Dr. Otto Rothe Flüchtling, leitender Angestellter, Chemiker
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Otto Rothe über die Gründung der Industriegemeinschaft Geretsried, um die Wiederaufbaumaßnahmen vor Ort besser koordinieren zu können.
Jakob Schadt Heimatvertriebener, Zimmerer
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Jakob Schadt über die Schwierigkeiten bei der Arbeitssuche im Würzburger Umland in den 1940er- und 50er-Jahren, das Knüpfen von Kontakten beim Fußballspielen sowie über seine Arbeit im Steinbruch.
Jakob Schadt Heimatvertriebener, Zimmerer
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Jakob Schadt darüber, wie er sich die Erinnerungen an seine alte Heimat Batschka wachhält und wo sich für ihn die neue Heimat befindet.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Manfred Schauer über Bayern als Einwanderungsland, die Integration deutschsprachiger Flüchtlinge in Bayern nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs sowie über die genauere Definition des Begriffs „Flüchtling“.
Franz Schindele Amtsleiter, 1952-1978 Mitglied des Stadtrats in Kaufbeuren (SPD)
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Franz Schindele (ehem. Wohnungsamtsleiter in Kaufbeuren) von der Bewältigung der Flüchtlingsströme nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Aufbau von Neugablonz (Gewerbeansiedlung im Lager Riederloh). Günstige Grundstückspreise und Kredite halfen beim Aufbau.
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Maria Schlögl ihre persönlichen Erfahrungen im Umgang mit Flüchtlingen und Asylbewerbern in Wernberg-Köblitz, wo die Geflüchteten in kleineren Wohneinheiten untergebracht wurden. Sie betont die Notwendigkeit, sich mit den mit der „Flüchtlingskrise“ zusammenhängenden Themen auseinanderzusetzen, um Aggressionen und Ängste abzubauen.
Christian Schottenhamel Festwirt auf dem Münchner Oktoberfest
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Christian Schottenhamel über die fiktive Gründung des Staates „Bayrol“ während einer Wirtshausveranstaltung, die Notwendigkeit des europäischen Zusammenhalts und die Vorteile einer schnellen Integration von Migranten in die bayerische Gesellschaft.
Lore Schretzenmayr Heimatvertriebene, Familienforscherin
Lore Schretzenmayr berichtet im hier gezeigten Ausschnitt über die erfolgreiche Integration ihres Vaters, eines Heimatvertriebenen aus Aussig. Er schaffte sich in Regensburg eine neue Existenz, indem er u.a. Kontakte zu Displaced Persons (DPs) nutzte und ehemalige Angestellte aus Aussig zu sich holte.
Jürgen Schwesig Kriegsflüchtling, Bürokauffmann
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Jürgen Schwesig über seine Ankunft als Flüchtling in Pfakofen bei Regensburg und das Leben in Roding.
Walter Stain Politiker (BHE); 1954-1962 Staatsminister für Arbeit und Soziales
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Walter Stain über seine Tätigkeit als Staatssekretär für das Flüchtlingswesen ab 1953.
Kurt Stenzel Heimatvertriebener, Beamter beim Bundesgrenzschutz
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Kurt Stenzel über die Hilfsaktion des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) für die geschwächten ‚Vertriebenen-Kinder‘ und die Situation auf dem Land in Niederbayern 1947.
Dr. Edmund Stoiber Politiker (CSU); 1993-2007 Bayerischer Ministerpräsident
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Edmund Stoiber über Bayern als Einwanderungsland, die Herausforderungen gelungener Integrationsbemühungen sowie über die verbindenden Elemente Bayerns.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Horst Teltschik über die Schwierigkeiten, mit denen seine Familie bei der Integration als "Flüchtlinge" im Tegernseer Tal zu kämpfen hatte.
Eleni Tsakmaki Darstellerin GLEIS 11, Schriftstellerin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Eleni Tsakmaki über Schwierigkeiten mit ihrer Aufenthaltserlaubnis als "Gastarbeiterin".
Eleni Tsakmaki Darstellerin GLEIS 11, Schriftstellerin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Eleni Tsakmaki über ihre ersten Kontakte zu Einheimischen in Deutschland und die Heirat ihres Sohnes.
Eugen Vetter Hausmeister im "Haus der Heimat" in Nürnberg; aus Russland stammender Bundesbürger
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Eugen Vetter über die Ankunft seiner Familie in Deutschland, seine Teilnahme an sprachlichen und beruflichen Weiterbildungsmaßnahmen, die Ankunft seiner Ehefrau und seiner Tochter in Bayern sowie über die Suche nach einer eigenen Wohnung in Nürnberg.
Eugen Vetter Hausmeister im "Haus der Heimat" in Nürnberg; aus Russland stammender Bundesbürger
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Eugen Vetter über seine berufliche Entwicklung nach seiner Aussiedlung, die Verweigerung einer dauerhaften Anstellung aufgrund seiner russlanddeutschen Herkunft sowie über die Vermittlung einer Stelle als LKW-Fahrer bei einer Spedition.
Eugen Vetter Hausmeister im "Haus der Heimat" in Nürnberg; aus Russland stammender Bundesbürger
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Eugen Vetter über die integrationsfördernden Aspekte von Arbeit und Familie, die Bedeutung der Sprache bei der Knüpfung von Kontakten zu Einheimischen sowie über den veränderten Sprachgebrauch in Unterhaltungen mit anderen Russlanddeutschen.
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Kardinal Miloslav Vlk über den 1990 von ihm als damaliger Bischof von Budweis verfassten Versöhnungsbrief an die Vertriebenen aus den katholischen Gegenden des Böhmerwalds.
Hermina Wagner Journalistin; Integrationsberaterin; aus Kasachstan stammende Bundesbürgerin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Hermina Wagner über den Ablauf des Aussiedlungsprozesses aus Kasachstan, das Aufnahmeverfahren in Deutschland, ihr Engagement bei der Aufnahme weiterer Aussiedler in ihrer neuen Heimatgemeinde sowie über die staatlichen Hilfen für die Spätaussiedler.
Hermina Wagner Journalistin; Integrationsberaterin; aus Kasachstan stammende Bundesbürgerin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Hermina Wagner über ihre Tätigkeit als Integrationsberaterin beim Bundesverwaltungsamt in Hamm, die Verteilung der Spätaussiedler über die einzelnen Bundesländer sowie über ihren Umzug zu ihrer Familie nach Bayern.
Hermina Wagner Journalistin; Integrationsberaterin; aus Kasachstan stammende Bundesbürgerin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Hermina Wagner über die Integrationsprobleme der russlanddeutschen Spätaussiedler, die Schwierigkeiten bei der Vermittlung von Sprachkompetenzen in den Familien sowie über die berufliche Eingliederung der Aussiedler in den deutschen Arbeitsmarkt.
Dr. Theo Waigel Politiker (CSU), 1988-1999 CSU-Vorsitzender, 1989-1998 Bundesfinanzminister
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Theo Waigel über die Zusammenführung verschiedener Milieus und Traditionen durch die CSU nach Ende des Zweiten Weltkriegs, die Streitigkeiten unter den Mitgliedern um die Ausrichtung der Partei sowie über die Weitsicht, sich auf das Konzept der sozialen Marktwirtschaft einzulassen.