Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Josef Schwindl über die sowjetischen Kriegsgefangenen, die gegen Ende des Zweiten Weltkriegs für mehrere Tage in Viehhausen untergebracht waren.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Josef Schwindl über die Ankunft der Amerikaner in Viehhausen bei Kriegsende 1945, deren Verhalten im Ort und den Beschuss Regensburgs durch die US-Truppen.
Dr. Kaspar Seibold Politiker (CSU); 1949/49 Mitglied des Parlamentarischen Rats
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Kaspar Seibold (CSU) über die unsichere politische Situation Bayerns nach dem Zweiten Weltkrieg.
Dr. Kaspar Seibold Politiker (CSU); 1949/49 Mitglied des Parlamentarischen Rats
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Kaspar Seibold über das Vorhaben der Verfassungsgeber von 1946, die bayerische Eigenstaatlichkeit zu stärken.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Willy Sel von seiner Ankunft 1942 im KZ Sachsenhausen (Oranienburg) und von den Verhaltensregeln im Lager.
Willy Sel berichtet im hier gezeigten Ausschnitt von einem Sabotageakt beim Bau der Gaskammer im KZ Dachau 1944. Einige der beteiligten Häftlinge wurden später exekutiert.
In diesem Ausschnitt schildert Willy Sel, wie er sich kurz vor der Befreiung des KZ Dachau mit einem weiteren Häftling in einem Teil des Krematoriums versteckte. Sie wussten nicht, ob die SS nicht das Lager vernichten würde. Als sie dann Schießen und Amerikanisch hörten, trauten sie zunächst ihren Ohren nicht. Doch dann war klar: Sie waren befreit!
Stane Sinkovec KZ-Überlebender
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Stane Sinkovec von den Malaria-Versuchen an Internierten des KZ Dachau, die von dem KZ-Arzt Prof. Claus Schilling im Winter 1942/43 durchgeführt wurden.
Stane Sinkovec KZ-Überlebender
Stane Sinkovic erinnert sich, wie sich unmittelbar vor der Befreiung des KZ Dachau ein illegales internationales Häftlingskomitee bildete, um für diesen Moment Vorkehrungen zu treffen. Dennoch löste die Ankunft der US-Truppen am 29.04.1945 Verwirrung aus. Die Häftlinge, die laufen konnten, bejubelten ihre Befreiung. Tausende blieben entkräftet und typhuskrank in den Baracken.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Lola Sinz-Kronheimer davon, wie sie nach dem Inkrafttreten der Verordnung zum Tragen des Judensterns möglichst gar nicht mehr aus dem Haus ging und auch ihre Arbeit als Korrepetitorin für die Pianistin Rosl Schmid aufgeben musste. Sie lebte bei ihrer Mutter in München, die den Cellisten Rudolf Metzmacher bei sich aufnahm, da er ausgebombt war. Regelmäßig musste sich Lola bei Behörden melden und wurde schließlich in eine kriegswichtige Hutfabrik zur Zwangsarbeit eingeteilt. (nur Ton)
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Lola Sinz-Kronheimer über die Umstände ihrer Zwangsarbeit in einer Münchner Hutfabrik. Außerdem schildert sie, wie sie noch im Februar 1945 einen Deportationsbescheid erhielt und wie sie sich diesem mit Hilfe ihres Chefs und mit gefälschten Papieren durch eine Flucht auf einen Bauernhof ins Allgäu entziehen konnte. (nur Ton)
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Lola Sinz-Kronheimer, wie sie 1945 das Kriegsende in ihrem Versteck auf einem Allgäuer Bauernhof und den Einmarsch marokkanischer und später amerikanischer Truppen erlebte. Außerdem berichtet sie, wie sie unter großen Schwierigkeiten in ihre geliebte Heimatstadt München fuhr, dort aber nicht bleiben konnte und wollte, da die Stadt in Trümmern lag und die Versorgungslage auf dem Land viel besser war. (nur Ton)
Jerzy Skrzypzek KZ-Überlebender
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Jerzy Skrzypzek über seine Ankunft im KZ Dachau 1943 (Transportkolonnen, Baderaum, Kennzeichnung der Häftlinge).
Jerzy Skrzypzek KZ-Überlebender
Jerzy Skrzypzek erinnert sich, wie er kurz vor der Befreiung bei einem Arbeitskommando zum Bau von Doppelhaushälften für hohe SS-Offiziere eingesetzt war. In den letzten Tagen gab es immer wieder Fliegeralarm und Appelle. Das Lager sollte evakuiert werden, und die Nervosität unter den Wachmannschaften wurde immer größer. Dann kamen die Amerikaner und brachten unter großem Jubel der Häftlinge die Freiheit.
Jerzy Skrzypzek KZ-Überlebender
Wie die US-Truppen am 20.04.1945 das KZ Dachau befreiten, daran erinnert sich Jerzy Skrzypzek im hier gezeigten Ausschnitt. Viele Häftlinge konnten es zunächst nicht glauben und weinten vor Glück. Doch ein Schrecken blieb: Wer vom verseuchten Leitungswasser trank, bekam Durchfall und starb. Viele aßen auch zu schnell und zu viel von den Essensrationen, die die Amerikaner verteilten. Sie starben, weil ihre entkräfteten Körper es nicht verdauen konnten.
Dr. Dr. Simon Snopkowski KZ-Überlebender, Arzt, Verbandsfunktionär
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Simon Snopkowski über die Gründung eines jüdischen Studentenbunds an der Universität München um 1946.
Gerty Spies KZ-Überlebende, Schriftstellerin
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Gerty Spies ihre Deportation am 17. Juli 1942 in das KZ Theresienstadt.
Gerty Spies KZ-Überlebende, Schriftstellerin
Die Holocaust-Überlebende Gerty Spies beschreibt ihre Gefühlslage, als sie im Sommer 1942 einen Brief erhielt, der ihre Deportation ankündigte.
Gerty Spies KZ-Überlebende, Schriftstellerin
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt die Holocaust-Überlebende Gerty Spies ihre Ankunft im KZ Theresienstadt und ihren ersten Eindruck von den dort internierten Menschen.
Gerty Spies KZ-Überlebende, Schriftstellerin
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt die Holocaust-Überlebende Gerty Spies, wie das KZ Theresienstadt kurzfristig aufgehübscht wurde, um bei Besuchen einer Kommission des Internationalen Roten Kreuzes einen harmlosen Eindruck des Lagers zu erzeugen.
Gerty Spies KZ-Überlebende, Schriftstellerin
Die Schriftstellerin und Holocaust-Überlebende Gerty Spies spricht über ihre beglückenden Freiheitsgefühle, die sie nach der Internierung im KZ Theresienstadt im München der Nachkriegszeit empfand.
Gerty Spies KZ-Überlebende, Schriftstellerin
Die jüdische Schriftstellerin und Holocaust-Überlebende Gerty Spies führt aus, weshalb sie trotz eigener Verfolgung Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg nicht verlassen wollte. Zudem spricht sie über ihre Identität als jüdische Deutsche.
Gerty Spies KZ-Überlebende, Schriftstellerin
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert die Holocaust-Überlebende Gerty Spies ihre alltägliche Angst vor der Deportation. Jedes Klopfen an der Tür erschreckte sie beinahe zu Tode.
Arno Spitz Soldat (Gebirgsjäger)
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Arno Spitz von der wirtschaftlichen Situation vor und nach der Währungsreform von 1948 (Depression, Aufschwung).