Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Mietek Pemper, wie er im KZ Plaszow vom Kommandanten Amon Göth behandelt wurde.
Dieser Clip ist Teil des folgenden Interviews:
Lebensgeschichtliches Zeitzeugeninterview mit Mietek Pemper vom 08.08.1996 über seine Kindheit in Krakau, die Situation nach der deutschen Besetzung 1939, die Entwicklung des jüdischen Viertels zum Getto, den Ausbau des KZ Auschwitz zum Vernichtungslager, die Deportation der Gettobewohner ins Zwangsarbeitslager Plaszow unter Lagerkommandant Amon Göth, die Umwandlung in ein Konzentrationslager, seine Tätigkeit als Lagerschreiber, Oskar Schindler, das Kriegsende 1945 und seine Aussagen im Prozess gegen Göth.
Biogramm
Mietek Pemper wurde 1920 in Krakau geboren. Er war persönlicher Schreiber des Kommandanten des Konzentrationslagers Plaszow Amon Göth. Unter Lebensgefahr gab er die Namen von Häftlingen an den Fabrikanten Oskar Schindler weiter, der während des Zweiten Weltkrieges 1.200 Menschen das Leben rettete. Pemper studierte nach dem Krieg Psychologie und Soziologie. Seit 1958 lebte er in Augsburg und war als Unternehmensberater tätig. 2001 wurde Pemper, der zuvor bereits Ehrenbürger der Stadt Augsburg geworden war, für seine Bereitschaft zur Versöhnung und seinen Mut mit dem Bundesverdienstkreuz erster Klasse ausgezeichnet. Für seinen Film "Schindlers Liste" ließ sich der US-Regisseur Steven Spielberg auch von ihm beraten. 2011 verstarb Mietek Pemper in Augsburg.
Inhalte
In Krakau (Kraków) 1920 geboren, Großvater mütterlicherseits aus Breslau (Wroclaw), Neffe der Großmutter aus Deutschland 1938 ausgewiesen Dr. Egmund Stumpfner, Großvater väterlicherseits aus Österreich, Krakau war 200 Jahre österreichisch, Affinität zu deutscher Sprache und Literatur, Kaufmannsfamilie, Getreide- und Mehlhandel, Großvater Gerichts-Sachverständiger, Stadtrat, Abitur 1938 neuhumanistisches Gymnasium, Studium an zwei Hochschulen, Jura und Betriebswirtschaft an der Hochschule für Ökonomie, nach dem Krieg Betriebswirtschaftsstudium fortgesetzt, Magisterarbeit über "Deutsche Bilanztheorien", daneben Soziologie studiert, Soziologie wurde 1947 in den Ostblockländern verboten, Schdanow, Finanzorganisation staatlicher Betriebe, keine Parteimitgliedschaft, Kriegszeit, Einführung des "Judensterns", nicht auf die Straße gegangen, Stenografiekenntnisse verbessert, Buch von Dr. Doberg besorgt, deutsche Kurzschrift erlernt, Arbeit als Behördenkorrespondent der jüdischen Gemeinde in Krakau, Arbeitszwang für Juden im "Generalgouvernement" bereits Ende 1939 eingeführt, Bewerbung bei der jüdischen Gemeinde als Dolmetscher und Stenograph, Übernahme ins Getto im März 1941 und anschließend ins Zwangsarbeitslager Krakau-Plaszow - Krakau älteste jüdische Ansiedlung in Polen, 1304 Judengasse, 1495 separates Stadtviertel Kasimiercz, vor dem Krieg von 250.000 Einwohnern 60.000 Juden, Anwachsen der jüdischen Bevölkerung während des Krieges, Juden aus Oberschlesien wurden nach Krakau deportiert, anfangs nur Verlagerung des Wohnorts, keine Vernichtungsumsiedlung, Beschränkung der Zahl der Juden in Krakau auf 15.000 im Mai 1940, Generalgouverneur Hans Frank, Zuzug deutscher Beamter und Angestellter, Stadthauptmann Schmid, rüstungswichtige Arbeiter, Leute die bei den deutschen Dienststellen arbeiteten, Kranke und Alte wurden nicht aus der Stadt transportiert, Unterschied zu späteren Jahren, Amtsarzt Dr. Dr. Burmann, Großvater konnte noch in seinem eigenen Bett sterben 1941, Zäsur durch die Wannsee-Konferenz, Verschärfung der Diskriminierungs- zur Vernichtungspolitik, Behördenkorrespondenz der Gemeinde gemeinsam mit zwei Kollegen aus Dresden und Karlsbad geführt, P. einziger, der Polnisch beherrschte, Übersetzungen, Bescheinigungen zur Ansiedlungserlaubnis im gesamten Generalgouvernement, Juden sollten Krakau freiwillig verlassen, bis März 1941 durften Juden noch überall in Krakau siedeln, bis auf einige Ausnahmen, der Hauptmarkt durfte nicht betreten werden, schrittweise Beschränkung auf das jüdische Viertel, steigende Bevölkerungsdichte, am 06.03.1941 Schaffung des "jüdischen Wohnbezirks" als Getto, neuer Stadthauptmann Robert Pavlo, schwierige Verhältnisse, Auflösung des Gettos am 13./14.03.1943, regelmäßige Bevölkerungszählungen, nachts bei Ausgehverbot durchgeführt, vier Personen pro Fenster untergebracht, Überbelegung, schwierige sanitär Verhältnisse, Verhinderung von Epidemien, Überschattung durch Exzesse, Razzien, Enteignungen, Liquidierung jüdischer Betriebe, deutsche Treuhänder, Betriebe bestanden nur weiter, wenn sie kriegswichtige Güter herstellten, Zollfahndungsstelle, Devisenschutzkommando, Misshandlungen, Folter, 1939 polnische Professoren der Jagellonischen Universität ins KZ Mauthausen gebracht, Behandlung der Polen, diskriminierende Maßnahmen gegen die Juden an der Tagesordnung, 1942 Wannsee-Konferenz, Deportationen in Wielicz, bis Juni 1942 nur Einzelne anhand von Listen abgeholt, nach Auschwitz gebracht, Auschwitz damals noch nicht gleichbedeutend mit dem späteren Vernichtungslager, Sicherheitspolizei, KdS, SD (Sicherheitsdienst der SS), Pomolskastraße, Telegramm mit Todesnachrichten aus Auschwitz, gegen Gebühr konnte die Überführung der Asche beantragt werden, Auschwitz nicht Teil des Generalgouvernements, Außenhandelsbank, Währungstausch, insgesamt drei Auschwitzlager, Auschwitz 3 Buna Kunstgummifabrik, erst im Lauf der Zeit Entwicklung zum Vernichtungslager, Ende Mai 1942 Vorbereitungen zu größerer Umsiedlungsaktion, Selektion der kriegswichtigen Arbeiter, Stempel in der Kennkarte, die Aussortierten mussten sich im Hof der Schokoladenfabrik "Optima" versammeln und wurden deportiert, Bahnhof Plaszow, 7.000 Menschen, schlimmste Befürchtungen, Informationen durch polnische Eisenbahner, Viehwaggons voll Blut und Erbrochenem, überfüllte Waggons, keine Vorstellung von der "industriellen Menschenvernichtung", zweite Stufe der Aussiedlung 08.06.1942, "Blauscheine", dritte Stufe am 28.10.1942, im Zuge der drei Aussiedlungen 15.000 Menschen ums Leben gekommen, Bericht eines Ingenieurs aus Lemberg (Lwiw) Errichtung der Vernichtungsmaschinerie in Belzec, die arbeitende Bevölkerung des Gettos wurde am 13.03.1943 in ein Barackenlager in Plaszow gebracht, am 14.03.1943 wurden die im Getto verbliebenen Kinder, Alten und Kranken ermordet, Berichte des Apothekers Tadeusz Pankiewicz, den Vater trotz eines Knöchelbruchs ins Arbeitslager gebracht, Barackenlager auf dem Vorratsgelände des jüdischen Friedhofs, Arbeitslager, Kolonnen, Bahngleise verlegt, Arbeiter kriegswichtiger Betriebe, Amon Göth wurde wegen Meinungsverschiedenheiten mit dem Stabsführer Obersturmbannführer Höfle des SS- und Polizeiführers Lublin General Globocnik nach Krakau versetzt, Abgabe aller Wertgegenstände, exemplarische Erschießungen, Göth lieferte nicht alle Wertgegenstände ab sondern behielt einen Teil für sich, aufwendiger Lebensstil, von Göth als Schreiber übernommen worden, Hunde Göths: Rolf und Alf, sorgten für Schrecken, Auflösung des Gettos, schreckliche Szenen, Unterscharführer Albert Hujer, Erschießungen von Menschen im Krankenhaus, von mehreren Menschen auf den Straßen des Gettos, Pankiewicz, Riczek, Pielarcik - Briefkopf "Zwangsarbeitslager des SS- und Polizei-Führers im Distrikt Krakau", Auftauchen der Begriffe "Zwangsarbeitslager" und "Häftlinge" im März 1943, am 10.01.1944 wurde das Zwangsarbeitslager als KZ Plaszow übernommen, Mai 1944 Deportation von 1.500 Menschen zur Vernichtung nach Auschwitz, Zeit des KZ dennoch geordneter, Willkür in der Zeit des Zwangsarbeitslagers 1943, Prügelstrafen während der KZ-Zeit mussten beantragt werden, vorher willkürliche Exzesse gegen die Insassen, Amon Leopold Göth: Wiener, Vater: Verleger, Jahrgang 1908, groß und gut aussehend, brutal, Ringkämpfer, Ringpartner Franz Grün von Göth angefordert, Auftragserschießungen für Göth, kein Hochschulabschluss, Agronomiestudium, nur Oberrealschule abgeschlossen, Wunsch nach dem Krieg Architekt zu werden, Gefallen am Barackenbau, dreimal verheiratet, Oskar Schindler, Ruth Kalder, Beratung beim Film "Schindlers Liste", Steven Spielberg, brutale Tötungsarten, Folterungen, Zerreißen der Menschen durch Hunde, Protokollführung bei Folterungen, schreckliche Szenen, einmal von Göths Hund gebissen worden, Göth gab auf P. acht, damals gutes Gedächtnis, Briefe an Göths Vater diktiert bekommen, Göth fühlte sich wie ein Latifundienbesitzer, einmal mit der Reitpeitsche geschlagen worden, Jähzorn, Ausnahmesituation als Stenograph des Lagerkommandanten, Sonderfall Fortsetzung des Gettos von Krakau im Lager Plaszow, Widerstandsgruppen im Getto, Physik- und Chemielehrer Scheier-Dreiblatt, Experimente zur Bombenherstellung, Bombe im Café Ziganeria am Theaterplatz in Krakau, polnische Aufstände 1831 und 1863/64, anarchistische Einzelaktionen, Sammlung der Adressen der blutrünstigen SS-Leute 20-30 von 600 gesammelt, Nachricht von der Auflösung von Zwangsarbeitslagern im Laufe des Jahres 1943, Lager Poniatowa, Orochuce, Bewachung durch SS, Polizei, Gruppe ehemaliger russischer Kriegsgefangener, russische Offensive nach Stalingrad führte zu Umdenken, Arbeit in den Lagerwerkstätten (Schobs), Nebenlager wie Oskar Schindlers Emailwarenfabrik, bis zu 25.000 Lagerinsassen, verstärktes Interesse Göths an Metallwerkstätten, Kapazitätsliste, Produktionsumstellung, Ursula Kochmann war deutsche Stenographin Göths, wurde von Göth wegen Fehlers beschimpft, Durchschriften auf dem Kohlepapier der Diktate mit Frau Kochmann gelesen, so besser informiert gewesen, unqualifizierte Adjutanten Göths, Hauptscharführer Grabor ermöglichte es P., geheime Unterlagen aus dem Panzerschrank zu lesen, Bewusstsein, das etwas Schlimmes bevorstand, Begriff "siegentscheidende Produktion", Überlebenschance, Differenzierung zu "kriegswichtig", Kapazitätsliste erstellt, Produktionsmöglichkeiten mit den jüdischen Werkstattleitern erörtert, Breitwagen-Schreibmaschine von Olympia, Versuch den Eindruck zu erwecken, dass mehr produziert werden konnte, Detailangaben hinzugefügt, Riesenliste mit Alternativen angegeben, Diskussion mit Göth, Angst vor Erschießung, Listen frisiert, Ende 1943 Nachricht, dass Plaszow als KZ übernommen würde, dreistöckige Pritschen, Isaak Stern, Nathan Stern, Versuch als KZ übernommen zu werden, Weg, um in Gemeinschaft zu Überleben - P.s Bruder brachte Kind von Stern aus dem Lager, Bestechung eines russischen Wachmanns mit Schnaps, Kind bei Polen versteckt, Kind hat überlebt - Angst im Falle einer Folter etwas zu verraten, Umwandlung des Lagers, Einteilung des Lagers in Zonen, Stacheldrahtzäune, Leitzordner mit den Rundschreiben der Amtsgruppe D, Innere Organisation, Eugen Kogon, Einteilung des Wirtschafts-Verwaltungs-Hauptamts, 1943 Jahr der Willkür, Exekutionen, Steven Spielberg, Oskar Schindler: schillernde Persönlichkeit, Frauen, Alkohol, Herkunft, jüdischer Klassenkamerad, deutscher Patriot, vor dem Krieg in Elektrizitätswerk beschäftigt, Pleite der väterlichen Firma, kam als Glücksritter nach Krakau, Treuhänder für jüdische Vermögen, Kontakte zur Canaris-Gruppe, Abwehr, bemühte sich um jüdische Fabrik, Fall Madritsch: jüdische Frauen in Konfektionsbetrieben, Unterschied zwischen "kriegswichtig" und "siegentscheidend", Schindler steigerte die Zahl der bei ihm beschäftigten Juden ständig, marode Emailwarenfabrik, im Krakauer Industriegebiet Saborze, viel Geld verdient, Metallbezugsschein aufgrund eines Namensvetters General Schindler, Beziehungspflege durch Geschenke, Wandlung zum Guten, Sohn eines Tschechen und einer Amerikanerin, Hoffnung auf Produktionsmöglichkeiten nach dem Krieg, engerer Kontakt mit Schindler erst 1943, Angliederung von Metall-Rüstungsproduktion, Abteilung MU-Mundlochbuchse, Granatenform, HÜ 3,7, Verlagerung nach Brünnlitz, Genehmigung der Liste mit 1.200 Menschen, Herbst 1944, noch viele Familien zusammen, Argumentationen, warum man jüngere Leute brauchte, Kinderfinger mit mehr Feingefühl, gefälschte Geburtsdaten, Göth wurde am 13.09.1944 verhaftet, Richter Dr. Morgen aus Stettin, Fall Ilse Koch, Fall Göth, Reichsführer SS Heinrich Himmler wollte Missstände abschaffen, daraufhin zwei Wochen in Einzelhaft, Verhör, Rückkehr ins Lager, Abteilung "Arbeitseinsatz" bei Erstellung der Liste, Vorwurf gegen Göth: Unterschlagung von Wertgegenständen - Schindlers Liste, Bewusstsein für Rettungsaktion, ganze Familien auf der Liste, Familie Horowitz, Auswahl, Metaller bevorzugt, Kampf um Plätze auf der Liste, Hoffnung auf bessere Behandlung bei Schindler, SS-Leute setzten von ihnen geschützte Leute auf die Liste, etwa jüdische Schreibkräfte, menschliche Beziehungen zwischen einzelnen SS-Männern und Internierten, Versuch von Madritsch, der seine Konfektionsfabriken kurz vor Kriegsende auflösen musste, Leute bei Schindler unterzubringen, "Überstellungen", Einfluss auf die Zusammensetzung der Liste, Buch von Stella Müller, Namensliste, Frauen wurden über Auschwitz, Männer über Groß-Rosen geschickt, Bestehen Schindlers auf den ausgewählten Namen, chaotische Zustände im Herbst 1944, nur 2 von den 300 Frauen waren nicht in Brünnlitz angekommen, Mutter von Stern starb an Typhus in Auschwitz, zum Zeitpunkt der Selektion, Todesmaschinerie durch Himmler aufgrund von dessen Kontakten zu Graf Bernadotte, Präsident des Internationalen Roten Kreuzes (IRK), gestoppt, in Brünnlitz Gelände einer ehemaligen jüdischen Spinnerei von Schindler genutzt, Schindler aus Zwittau (Zwitawe), Beziehungen in der Gegend, Rüstungsproduktion in Brünnlitz nie richtig in Gang gebracht - Nachricht vom Überleben der Mutter erst nach dem Krieg erhalten, Mutter halbseitig gelähmt in Krakauer Krankenhaus, Rückkehr nach Krakau, Fortsetzung des BWL- und Soziologiestudiums, Arbeit in einem Wirtschaftsprüfungs- und Treuhandbüro, 1946 Schreiben der Staatsanwaltschaft Problemkreis "Naziverbrechen", Untersuchungsrichter Prof. Dr. Jan Sähn, Chefankläger General Taylor, Kontakte, Auslieferung Göths an Polen, Prozess in Krakau im August 1946, Todesurteil am 05.09.1946, Hinrichtung Göths am 13.09.1946, Hauptzeuge der Anklage, Pflichtverteidiger, Aussagen während des Prozesses, zwei Staatsanwälte: Chiwiecki, geschickte Verteidigung Göths, Gnadengesuch an den Polnischen Präsidenten, zwei Jahre später Prozess gegen Göths Vorgesetzten, Standartenführer Maurer, de facto Verantwortlicher für die Konzentrationslager in Europa, Leiter des Amtes D2, Amtsgruppe D, General Glück, Rundschreiben trugen überwiegend die Unterschrift Maurers, Anordnung zur Verschickung von 1.500 Menschen aus Plaszow ins Vernichtungslager Auschwitz zur "Sonderbehandlung" im April 1944, Deportation der ungarischen Juden, Horthy, Adolf Eichmann, "Gesundheitsappell"-Selektion am 07.05.1944, nackter Vorbeimarsch an Ärztekommission, Häftlinge mit Zivilkleidung mit roter Lackfarbe markiert, "KL", einzelne flohen, Telex von Göth nach Auschwitz mit Bitte um Rücksendung der Häftlingsuniformen der "Sonderbehandelten" zur Eindämmung der Fluchtgefahr, Göth leugnete beim Prozess von den Tötungen in Auschwitz gewusst zu haben, Prozess gegen Maurer, Verteidigung zweifelte Aussage P.s an, Trauerkarte Maurers anlässlich des Todes seiner Frau und zweier seiner Kinder durch einen Luftangriff auf Halle/Saale, Ausräumung der Zweifel an der Anwesenheit in der Schreibstube der Kommandantur, Fall: SS-Lagerarzt in Auschwitz Wirth, Lagerschreiber Hermann Langbein, anständige und unanständige SS-Leute, Unterscheidung anhand der freiwilligen Meldung zu Erschießungskommandos, Fall einer konkreten Befehlsverweigerung des SS-Manns Dworzak, weigerte sich, Frau zu erschießen, Göth verhängte Beförderungssperre, Polizeimann Wenzel erschoss noch am selben Tag die Frau.