Hermann Spreng Regierungsdirektor a.D.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Hermann Spreng über Luftangriffe auf München während des Zweiten Weltkriegs und Beschädigungen am Haus der Familie durch Bombentreffer.
Hermann Spreng Regierungsdirektor a.D.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Hermann Spreng über die Beschädigung des Hauses seiner Familie bei einem Bombenangriff auf München während des Zweiten Weltkriegs.
Hermann Spreng Regierungsdirektor a.D.
Im hier gezeigten Auschnitt berichtet Hermann Spreng über den Einmarsch der Amerikaner in Meiling bei Ingolstadt und das Kriegsende.
Karl Stankiewitz Journalist, Autor
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Karl Stankiewitz über das Kriegsende 1945, den Einmarsch der Amerikaner in München und Plünderungen, die er beobachtete.
Karl Stankiewitz Journalist, Autor
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Karl Stankiewitz über die Währungsreform am 20. Juni 1948, die Auszahlung des so genannten Kopfgeldes und den Kauf einer Lederhose, die er 2017 dem neuen Museum der Bayerischen Geschichte in Regensburg gestiftet hat.
Karl Stankiewitz Journalist, Autor
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Karl Stankiewitz über seinen Weg zum Journalismus, wie er ein Volontariat bei der Süddeutschen Zeitung in München bekam und den neuen Stil im Journalismus nach dem Ende der NS-Diktatur.
Gabriele Steinherr Arzthelferin, Hausfrau
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gabriele Steinherr über die Versorgungslage nach dem Zweiten Weltkrieg, die Wiederaufstellung der Mariensäule in München und die erste Christmette im Münchner Dom 1945.
Gabriele Steinherr Arzthelferin, Hausfrau
Gabriele Steinherr beschreibt, wie sie die Tage und Stunden vor dem Einmarsch der US-Truppen in Planegg erlebte und wie ihre Eltern auf einen in der Nachbarschaft drohenden Widerstand durch NS-Fanatiker reagierten.
Gabriele Steinherr Arzthelferin, Hausfrau
In diesem Ausschnitt schildert Gabriele Steinherr, wie ihre Familie trotz Ressourcenknappheit die Nachkriegszeit in Planegg gemeinschaftlich überstehen konnte. Sie spricht über die Freude über das Kriegsende und über ihre Motivation, den nachfolgenden Generationen die Grausamkeit des Zweiten Weltkriegs zu vermitteln.
Ludwig Steinherr Unternehmensberater
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ludwig Steinherr darüber, wie er als Kind die Zeit unmittelbar vor Ende des Zweiten Weltkriegs in Bamberg erlebte - über die Wirkung der Nachrichten von der Invasion der Alliierten in der Normandie und der deutschen Ardennen-Offensive 1944, das Ausbleiben der "Wunderwaffen" sowie die Aufstellung des Volkssturms 1945.
Ludwig Steinherr Unternehmensberater
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ludwig Steinherr über den kampflosen Einmarsch der US-Soldaten in Ebrach am 08.04.1945.
Kurt Stenzel Heimatvertriebener, Beamter beim Bundesgrenzschutz
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Kurt Stenzel über die Vertreibung seiner Familie aus Zuckmantel (Sudetenland).
Kurt Stenzel Heimatvertriebener, Beamter beim Bundesgrenzschutz
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Kurt Stenzel über die Hilfsaktion des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) für die geschwächten ‚Vertriebenen-Kinder‘ und die Situation auf dem Land in Niederbayern 1947.
Kurt Stenzel Heimatvertriebener, Beamter beim Bundesgrenzschutz
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Kurt Stenzel über seine Schulzeit im bayerischen Sünching ab 1947.
Eva Stichová KZ-Überlebende, Zwangsarbeiterin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Eva Stichová über die Solidarität unter den inhaftierten Frauen in Freiberg (um 1944).
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Käte Strobel über die schweren Luftangriffe auf Nürnberg 1944/45, wie ihre Eltern ausgebombt wurden und wie improvisiert sich danach das Leben für die Evakuierten in einem Dorf in der Umgebung gestaltete. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Käte Strobel vom politischen Neubeginn nach Kriegsende 1945 und die Kandidatenaufstellung der SPD für die erste Landtagswahl 1946. Obwohl sie sich in der Nominierungsversammlung gegen Lorenz Hagen durchgesetzt hatte, schaffte sie es aufgrund eines Fehlers im Parteibüro nicht auf die Kandidatenliste. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Käte Strobel über die Kandidatenaufstellung der SPD in Bayern für die erste Bundestagswahl 1949. Sie verlor die Kampfabstimmung gegen Walter Sassnik, erhielt aber einen sicheren Platz auf der Landesliste und zog darüber in den Bundestag ein. Dort erhielt sie aufgrund ihres Engagements im Landwirtschaftsausschuss rasch den Spitznamen "Kartoffelkönigin". (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Richard Süßmeier über die Situation in der Gastronomie seiner Familie während des Zweiten Weltkriegs in München bis zum Bombenangriff auf den Straubinger Hof im Februar 1945.
Dr. Jack Terry Psychoanalytiker
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Jack Terry, wie seine Mutter und seine Schwester am 08.05.1943 vor seinen Augen getötet und er ins KZ Budzyn eingewiesen wurde.
Dr. Jack Terry Psychoanalytiker
Jack Terry beschreibt im hier gezeigten Ausschnitt einen 'normalen' Tag im KZ Flossenbürg, mit dem endlosen Stehen auf dem Appellplatz, der zermürbenden Arbeit im Steinbruch, der totalen Erschöpfung und dem Hunger und dem Überlebenskampf um einen Teller dünner Suppe oder einem Stück Brot.
Dr. Jack Terry Psychoanalytiker
Jack Terry schildert im hier gezeigten Ausschnitt, wie er 1945 die Befreiung des KZ Flossenbürg durch US-Truppen erlebte. Der eigentlich glücklichste Tag in seinem Leben wurde zum traurigsten, als er realisierte, dass er nun, als einziger Überlebender seiner Familie, völlig allein sein würde.
Albert Theis KZ-Überlebender, Zwangsarbeiter
Albert Theis erläutert die große Angst der Häftlinge, die SS könnte das KZ Dachau kurz vor dessen Befreiung durch die Amerikaner noch vernichten, um die Spuren ihrer Verbrechen zu verwischen. Heinrich Himmler hatte angeordnet, dass kein Häftling dem Feind lebend in die Hände fallen dürfe. Doch die US-Truppen waren schneller. Ihr Einmarsch am 29.04.1945 verhinderte die mörderischen Pläne. Albert Theis beschreibt, wie er den Tag der Befreiung erlebte.
Albert Theis KZ-Überlebender, Zwangsarbeiter
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Albert Theis auf dem Gelände des ehemaligen KZ Dachau über seine Einweisung ins Lager 1942.