Renate Schmidt thematisiert die Vereinnahmung Bayerns durch die CSU und das bayerische Nationalgefühl.
Gudrun Schmitt Angestellte, Hausfrau, Heimarbeiterin
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Gudrun Schmitt ihre bescheidene Wohnungseinrichtung in der unmittelbaren Nachkriegszeit.
Gudrun Schmitt Angestellte, Hausfrau, Heimarbeiterin
Gudrun Schmitt beschreibt im hier gezeigten Ausschnitt, wie sie in der Nachkriegszeit ihr geringes Gehalt als Angestellte einer Holzhandlung mit Überstunden aufstocken konnte.
Manfred Schnelldorfer erzählt von seiner schweren Kindheit in der Nachkriegszeit und skizziert einen typischen Tagesablauf zwischen Eiskunstlauftraining und Schule.
Hans-Rudolf Schönecker 1972-2001 Geschäftsführer "Autobus Oberbayern"
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Hans-Rudolf Schönecker über die Situation der Firma Autobus Oberbayern nach Ende des Zweiten Weltkriegs.
Lore Schretzenmayr Heimatvertriebene, Familienforscherin
Lore Schretzenmayr schildert ihre Ausweisung von Aussig (Sudetenland) über die Zwischenstation Cottbus nach Bayern.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Evi Schuster vom großen Luftangriff auf München während des Zweiten Weltkriegs im Sommer 1944.
Hans Schwager Flüchtling, Theologe, Oberkirchenrat
Hans Schwager berichtet im hier gezeigten Ausschnitt über den ersten Tag der Flucht aus Rothwasser in Schlesien (14.02.1945).
Rudolf Schwarzbeck beschreibt die Gestaltung und die ikonografische Bedeutung des bayerischen Staatswappens von 1945.
Otto Schwerdt KZ-Überlebender, Emigrant
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Otto Schwerdt, wie er im KZ Auschwitz im Herbst 1943 vom Lagerältesten ausgepeitscht wurde.
Otto Schwerdt KZ-Überlebender, Emigrant
Otto Schwerdt erinnert sich im hier gezeigten Ausschnitt, wie er 1945 die Befreiung und das Kriegsende im KZ Theresienstadt erlebte.
Jürgen Schwesig Kriegsflüchtling, Bürokauffmann
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Jürgen Schwesig über seine Ankunft als Flüchtling in Pfakofen bei Regensburg und das Leben in Roding.
Rosemarie Schwesig Handelskauffrau
Rosemarie Schwesig schildert die Rückkehr ihres Vaters aus der Kriegsgefangenschaft 1949, wie schlecht er die Kriegserlebnisse verarbeiten konnte und welche Belastungen daraus für das Familienleben erwuchsen.
Rosemarie Schwesig Handelskauffrau
Rosemarie Schwesig berichtet über Bombardierungen in Regensburg und Kriegsschäden, die sie miterlebt hat.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Josef Schwindl über die sowjetischen Kriegsgefangenen, die gegen Ende des Zweiten Weltkriegs für mehrere Tage in Viehhausen untergebracht waren.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Josef Schwindl über die Ankunft der Amerikaner in Viehhausen bei Kriegsende 1945, deren Verhalten im Ort und den Beschuss Regensburgs durch die US-Truppen.
Dr. Kaspar Seibold Politiker (CSU); 1949/49 Mitglied des Parlamentarischen Rats
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Kaspar Seibold (CSU) über die unsichere politische Situation Bayerns nach dem Zweiten Weltkrieg.
Dr. Kaspar Seibold Politiker (CSU); 1949/49 Mitglied des Parlamentarischen Rats
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Kaspar Seibold über das Vorhaben der Verfassungsgeber von 1946, die bayerische Eigenstaatlichkeit zu stärken.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Willy Sel von seiner Ankunft 1942 im KZ Sachsenhausen (Oranienburg) und von den Verhaltensregeln im Lager.
Willy Sel berichtet im hier gezeigten Ausschnitt von einem Sabotageakt beim Bau der Gaskammer im KZ Dachau 1944. Einige der beteiligten Häftlinge wurden später exekutiert.
In diesem Ausschnitt schildert Willy Sel, wie er sich kurz vor der Befreiung des KZ Dachau mit einem weiteren Häftling in einem Teil des Krematoriums versteckte. Sie wussten nicht, ob die SS nicht das Lager vernichten würde. Als sie dann Schießen und Amerikanisch hörten, trauten sie zunächst ihren Ohren nicht. Doch dann war klar: Sie waren befreit!
Stane Sinkovec KZ-Überlebender
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Stane Sinkovec von den Malaria-Versuchen an Internierten des KZ Dachau, die von dem KZ-Arzt Prof. Claus Schilling im Winter 1942/43 durchgeführt wurden.
Stane Sinkovec KZ-Überlebender
Stane Sinkovic erinnert sich, wie sich unmittelbar vor der Befreiung des KZ Dachau ein illegales internationales Häftlingskomitee bildete, um für diesen Moment Vorkehrungen zu treffen. Dennoch löste die Ankunft der US-Truppen am 29.04.1945 Verwirrung aus. Die Häftlinge, die laufen konnten, bejubelten ihre Befreiung. Tausende blieben entkräftet und typhuskrank in den Baracken.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Lola Sinz-Kronheimer davon, wie sie nach dem Inkrafttreten der Verordnung zum Tragen des Judensterns möglichst gar nicht mehr aus dem Haus ging und auch ihre Arbeit als Korrepetitorin für die Pianistin Rosl Schmid aufgeben musste. Sie lebte bei ihrer Mutter in München, die den Cellisten Rudolf Metzmacher bei sich aufnahm, da er ausgebombt war. Regelmäßig musste sich Lola bei Behörden melden und wurde schließlich in eine kriegswichtige Hutfabrik zur Zwangsarbeit eingeteilt. (nur Ton)