Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann Präsident Emeritus der Technischen Universität München
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Prof. Dr. Dr. Wolfgang A. Herrmann, wie er in Ihrlerstein bei Kelheim aufgewachsen ist. Zudem schildert er, wie sich sein Vater nach seiner Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft 1947 in der Dorfgemeinschaft engagierte.
Prof. Dipl.-Ing. Heinrich Huber Hochschullehrer
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Prof. Heinrich Huber über den Einmarsch der Amerikaner 1945, die ersten Begegnungen mit den US-Soldaten und das gemeinsame Baseballspiel.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Rupert Ittlinger von den Aufgaben, die er als Kind und Jugendlicher in den 1920er- und 30er-Jahren auf dem elterlichen Hof in Loh bei Stephansposching zu übernehmen hatte.
Dr. Alois Kammermeier Frauenarzt, Gründer und Leiter des Bauernhofmuseums in Ebersbach
Alois Kammermeier schildert seine Zeit bei der Hitlerjugend (HJ).
Dr. Alois Kammermeier Frauenarzt, Gründer und Leiter des Bauernhofmuseums in Ebersbach
Alois Kammermeier erinnert sich an einen „Lausbubenstreich“ gegenüber dem NS-Oberbürgermeister während seiner Zeit auf der Oberrealschule in Landshut.
Christiane Karg spricht über die Vermittlung von Disziplin in der Kindererziehung und beschreibt die Rolle klassischer Musik in ihrer Kindheit und Jugend.
Christiane Karg schildert ihre tiefe und lebenslange Verbundenheit zur Musik und macht Mut, sich auch für anspruchsvolle Lebens- und Berufswege zu entscheiden.
Julia Lang Gymnasiallehrerin mit russlanddeutschen Wurzeln
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Julia Lang über die Ankunft ihrer Familie in Deutschland, ihre Weiterleitung nach Nürnberg, die Atmosphäre unter den ausgesiedelten Russlanddeutschen, ihre Zeit in einem Aussiedlerwohnheim in Regensburg sowie über die Erfahrung, sich als Kind in ein neues Umfeld integrieren zu müssen.
Manfred Langner vergleicht die frühere Kneipenkultur mit der heutigen Fastfood-Kultur. Zudem beschreibt er das Aufwachsen in einer Arbeiterfamilie und die Entwicklung seiner existenzialistischen Lebensphilosophie.
Maria Mandlinger Gewerkschafterin
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Maria Mandlinger ihre Kindheit in Glonn bei Indersdorf und erläutert die Strukturen im Dorf und in der Landwirtschaft.
Johanna Moritz erklärt, dass ihr Vater Hans Bibelriether weniger Zeit mit ihr verbrachte, nachdem er 1969 Leiter des Nationalparks Bayerischer Wald wurde.
Johanna Moritz erklärt, dass ihr Vater Hans Bibelriether in ärmlichen Verhältnissen aufwuchs. Zudem thematisiert sie sein frühes Interesse für die Natur, sein Studium in Würzburg sowie seine Entscheidung aus dem Forstamt München-Nord in den Bayerischen Wald zu wechseln.
Johanna Moritz spricht über die zunehmende Kritik am Nationalpark Bayerischer Wald mit dem Aufkommen des Borkenkäfers. Zudem erklärt sie, wie der Name Bibelriether sie seit der Schulzeit belastete.
Carl Ostermayer KZ-Überlebender, Drucker, Fotograf
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Carl Ostermayer, wie er als krankes Kind nach der Inflation 1923 von seinem mittellosen Vater zu einem kinderlosen Ehepaar in Pflege gegeben wurde.
Peter Pfeiffer Elektriker und Werbetechniker; Musiker; Eventveranstalter
Peter Pfeiffer spricht über seine Kindheit in den 1960/70er-Jahren im Bayerischen Wald.
Peter Pfeiffer Elektriker und Werbetechniker; Musiker; Eventveranstalter
Peter Pfeiffer schildert die Vorteile seines Aufwachsens in einfachen Verhältnissen.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anton Rauen über einen tödlichen Unfall, als Kinder nach Kriegsende 1945 mit einer herumliegenden Panzerfaust spielten.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anton Rauen über den Einmarsch der amerikanischen Truppen und den Kontakt zwischen den Kindern und den Soldaten 1945.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anton Rauen über das Baseballspielen als Kind und wie sie an die Ausrüstung dafür kamen.
Dr. Georg Ringsgwandl Arzt; Musiker
Georg Ringsgwandl über seine Kindheit und Jugend in der Bad Reichenhaller Siedlung Staufenbrücke in den 1950er-Jahren.
Eleonore Romberg das familiäre und soziale Umfeld, in dem sie als Kind und Jugendliche in den 1920/30er-Jahren in München-Ramersdorf aufwuchs. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Eleonore Romberg beschreibt die bescheidenen Verhältnisse, in denen sie aufwuchs. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Eleonore Romberg die Volksabstimmung über das Staatsoberhaupt des Deutschen Reichs am 19.08.1934, die sie in ihrer Erinnerung mit der letzten halbfreien Reichstagswahl im März 1933 verwechselt. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Charlotte Ruhland Ehemalige Arbeitsvermittlerin in Waldmünchen und Cham
Charlotte Ruhland spricht über ihr Aufwachsen in Rötz während der Nachkriegszeit sowie ihre spätere Anstellung im Arbeitsamt Waldmünchen.