Lydia Pasternak Altenpflegerin; aus Russland stammende Bundesbürgerin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Lydia Pasternak über den Ablauf des kulturellen Austauschs unter den Russlanddeutschen, die Funktion des Hauses der Heimat in Nürnberg, ihr ehrenamtliches Engagement für die sprachliche Weiterbildung der Russlanddeutschen sowie über die Motivation russischstämmiger Migranten, die deutsche Sprache zu erlernen.
Nicolo Pau Darsteller GLEIS 11, Maschinenschlosser
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Nicolo Pau, wie er 1961 seine Frau in einem Geschäft am Münchner Stachus kennenlernte.
Hans-Joachim Pfau Schreinermeister; Heimatvertriebener aus Westpreußen
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Hans-Joachim Pfau über die Ankunft seiner Familie in Bad Hersfeld, die Schwierigkeiten bei der Integration als Geflüchteter, seine berufliche Ausbildung zum Schreiner sowie über seine Entscheidung auf Wanderschaft zu gehen, um Arbeit zu finden.
Hans-Joachim Pfau Schreinermeister; Heimatvertriebener aus Westpreußen
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Hans-Joachim Pfau über die ablehnende Reaktion vieler Einheimischer auf die Vertriebenen aus Ost- und Westpreußen, seine Wahrnehmung der bayerischen Mentalität sowie über seinen Umgang mit den bayerischen Traditionen und Bräuchen.
Jakob Pfeil Heimatvertriebener, Mechaniker
Jakob Pfeil berichtet im hier gezeigten Ausschnitt über die positiven wirtschaftlichen Veränderungen durch die Währungsreform 1948 in Steinhöring, die auch seiner Frau und ihm ein allmähliches Emporarbeiten aus der Not der Nachkriegsjahre ermöglichten.
Jakob Pfeil Heimatvertriebener, Mechaniker
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Jakob Pfeil, Vertriebener Donauschwabe aus Ungarn, über den Erfolg der Integration der Heimatvertriebenen und Flüchtlinge in Bayern.
Antonino Piraino Angestellter (Deutsche Post), Betriebsrat
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Antonino Piraino über die Fremdenfeindlichkeit, die er als Gastarbeiter während seiner Tätigkeit bei der Deutschen Bundespost erfahren musste, aber auch von dem großen Vertrauen, das ihm später als Betriebsrat entgegengebracht wurde.
Prof. Dr. Vilém Prečan Historiker, Institutsdirektor
Prof. Dr. Vilém Prečan berichtet im hier gezeigten Ausschnitt über seine Anpassungsschwierigkeiten nach der Emigration und den über die deutsche Botschaft in Prag ermöglichten Informationsaustausch mit dem tschechoslowakischen Untergrund.
Prof. Otfried Preußler Heimatvertriebener, Schriftsteller
Im hier gezeigten Ausschnitt erläutert Otfried Preußler am Beispiel des "Hörbe mit dem großen Hut" und des "Räuber Hotzenplotz", wie Erlebnisse und Erfahrungen aus seiner sudetendeutschen Heimat Eingang in sein literarisches Werk gefunden haben.
Prof. Otfried Preußler Heimatvertriebener, Schriftsteller
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Otfried Preußler die Startbedingungen als Heimatvertriebener in Bayern.
Prof. Otfried Preußler Heimatvertriebener, Schriftsteller
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Otfried Preußler die beengten und dennoch privilegierten Wohnverhältnisse, in denen seine Frau und er 1949 ihr gemeinsames Leben in Rosenheim begannen.
Prof. Otfried Preußler Heimatvertriebener, Schriftsteller
Im hier gezeigten Ausschnitt erläutert Otfried Preußler die Bedeutung des Umstands, dass sich in Rosenheim besonders viele Heimatvertriebene aus Reichenberg im Sudetenland ansiedelten, für eine gelingende Integration.
Prof. Otfried Preußler Heimatvertriebener, Schriftsteller
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Otfried Preußler über Faktoren, die seine persönliche Integration und die Integration der Heimatvertriebenen in Bayern ganz allgemein begünstigt haben.
Prof. Dr. Friedrich Prinz Heimatvertriebener, Historiker, Universitätsprofessor
Prof. Dr. Friedrich Prinz berichtet im hier gezeigten Ausschnitt, wie ihm sein Dialekt die Integration in Bayern nach dem Zweiten Weltkrieg erleichterte.
Prof. Dr. Friedrich Prinz Heimatvertriebener, Historiker, Universitätsprofessor
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Friedrich Prinz über die Maßnahmen der bayerischen Staatsregierung zur wirtschaftlichen Integration der Heimatvertriebenen.
Erika Rahnsch Heimatvertriebene, Angestellte
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Erika Rahnsch über die Exportschwierigkeiten der Glashütte Waldkraiburg und die Verschmelzung mit der Neugablonzer Glashütte zur Südbayerischen Sudetenglashütte 1951.
Erika Rahnsch Heimatvertriebene, Angestellte
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Erika Rahnsch die Bedeutung der Glashütte Waldkraiburg.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anton Rauen über die Ankunft der ersten Flüchtlinge und Vertriebenen nach Kriegsende, z.B. aus Schlesien, dem Banat oder der Batschka, und wie diese aufgenommen wurden.
Walli Richter Heimatvertriebene, Verbandsfunktionärin
Walli Richter schildert im hier gezeigten Ausschnitt das zunächst sehr angespannte Verhältnis der einheimischen Jugend zu den Vertriebenen in den Bayreuther Schulen.
Walli Richter Heimatvertriebene, Verbandsfunktionärin
Walli Richter berichtet im hier gezeigten Ausschnitt über Hilfe für Vertriebene durch sudetendeutsche Vereine in der neuen Heimat Bayreuth während der Nachkriegszeit.
Walli Richter Heimatvertriebene, Verbandsfunktionärin
Walli Richter berichtet im hier gezeigten Ausschnitt über die schwierige Eingliederung der Aussiedler in Bayern in den 1970er-Jahren. Vor allem Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben siedelten ein und mussten integriert werden. Bestechungen und Menschenhandel schlich sich ein.
Dr. Georg Ringsgwandl Arzt; Musiker
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Georg Ringsgwandl über den relativ beständigen und (traditionell) multikulturellen Charakter des Münchner Stadtteils Untersendling, die Geschäfte und Restaurants dort, den Kontrast zum Leben am Staffelsee sowie über die Vor- und Nachteile des Stadt- bzw. Landlebens.
Richard Roth Stadtführer, Lackierer
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Richard Roth über die Situation der Heimatvertriebenen und Flüchtlinge nach dem Zweiten Weltkrieg in Schönram.
Dr. Otto Rothe Flüchtling, leitender Angestellter, Chemiker
Im hier gezeigten Interview berichtet Otto Rothe, wie er mit Werbefotos für ein neues Textilwaschmittel dazu beitrug, dass die Firma Rudolf in Geretsried nach der Absatzflaute 1948 neue Kunden gewinnen konnte.