Gerty Spies KZ-Überlebende, Schriftstellerin
Die Holocaust-Überlebende Gerty Spies beschreibt ihre Gefühlslage, als sie im Sommer 1942 einen Brief erhielt, der ihre Deportation ankündigte.
Gerty Spies KZ-Überlebende, Schriftstellerin
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt die Holocaust-Überlebende Gerty Spies ihre Ankunft im KZ Theresienstadt und ihren ersten Eindruck von den dort internierten Menschen.
Gerty Spies KZ-Überlebende, Schriftstellerin
Die Schriftstellerin und Holocaust-Überlebende Gerty Spies erklärt, wie sie im KZ Theresienstadt anfing, Gedichte zu schreiben. Dort kam sie mit der Schriftstellerin Elsa Bernstein in Kontakt, die sie in ihrer Schreibtätigkeit unterstützte.
Gerty Spies KZ-Überlebende, Schriftstellerin
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt die Holocaust-Überlebende Gerty Spies, wie das KZ Theresienstadt kurzfristig aufgehübscht wurde, um bei Besuchen einer Kommission des Internationalen Roten Kreuzes einen harmlosen Eindruck des Lagers zu erzeugen.
Gerty Spies KZ-Überlebende, Schriftstellerin
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert die Holocaust-Überlebende Gerty Spies ihre alltägliche Angst vor der Deportation. Jedes Klopfen an der Tür erschreckte sie beinahe zu Tode.
Gerty Spies KZ-Überlebende, Schriftstellerin
In diesem Ausschnitt beschreibt die Holocaust-Überlebende Gerty Spies, wie ihr Neffe während der NS-Diktatur Antisemitismus in der Schule erlebte.
Hermann Spreng Regierungsdirektor a.D.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Hermann Spreng über Luftangriffe auf München während des Zweiten Weltkriegs und Beschädigungen am Haus der Familie durch Bombentreffer.
Hermann Spreng Regierungsdirektor a.D.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Hermann Spreng über die Beschädigung des Hauses seiner Familie bei einem Bombenangriff auf München während des Zweiten Weltkriegs.
Hermann Spreng Regierungsdirektor a.D.
Im hier gezeigten Auschnitt berichtet Hermann Spreng über den Einmarsch der Amerikaner in Meiling bei Ingolstadt und das Kriegsende.
Karl Stankiewitz Journalist, Autor
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Karl Stankiewitz über das Kriegsende 1945, den Einmarsch der Amerikaner in München und Plünderungen, die er beobachtete.
Ludwig Stark KZ-Überlebender, Maurer, Angestellter
Ludwig Stark schildert, wie er mit anderen KPD-Mitgliedern versuchte, nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten eine illegale Zeitung in München herauszugeben. Er beschreibt, wie die Gruppe im August 1933 verhaftet und wie er durch die Gestapo verhört wurde. (nur Ton)
Ludwig Stark KZ-Überlebender, Maurer, Angestellter
Ludwig Stark spricht im hier gezeigten Ausschnitt über die organisatorischen Schwierigkeiten, die eine illegale Zeitung wie die "Neue Zeitung" im "Dritten Reich" mit sich brachte.
Ludwig Stark KZ-Überlebender, Maurer, Angestellter
Ludwig Stark spricht im hier gezeigten Ausschnitt über seinen ersten Tag im KZ Dachau und die Solidarität, die ihm in seiner Baracke begegnete.
Gabriele Steinherr Arzthelferin, Hausfrau
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gabriele Steinherr über die Angst, die sie als Kind vor den Nationalsozialisten hatte.
Gabriele Steinherr Arzthelferin, Hausfrau
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gabriele Steinherr über die Umstände der drei zufälligen Begegnungen, die sie als Kind mit Adolf Hitler hatte.
Gabriele Steinherr Arzthelferin, Hausfrau
Im hier gezeigten Ausschnitt geht Gabriele Steinherr auf die schlechte Versorgungslage während des Zweiten Weltkriegs ein und erklärt, wie sie als Kind mit dieser Situation umging.
Gabriele Steinherr Arzthelferin, Hausfrau
Gabriele Steinherr beschreibt, wie sie die Tage und Stunden vor dem Einmarsch der US-Truppen in Planegg erlebte und wie ihre Eltern auf einen in der Nachbarschaft drohenden Widerstand durch NS-Fanatiker reagierten.
Ludwig Steinherr Unternehmensberater
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ludwig Steinherr über den Ein- und Austritt seines Vaters in die bzw. aus der SA.
Ludwig Steinherr Unternehmensberater
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ludwig Steinherr, welchen Einfluss der Militarismus in seiner Kindheit und Jugend im "Dritten Reich" hatte.
Ludwig Steinherr Unternehmensberater
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ludwig Steinherr über einen vergeblichen Versuch, Hitler in einem vorbeifahrenden Zug zu erblicken und die Einstellung seiner Eltern zum Nationalsozialismus.
Ludwig Steinherr Unternehmensberater
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ludwig Steinherr, wie er als Kind die Folgen der "Reichskristallnacht" vom 09.11.1938 in Chemnitz erlebte.
Ludwig Steinherr Unternehmensberater
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ludwig Steinherr über seine 1942 erfolgte Aufnahme in das "Jungvolk", einer Jugendorganisation der Hitler-Jugend (HJ), sowie über dort gepflegte gemeinsame Aktivitäten wie Geländeübungen, Soldatenspiele oder Liedgesänge.
Ludwig Steinherr Unternehmensberater
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ludwig Steinherr über die Hierarchie im Internat Aufseesianum in Bamberg während der NS-Zeit.
Ludwig Steinherr Unternehmensberater
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ludwig Steinherr darüber, wie er als Kind die Zeit unmittelbar vor Ende des Zweiten Weltkriegs in Bamberg erlebte - über die Wirkung der Nachrichten von der Invasion der Alliierten in der Normandie und der deutschen Ardennen-Offensive 1944, das Ausbleiben der "Wunderwaffen" sowie die Aufstellung des Volkssturms 1945.