Prof. Dipl.-Ing. Heinrich Huber Hochschullehrer
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Prof. Heinrich Huber über den Einmarsch der Amerikaner 1945, die ersten Begegnungen mit den US-Soldaten und das gemeinsame Baseballspiel.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Rupert Ittlinger von den Aufgaben, die er als Kind und Jugendlicher in den 1920er- und 30er-Jahren auf dem elterlichen Hof in Loh bei Stephansposching zu übernehmen hatte.
Dr. Alois Kammermeier Frauenarzt, Gründer und Leiter des Bauernhofmuseums in Ebersbach
Alois Kammermeier schildert seine Zeit bei der Hitlerjugend (HJ).
Dr. Alois Kammermeier Frauenarzt, Gründer und Leiter des Bauernhofmuseums in Ebersbach
Alois Kammermeier erinnert sich an einen „Lausbubenstreich“ gegenüber dem NS-Oberbürgermeister während seiner Zeit auf der Oberrealschule in Landshut.
Christiane Karg spricht über die Vermittlung von Disziplin in der Kindererziehung und beschreibt die Rolle klassischer Musik in ihrer Kindheit und Jugend.
Christiane Karg schildert ihre tiefe und lebenslange Verbundenheit zur Musik und macht Mut, sich auch für anspruchsvolle Lebens- und Berufswege zu entscheiden.
Julia Lang Gymnasiallehrerin mit russlanddeutschen Wurzeln
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Julia Lang über die Ankunft ihrer Familie in Deutschland, ihre Weiterleitung nach Nürnberg, die Atmosphäre unter den ausgesiedelten Russlanddeutschen, ihre Zeit in einem Aussiedlerwohnheim in Regensburg sowie über die Erfahrung, sich als Kind in ein neues Umfeld integrieren zu müssen.
Manfred Langner vergleicht die frühere Kneipenkultur mit der heutigen Fastfood-Kultur. Zudem beschreibt er das Aufwachsen in einer Arbeiterfamilie und die Entwicklung seiner existenzialistischen Lebensphilosophie.
Maria Mandlinger Gewerkschafterin
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Maria Mandlinger ihre Kindheit in Glonn bei Indersdorf und erläutert die Strukturen im Dorf und in der Landwirtschaft.
Johanna Moritz erklärt, dass ihr Vater Hans Bibelriether weniger Zeit mit ihr verbrachte, nachdem er 1969 Leiter des Nationalparks Bayerischer Wald wurde.
Johanna Moritz erklärt, dass ihr Vater Hans Bibelriether in ärmlichen Verhältnissen aufwuchs. Zudem thematisiert sie sein frühes Interesse für die Natur, sein Studium in Würzburg sowie seine Entscheidung aus dem Forstamt München-Nord in den Bayerischen Wald zu wechseln.
Johanna Moritz spricht über die zunehmende Kritik am Nationalpark Bayerischer Wald mit dem Aufkommen des Borkenkäfers. Zudem erklärt sie, wie der Name Bibelriether sie seit der Schulzeit belastete.
Carl Ostermayer KZ-Überlebender, Drucker, Fotograf
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Carl Ostermayer, wie er als krankes Kind nach der Inflation 1923 von seinem mittellosen Vater zu einem kinderlosen Ehepaar in Pflege gegeben wurde.
Peter Pfeiffer Elektriker und Werbetechniker; Musiker; Eventveranstalter
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Peter Pfeiffer über seine Kindheit in den 1960er- und 1970er-Jahren.
Peter Pfeiffer Elektriker und Werbetechniker; Musiker; Eventveranstalter
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Peter Pfeiffer darüber, dass es in seiner Kindheit feste Essenszeiten gab, sowie über die Vorteile einer Kindheit in einfachen Verhältnissen.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anton Rauen über einen tödlichen Unfall, als Kinder nach Kriegsende 1945 mit einer herumliegenden Panzerfaust spielten.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anton Rauen über den Einmarsch der amerikanischen Truppen und den Kontakt zwischen den Kindern und den Soldaten 1945.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anton Rauen über das Baseballspielen als Kind und wie sie an die Ausrüstung dafür kamen.
Dr. Georg Ringsgwandl Arzt; Musiker
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Georg Ringsgwandl über seine Kindheit und Jugend in der Bad Reichenhaller Siedlung Staufenbrücke in den 1950er-Jahren, den solidarischen Zusammenhalt der weitestgehend mittellosen Siedlungsbewohner sowie die "Organisation" von Baumaterial vom Obersalzberg nach dem Zweiten Weltkrieg.
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Eleonore Romberg das familiäre und soziale Umfeld, in dem sie als Kind und Jugendliche in einer Sozialbausiedlung in München-Ramersdorf aufwuchs. Aufgrund einer Denunziation wurde ihr Stiefvater 1939 wegen regimekritischer Äußerungen verhaftet und für neun Monate in München-Stadelheim inhaftiert. (nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Eleonore die bescheidenen Verhältnisse, in den sie aufwuchs. Sie war sich bewusst, dass ihre Familie bedürftig war, fühlte sich aber niemals arm, da ihre Mutter für die Kinder alles aufsparte. (nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Eleonore Romberg die Volksabstimmung über das Staatsoberhaupt des Deutschen Reichs am 19.08.1934, die sie in ihrer Erinnerung mit der letzten halbfreien Reichstagswahl im März 1933 verwechselt. Statt sich wie andere ihrer Altersgenossinnen beim Bund Deutscher Mädel zu engagieren, ging sie - halb aus Protest - in die Marianische Frauenkongregation. (nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Charlotte Ruhland Ehemalige Arbeitsvermittlerin in Waldmünchen und Cham
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Charlotte Ruhland, wie ihr Vater an den Folgen einer Kriegsverletzung verstorben ist und sie mit einer alleinerziehenden Mutter und drei Geschwistern in Rötz während der Nachkriegszeit aufgewachsen ist. Zudem erklärt sie, wie sie nach einer Lehre zur Büroangestellten bei der Stadt Rötz eine Stelle beim Arbeitsamt in Waldmünchen annahm und welche Betriebe es dort zu dieser Zeit gab.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Manfred Schnelldorfer von seiner schweren Kindheit in der Nachkriegszeit und skizziert einen typischen Tagesablauf zwischen Eiskunstlauftraining und Schule. Zudem beschreibt er, wie seine leibliche Mutter ihn während des Zweiten Weltkriegs an das Rote Kreuz abgab und er bis Ende 1948 bei Pflegeeltern in München-Laim aufwuchs.