Franz Herrmann Bankkaufmann, Dipl. Verwaltungswirt (FH); Musiker und Autor
Franz Herrmann schildert, wie Beatpartys zuerst in Tanzschulen und ab Mitte der 1960er-Jahre auch in Regensburger Tanzlokalen veranstaltet wurden. Zudem geht er näher auf das Colosseum in Regensburg ein.
Franz Herrmann Bankkaufmann, Dipl. Verwaltungswirt (FH); Musiker und Autor
Franz Herrmann zählt die wichtigsten Regensburger Beatbands der 1960/70er-Jahre auf und erläutert, welche Haarlänge als Banker bei der Sparkasse Regensburg toleriert war. Außerdem spricht er über die Protestbewegung der 1960/70er-Jahre.
Franz Herrmann Bankkaufmann, Dipl. Verwaltungswirt (FH); Musiker und Autor
Franz Herrmann schildert, wie in den 1960er-Jahren die Anti-Baby-Pille das Sexualleben von Frauen radikal veränderte. Außerdem geht er darauf ein, dass durch Lehrer ausgeübte körperliche Gewalt auch am Gymnasium der Regensburger Domspatzen spürbar war.
Pater Richard Heßdörfer beschreibt seine Zeit im Franziskanerseminar in Hammelburg und schildert seine Entscheidung, dem Orden beizutreten. Ausführlich geht er auf die Ideale des hl. Franziskus ein.
Pater Richard Heßdörfer schildert, warum er bereits als Kind Priester werden wollte und geht auf die Gründe für den Nachwuchsmangel in den geistlichen Orden ein.
William Hetzler Emigrant, Unternehmer
William Hetzler erinnert sich an die Anfänge seiner Karriere als Unternehmer in Manhattan.
Dieter Hildebrandt Kabarettist, Schauspieler
Dieter Hildebrandt beschreibt die gesellschaftlichen Einstellungen zu den Notstandsgesetzen von 1968 und zur Wiederaufrüstung.
Karl Hillerer spricht über seine gefahrenen Routen auf der Donau sowie über die Technikgeschichte der Schifffahrt.
Karl Hillerer beschreibt die Entwicklung von Umweltstandards in der Schifffahrt seit 1960.
Karl Hillerer kritisiert die belastenden Arbeitszeiten eines Kapitäns.
Claus Hipp beschreibt sein Verhältnis zur 68er-Generation.
Prälat Michael Höck kath. Priester
Prälat Michael Höck erklärt, wie aus der Una Sancta-Bewegung die ökumenische Bewegung des II. Vatikanischen Konzils entstanden ist. (nur Ton)
Ludwig Hofmaier Weltmeister im Handlaufen, Schauspieler, Gastronom und Antiquitätenhändler
Ludwig Hofmaier berichtet von seinem Handstandlauf von Regensburg bis München im Jahr 1966.
Ludwig Hofmaier Weltmeister im Handlaufen, Schauspieler, Gastronom und Antiquitätenhändler
Ludwig Hofmaier schildert seinen Handstandlauf von Regensburg bis Rom im Jahr 1967.
Ludwig Hofmaier Weltmeister im Handlaufen, Schauspieler, Gastronom und Antiquitätenhändler
Ludwig Hofmaier spricht über seine Hauptrolle im Kurzfilm „Play Harlekin“ von Regisseur Wendl Sorgend aus dem Jahr 1966.
Günther Hölzl 1989-2005 Leiter der Berufsfeuerwehr München
Günther Hölzl schildert seine Zeit in der Freiwilligen Feuerwehr Spiegelau und München sowie seine Entscheidung für die Berufsfeuerwehr.
Alfons Horn Bergarbeiter (Penzberg), Schweißer (MAN)
Alfons Horn beschreibt die Veränderungen für die Bergarbeiter nach dem Niedergang des Penzberger Bergwerks.
Lilli Huber Bis 2004 Inhaberin des Gasthauses "Zur Linde" in Haus im Wald
Lilli Huber thematisiert die Leitung und Gäste der Grafenauer Gastwirtschaft „Zur Linde“ seit 1968.
Gerold Huber sen. Musiklehrer; Talentförderer; 1967-2005 Chorleiter des Kammerchors Straubing
Gerold Huber sen. erinnert sich an die Höhepunkte der Leitung des Kammerchors Straubing, der 1967 von ihm gegründet wurde.
Gerold Huber sen. Musiklehrer; Talentförderer; 1967-2005 Chorleiter des Kammerchors Straubing
Gerold Huber sen. thematisiert das Vorführprogramm des Kammerchors Straubing und des Niederbayerischen Kammerorchesters.
Hans von Hünerbein Kontrollingenieur Radom Raisting
Hans von Hünerbein thematisiert seine Ankunft in Bayern und die Entstehung der Erdfunkstelle Radom Raisting.
Hans von Hünerbein Kontrollingenieur Radom Raisting
Hans von Hünerbein beschreibt die Zusammenarbeit im Kontrolldienst der Erdfunkstelle Raisting.
Hans von Hünerbein Kontrollingenieur Radom Raisting
Hans von Hünerbein beschreibt seine Wohn- und Versorgungssituation in den 1960er-Jahren in Weilheim.
Kathi Hutter schildert einen Tagesablauf als Diakonisse im Kinderheim in Würzburg (Anstellung von 1961 bis 1974).