Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Otto Rubner von den Gründen, die zur Aussiedlung seiner Familie aus dem Egerland nach Bayern führten.
Charlotte Ruhland Ehemalige Arbeitsvermittlerin in Waldmünchen und Cham
Charlotte Ruhland spricht über ihr Aufwachsen in Rötz während der Nachkriegszeit sowie ihre spätere Anstellung im Arbeitsamt Waldmünchen.
Jakob Schadt Heimatvertriebener, Zimmerer
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Jakob Schadt, wie er 1949 als Vertriebener mit seiner Familie im zerbombten Würzburg durch Zufall zu einer Wohnung kam.
Jakob Schadt Heimatvertriebener, Zimmerer
Jakob Schadt beschreibt die schwierige Integration im Würzburger Umland als Vertriebener und wie ihm dabei das Fußballspielen geholfen hat.
Friedrich Schafranek KZ-Überlebender, Pfarrer
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Friedrich Schafranek von seiner Internierung im KZ Auschwitz (ab September 1944). Dort erfuhr er, dass seine Mutter vergast worden war.
Friedrich Schafranek KZ-Überlebender, Pfarrer
Friedrich Schafranek berichtet im hier gezeigten Ausschnitt, wie er 1944 (?) in Kaufering vom Rapportführer Wilhelm Tempel auf brutalste Art und Weise ausgepeitscht, getreten und geschlagen wurde.
Hans Schaumann Gewerkschaftsfunktionär
Hans Schaumann beschreibt das Verhältnis der Gewerkschaften zu den Parteien in Bayern.
Dr. Otto Schedl Politiker (CSU); 1957-1970 Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft
Otto Schedl schildert, unter welchen Grundannahmen er nach Kriegsende 1945 an die Neugründung einer christlich-konservativen Partei im Raum Regensburg gegangen ist. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Dr. Otto Schedl Politiker (CSU); 1957-1970 Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft
Otto Schedl beschreibt die von der Nachkriegsnot beherrschten Umstände, unter denen er 1945 im Raum Regensburg den demokratischen Neubeginn zu gestalten suchte. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Dr. Otto Schedl Politiker (CSU); 1957-1970 Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Otto Schedl den anfänglichen Richtungsstreit innerhalb der CSU zwischen Befürworter einer neuen interkonfessionellen und milieuübergreifenden Ausrichtung und denen, die sich auch weiterhin an der alten, rein katholischen Bayerischen Volkspartei von vor 1933 orientieren wollten. Letztere planten, mithilfe der Einführung des Amts eines bayerischen Staatspräsidenten der Monarchie eine Hintertür offenzuhalten. Otto Schedl lehnte dies strikt ab. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Dr. Otto Schedl Politiker (CSU); 1957-1970 Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Otto Schedl die erste Kontaktaufnahme mit Josef Müller in München, wie sich die in Regensburg gegründete "Partei der christlich-sozialen Einigung" an der Gründung der CSU als Landespartei beteiligte und mit welchen Herausforderungen er bei den ersten Kommunalwahlen 1946 zu kämpfen hatte. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Dr. Otto Schedl Politiker (CSU); 1957-1970 Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft
Otto Schedl beschreibt die Alltagsschwierigkeiten, mit denen er sich in der unmittelbaren Nachkriegszeit als Politiker konfrontiert sah. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Dr. Otto Schedl Politiker (CSU); 1957-1970 Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft
Otto Schedl spricht über die bereits 1945 einsetzende enge Abstimmung mit Josef Müller über alle Fragen der Parteiarbeit in der in Gründung befindlichen CSU. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Dr. Otto Schedl Politiker (CSU); 1957-1970 Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Otto Schedl eine CSU-Landesausschusssitzung 1946/47 in Augsburg, auf der darum gestritten wurde, ob die Partei allein auf rein ländliche oder auch auf städtische Regionen ausgerichtet werden sollte. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Hermann Scheipers KZ-Überlebender, Priester
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Hermann Scheipers über seine Einweisung in das KZ Dachau 1941. In der Ansprache des Lager-Kommandaten wurden die Häftlinge als 'ehrlos, wehrlos, rechtlos' gebrandmarkt.
Hermann Scheipers KZ-Überlebender, Priester
Hermann Scheipers spricht im hier gezeigten Ausschnitt über die letzten Tage im Konzentrationslager Dachau und über den anschließenden Aufbruch zum Todesmarsch (26.04.1945).
Prof. Dr. Audomar Scheuermann Theologe, 1970-1987 Vizepräsident des Bayer. Senats
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Audomar Scheuermann über die Bayerische Verfassung von 1946 und den Bayerischen Senat in seiner beratenden Funktion.
Prof. Dr. Audomar Scheuermann Theologe, 1970-1987 Vizepräsident des Bayer. Senats
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Audomar Scheuermann über die Rolle des Bayerischen Senats im bayerischen Staatsaufbau.
Prof. Dr. Audomar Scheuermann Theologe, 1970-1987 Vizepräsident des Bayer. Senats
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Audomar Scheuermann über die historische Bedeutung der weitgehenden territorialen Integrität Bayerns auch nach 1945.
Renate Schmidt thematisiert die Vereinnahmung Bayerns durch die CSU und das bayerische Nationalgefühl.
Gudrun Schmitt Angestellte, Hausfrau, Heimarbeiterin
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Gudrun Schmitt ihre bescheidene Wohnungseinrichtung in der unmittelbaren Nachkriegszeit.
Gudrun Schmitt Angestellte, Hausfrau, Heimarbeiterin
Gudrun Schmitt beschreibt im hier gezeigten Ausschnitt, wie sie in der Nachkriegszeit ihr geringes Gehalt als Angestellte einer Holzhandlung mit Überstunden aufstocken konnte.
Manfred Schnelldorfer erzählt von seiner schweren Kindheit in der Nachkriegszeit und skizziert einen typischen Tagesablauf zwischen Eiskunstlauftraining und Schule.
Hans-Rudolf Schönecker 1972-2001 Geschäftsführer "Autobus Oberbayern"
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Hans-Rudolf Schönecker über die Situation der Firma Autobus Oberbayern nach Ende des Zweiten Weltkriegs.