Otto Schwerdt KZ-Überlebender, Emigrant
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Otto Schwerdt, wie er im KZ Auschwitz im Herbst 1943 vom Lagerältesten ausgepeitscht wurde.
Otto Schwerdt KZ-Überlebender, Emigrant
Otto Schwerdt erinnert sich im hier gezeigten Ausschnitt, wie er 1945 die Befreiung und das Kriegsende im KZ Theresienstadt erlebte.
Rosemarie Schwesig Handelskauffrau
Rosemarie Schwesig berichtet über Bombardierungen in Regensburg und Kriegsschäden, die sie miterlebt hat.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Josef Schwindl über die sowjetischen Kriegsgefangenen, die gegen Ende des Zweiten Weltkriegs für mehrere Tage in Viehhausen untergebracht waren.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Josef Schwindl über die Ankunft der Amerikaner in Viehhausen bei Kriegsende 1945, deren Verhalten im Ort und den Beschuss Regensburgs durch die US-Truppen.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Willy Sel von seiner Ankunft 1942 im KZ Sachsenhausen (Oranienburg) und von den Verhaltensregeln im Lager.
Willy Sel berichtet im hier gezeigten Ausschnitt von einem Sabotageakt beim Bau der Gaskammer im KZ Dachau 1944. Einige der beteiligten Häftlinge wurden später exekutiert.
In diesem Ausschnitt schildert Willy Sel, wie er sich kurz vor der Befreiung des KZ Dachau mit einem weiteren Häftling in einem Teil des Krematoriums versteckte. Sie wussten nicht, ob die SS nicht das Lager vernichten würde. Als sie dann Schießen und Amerikanisch hörten, trauten sie zunächst ihren Ohren nicht. Doch dann war klar: Sie waren befreit!
Ulrich "Uri" Siegel Emigrant, Rechtsanwalt
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Uri Siegel, wie sein Onkel, der angesehene Münchner Rechtsanwalt Dr. Michael Siegel, am 10.03.1933 mit einem Schild "Ich bin Jude, aber ich will mich nie mehr bei der Polizei beschweren" um den Hals durch die Münchner Straßen getrieben wurde. Dieser Vorfall brachte seinen Vater dazu, mit seiner Familie 1934 Deutschland zu verlassen und nach Palästina auszuwandern.
Stane Sinkovec KZ-Überlebender
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Stane Sinkovec von den Malaria-Versuchen an Internierten des KZ Dachau, die von dem KZ-Arzt Prof. Claus Schilling im Winter 1942/43 durchgeführt wurden.
Stane Sinkovec KZ-Überlebender
Stane Sinkovic erinnert sich, wie sich unmittelbar vor der Befreiung des KZ Dachau ein illegales internationales Häftlingskomitee bildete, um für diesen Moment Vorkehrungen zu treffen. Dennoch löste die Ankunft der US-Truppen am 29.04.1945 Verwirrung aus. Die Häftlinge, die laufen konnten, bejubelten ihre Befreiung. Tausende blieben entkräftet und typhuskrank in den Baracken.
Lola Sinz Kronheimer spricht darüber, wie sie ab 1933 schrittweise durch die antisemitischen Bestimmungen des NS-Regimes aus ihrem Beruf und ihrer Existenz als Konzertpianistin gedrängt wurde.
Lola Sinz-Kronheimer erklärt, wie die vom NS-Regime getroffenen Maßnahmen zur Judenverfolgung auch ihre Liebesbeziehung zum Komponisten Wolfgang von Bartels belasteten.
Lola Sinz-Kronheimer betont, wie ihr die Kontakte zur Pianistin Rosl Schmid und dem Cellisten Rudolf Metzmacher dabei halfen, ihre Ausgrenzung aus dem Berufsleben zu bewältigen.
Lola Sinz-Kronheimer berichtet, wie sie nach dem Inkrafttreten der Verordnung zum Tragen des Judensterns möglichst gar nicht mehr aus dem Haus ging und auch ihre Arbeit als Korrepetitorin für die Pianistin Rosl Schmid aufgeben musste.
Lola Sinz-Kronheimer schildert die Umstände ihrer Zwangsarbeit in einer Münchner Hutfabrik und wie sie noch im Februar 1945 einen Deportationsbescheid erhielt.
Jerzy Skrzypzek KZ-Überlebender
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Jerzy Skrzypzek über seine Ankunft im KZ Dachau 1943 (Transportkolonnen, Baderaum, Kennzeichnung der Häftlinge).
Jerzy Skrzypzek KZ-Überlebender
Jerzy Skrzypzek erinnert sich, wie er kurz vor der Befreiung bei einem Arbeitskommando zum Bau von Doppelhaushälften für hohe SS-Offiziere eingesetzt war. In den letzten Tagen gab es immer wieder Fliegeralarm und Appelle. Das Lager sollte evakuiert werden, und die Nervosität unter den Wachmannschaften wurde immer größer. Dann kamen die Amerikaner und brachten unter großem Jubel der Häftlinge die Freiheit.
Jerzy Skrzypzek KZ-Überlebender
Wie die US-Truppen am 20.04.1945 das KZ Dachau befreiten, daran erinnert sich Jerzy Skrzypzek im hier gezeigten Ausschnitt. Viele Häftlinge konnten es zunächst nicht glauben und weinten vor Glück. Doch ein Schrecken blieb: Wer vom verseuchten Leitungswasser trank, bekam Durchfall und starb. Viele aßen auch zu schnell und zu viel von den Essensrationen, die die Amerikaner verteilten. Sie starben, weil ihre entkräfteten Körper es nicht verdauen konnten.
Gerty Spies KZ-Überlebende, Schriftstellerin
Gerty Spies schildert ihre Deportation am 17. Juli 1942 in das KZ Theresienstadt.
Gerty Spies KZ-Überlebende, Schriftstellerin
Gerty Spies beschreibt ihre Gefühlslage, als sie im Sommer 1942 einen Brief erhielt, der ihre Deportation ankündigte.
Gerty Spies KZ-Überlebende, Schriftstellerin
Gerty Spies beschreibt ihre Ankunft im KZ Theresienstadt und ihren ersten Eindruck von den dort internierten Menschen.
Gerty Spies KZ-Überlebende, Schriftstellerin
Gerty Spies erklärt, wie sie im KZ Theresienstadt damit anfing, Gedichte zu schreiben.
Gerty Spies KZ-Überlebende, Schriftstellerin
Gerty Spies erinnert sich, wie das KZ Theresienstadt kurzfristig aufgehübscht wurde, um bei Besuchen einer Kommission des Internationalen Roten Kreuzes einen harmlosen Eindruck des Lagers zu erzeugen.