Leibl Rosenberg Journalist, Publizist, Judaist
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Leibl Rosenberg über die Akzeptanz deutscher Juden in Israel in den 1960er-Jahren.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Rachel Salamander über ihre Erinnerungen an Wolfratshausen und den Wunsch ihres Vaters, ihr Geigenunterricht zu ermöglichen.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Rachel Salamander über die Durchführung einer Razzia durch die Polizei im Lager Föhrenwald sowie über die Empörung der Lagerbewohner über diese Maßnahme.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Rachel Salamander über die Gestaltung der jüdischen Feiertage innerhalb des DP-Lagers Föhrenwald, die traditionellen Gerichte sowie über die Erzählungen ihrer Eltern über die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Rachel Salamander über die Bedeutung des Begriffs der "Hardcore Cases" unter den "Displaced Persons", die Gründe, warum ihre Familie in Deutschland geblieben ist sowie über die Beweggründe vieler Juden, nach Israel zu emigrieren.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Rachel Salamander über die Zeit nach dem Verlassen des DP-Lagers Föhrenwald, ihre Unterbringung in Wembach sowie über antisemitische Diffamierungen.
David Schuster Emigrant, Geschäftsinhaber
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet David Schuster über die Rückerstattung des Zentralhotels in Bad Brückenau (ehem. Besitz seines Vaters, der 1933 von den Nationalsozialisten beschlagnahmt wurde).
Prof. Dr. Meir Schwarz Emigrant, Botaniker
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Prof. Dr. Meir Schwarz von seiner Kindheit im "Dritten Reich". Dabei erzählt er, dass die anderen Kinder tatsächlich glaubten, er hätte einen Affenschwanz, wie es in den nationalsozialistischen Schulbüchern stand.
Ulrich "Uri" Siegel Emigrant, Rechtsanwalt
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Uri Siegel, wie sein Onkel, der angesehene Münchner Rechtsanwalt Dr. Michael Siegel, am 10.03.1933 mit einem Schild "Ich bin Jude, aber ich will mich nie mehr bei der Polizei beschweren" um den Hals durch die Münchner Straßen getrieben wurde. Dieser Vorfall brachte seinen Vater dazu, mit seiner Familie 1934 Deutschland zu verlassen und nach Palästina auszuwandern.
Peter Sinclair Emigrant, Unternehmer
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Peter Sinclair über die Gründe, die nach 1945 eine Rückkehr seiner emigrierten Eltern nach Deutschland verhinderten. Der Vater hätte seine Bibliothek zurücklassen müssen, die Mutter scheute die Konfrontation mit den Erinnerungen.
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Lola Sinz-Kronheimer ihre Herkunft aus einer weitgehend assimilierten, liberalen jüdischen Familie in München. Zwar blieb sie selbst von antisemitischen Anfeindungen in ihrer Kindheit und Jugend verschont, erinnert sich aber, wie sie im Urlaub in Starnberg nachts auf der Straße grölende Nationalsozialisten hörte, wie diese judenfeindliche Lieder sangen. Derartige Anzeichen des wachsenden Antisemitismus habe auch ihre Familie lange unterschätzt. (nur Ton)
Dr. Dr. Simon Snopkowski KZ-Überlebender, Arzt, Verbandsfunktionär
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Simon Snopkowski über die Gründung eines jüdischen Studentenbunds an der Universität München um 1946.
Gerty Spies KZ-Überlebende, Schriftstellerin
Die jüdische Schriftstellerin und Holocaust-Überlebende Gerty Spies führt aus, weshalb sie trotz eigener Verfolgung Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg nicht verlassen wollte. Zudem spricht sie über ihre Identität als jüdische Deutsche.
Gerty Spies KZ-Überlebende, Schriftstellerin
Die jüdische Schriftstellerin und Holocaust-Überlebende Gerty Spies geht auf antisemitische Anfeindungen ein, denen sie in den 1980er-Jahren ausgesetzt war.
Rosa Steiner-Wertheimer Emigrantin
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Rosa Steiner-Wertheimer ihren ersten Besuch in Regensburg nach ihrer Emigration.
Dr. Rudolf Strauß Emigrant, Angestellter, Wissenschaftler
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Rudolf Strauß über seine Erziehung als jüdischer Schüler bei den Benediktinern am Gymnasium bei St. Stephan in Augsburg in den 1930er-Jahren.
Ruwen (Robbi) Waks 1949-1957 Bewohner des DP-Lagers Föhrenwald; Historiker
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Robbi Waks über seine ersten Eindrücke des DP-Lagers Föhrenwald, seine Beobachtung einer Razzia durch US-amerikanische Soldaten sowie über Aufbau und Aussehen des Lagers.
Ruwen (Robbi) Waks 1949-1957 Bewohner des DP-Lagers Föhrenwald; Historiker
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Robbi Waks über die Rolle der Religion innerhalb seiner Familie, den Besuch der jüdischen Grundschule und seine dortigen Erlebnisse.
Ruwen (Robbi) Waks 1949-1957 Bewohner des DP-Lagers Föhrenwald; Historiker
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Robbi Waks über die Geschäfte und Einrichtungen im DP-Lager Föhrenwald, den Besuch externer Händler und über die Milchversorgung vor Ort.
Ruwen (Robbi) Waks 1949-1957 Bewohner des DP-Lagers Föhrenwald; Historiker
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Robbi Waks über die Thematisierung der Shoah innerhalb des DP-Lagers Föhrenwald, den Umgang seiner Eltern mit ihren Erlebnissen während des Zweiten Weltkriegs sowie über die Übertragung von Ängsten auf die Kinder der Überlebenden.