Zeitzeugen berichten

NS-Diktatur und Zweiter Weltkrieg (1933 - 1945) Zeitraum

Gerty Spies KZ-Überlebende, Schriftstellerin

Themen

Ausgrenzung von Juden im Alltag

Holocaust / Shoah

Judendeportationen

Die Holocaust-Überlebende Gerty Spies beschreibt ihre Gefühlslage, als sie im Sommer 1942 einen Brief erhielt, der ihre Deportation ankündigte.

Signatur
zz-0307.02
Referenzjahr
1942

Gerty Spies KZ-Überlebende, Schriftstellerin

Themen

Holocaust / Shoah

Judendeportationen

KZ Theresienstadt

Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt die Holocaust-Überlebende Gerty Spies ihre Ankunft im KZ Theresienstadt und ihren ersten Eindruck von den dort internierten Menschen.

Signatur
zz-0307.03
Referenzjahr
1942

Gerty Spies KZ-Überlebende, Schriftstellerin

Themen

Holocaust / Shoah

KZ Theresienstadt

Literatur

Die Schriftstellerin und Holocaust-Überlebende Gerty Spies erklärt, wie sie im KZ Theresienstadt anfing, Gedichte zu schreiben. Dort kam sie mit der Schriftstellerin Elsa Bernstein in Kontakt, die sie in ihrer Schreibtätigkeit unterstützte.

Signatur
zz-0307.04

Gerty Spies KZ-Überlebende, Schriftstellerin

Themen

Holocaust / Shoah

KZ Theresienstadt

Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt die Holocaust-Überlebende Gerty Spies, wie das KZ Theresienstadt kurzfristig aufgehübscht wurde, um bei Besuchen einer Kommission des Internationalen Roten Kreuzes einen harmlosen Eindruck des Lagers zu erzeugen.

Signatur
zz-0307.05
Referenzjahr
1943

Gerty Spies KZ-Überlebende, Schriftstellerin

Themen

Alltag im "Dritten Reich"

Holocaust / Shoah

Judendeportationen

Im hier gezeigten Ausschnitt schildert die Holocaust-Überlebende Gerty Spies ihre alltägliche Angst vor der Deportation. Jedes Klopfen an der Tür erschreckte sie beinahe zu Tode.

Signatur
zz-0307.08
Referenzjahr
1942

Gerty Spies KZ-Überlebende, Schriftstellerin

Themen

Alltag im "Dritten Reich"

Ausgrenzung von Juden im Alltag

Schulunterricht / Schulzeit

In diesem Ausschnitt beschreibt die Holocaust-Überlebende Gerty Spies, wie ihr Neffe während der NS-Diktatur Antisemitismus in der Schule erlebte.

Signatur
zz-0307.10

Hermann Spreng Regierungsdirektor a.D.

Themen

München

Zweiter Weltkrieg

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Hermann Spreng über Luftangriffe auf München während des Zweiten Weltkriegs und Beschädigungen am Haus der Familie durch Bombentreffer.

Signatur
zz-1596.01
Referenzjahr
1944

Hermann Spreng Regierungsdirektor a.D.

Themen

München

Zweiter Weltkrieg

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Hermann Spreng über die Beschädigung des Hauses seiner Familie bei einem Bombenangriff auf München während des Zweiten Weltkriegs.

Signatur
zz-1596.02
Referenzjahr
1944

Hermann Spreng Regierungsdirektor a.D.

Themen

Kriegsende 1945

Oberbayern

Im hier gezeigten Auschnitt berichtet Hermann Spreng über den Einmarsch der Amerikaner in Meiling bei Ingolstadt und das Kriegsende.

Signatur
zz-1596.03
Referenzjahr
1945

Karl Stankiewitz Journalist, Autor

Themen

Kriegsende 1945

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Karl Stankiewitz über das Kriegsende 1945, den Einmarsch der Amerikaner in München und Plünderungen, die er beobachtete.

Signatur
zz-1597.01
Referenzjahr
1945

Ludwig Stark KZ-Überlebender, Maurer, Angestellter

Themen

Opposition und Widerstand gegen das NS-Regime

Ludwig Stark schildert, wie er mit anderen KPD-Mitgliedern versuchte, nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten eine illegale Zeitung in München herauszugeben. Er beschreibt, wie die Gruppe im August 1933 verhaftet und wie er durch die Gestapo verhört wurde. (nur Ton)

Signatur
tobre-023.01
Referenzjahr
1933

Ludwig Stark KZ-Überlebender, Maurer, Angestellter

Themen

Opposition und Widerstand gegen das NS-Regime

Ludwig Stark spricht im hier gezeigten Ausschnitt über die organisatorischen Schwierigkeiten, die eine illegale Zeitung wie die "Neue Zeitung" im "Dritten Reich" mit sich brachte.

Signatur
zz-0175.01
Referenzjahr
1933

Ludwig Stark KZ-Überlebender, Maurer, Angestellter

Themen

KZ Dachau

Ludwig Stark spricht im hier gezeigten Ausschnitt über seinen ersten Tag im KZ Dachau und die Solidarität, die ihm in seiner Baracke begegnete.

Signatur
zz-0175.02
Referenzjahr
1933

Gabriele Steinherr Arzthelferin, Hausfrau

Themen

Alltag im "Dritten Reich"

Kindheiten in Bayern

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gabriele Steinherr über die Angst, die sie als Kind vor den Nationalsozialisten hatte.

Signatur
zz-1482.01

Gabriele Steinherr Arzthelferin, Hausfrau

Themen

Adolf Hitler - Begegnungen/Wahrnehmungen

Alltag im "Dritten Reich"

Kindheiten in Bayern

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gabriele Steinherr über die Umstände der drei zufälligen Begegnungen, die sie als Kind mit Adolf Hitler hatte.

Signatur
zz-1482.02

Gabriele Steinherr Arzthelferin, Hausfrau

Themen

Alltag im "Dritten Reich"

Zweiter Weltkrieg

Im hier gezeigten Ausschnitt geht Gabriele Steinherr auf die schlechte Versorgungslage während des Zweiten Weltkriegs ein und erklärt, wie sie als Kind mit dieser Situation umging.

Signatur
zz-1482.06

Gabriele Steinherr Arzthelferin, Hausfrau

Themen

Kriegsende 1945

Zweiter Weltkrieg

Gabriele Steinherr beschreibt, wie sie die Tage und Stunden vor dem Einmarsch der US-Truppen in Planegg erlebte und wie ihre Eltern auf einen in der Nachbarschaft drohenden Widerstand durch NS-Fanatiker reagierten.

Signatur
zz-1482.07
Referenzjahr
1945

Ludwig Steinherr Unternehmensberater

Themen

Alltag im "Dritten Reich"

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ludwig Steinherr über den Ein- und Austritt seines Vaters in die bzw. aus der SA.

Signatur
zz-1501.01
Referenzjahr
1934

Ludwig Steinherr Unternehmensberater

Themen

Alltag im "Dritten Reich"

Kindheiten in Bayern

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ludwig Steinherr, welchen Einfluss der Militarismus in seiner Kindheit und Jugend im "Dritten Reich" hatte.

Signatur
zz-1501.02

Ludwig Steinherr Unternehmensberater

Themen

Adolf Hitler - Begegnungen/Wahrnehmungen

Alltag im "Dritten Reich"

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ludwig Steinherr über einen vergeblichen Versuch, Hitler in einem vorbeifahrenden Zug zu erblicken und die Einstellung seiner Eltern zum Nationalsozialismus.

Signatur
zz-1501.03

Ludwig Steinherr Unternehmensberater

Themen

Reichspogromnacht / "Reichskristallnacht" 1938

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ludwig Steinherr, wie er als Kind die Folgen der "Reichskristallnacht" vom 09.11.1938 in Chemnitz erlebte.

Signatur
zz-1501.04

Ludwig Steinherr Unternehmensberater

Themen

Alltag im "Dritten Reich"

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ludwig Steinherr über seine 1942 erfolgte Aufnahme in das "Jungvolk", einer Jugendorganisation der Hitler-Jugend (HJ), sowie über dort gepflegte gemeinsame Aktivitäten wie Geländeübungen, Soldatenspiele oder Liedgesänge.

Signatur
zz-1501.05

Ludwig Steinherr Unternehmensberater

Themen

Alltag im "Dritten Reich"

Oberfranken

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ludwig Steinherr über die Hierarchie im Internat Aufseesianum in Bamberg während der NS-Zeit.

Signatur
zz-1501.06

Ludwig Steinherr Unternehmensberater

Themen

Kindheiten in Bayern

Kriegsende 1945

Oberfranken

Zweiter Weltkrieg

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ludwig Steinherr darüber, wie er als Kind die Zeit unmittelbar vor Ende des Zweiten Weltkriegs in Bamberg erlebte - über die Wirkung der Nachrichten von der Invasion der Alliierten in der Normandie und der deutschen Ardennen-Offensive 1944, das Ausbleiben der "Wunderwaffen" sowie die Aufstellung des Volkssturms 1945.

Signatur
zz-1501.07
Referenzjahr
1945