als Flakhelferin bekam. In der Ausbildungskaserne in Zirndorf verweigerte sie den Dienst und konnte sich nach einem schweren Luftangriff im Februar 1945 auf Nürnberg zu ihrer Mutter und ihrem kleinen Sohn nach Wassertrüdingen absetzen.
Willy Purucker Hörspiel- und Drehbuchautor
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Willy Purucker von seiner Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft nach München.