Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Peter Hegenbarth über die staatliche Förderung der Glasindustrie in der Grenzregion nahe des Eisernen Vorhangs sowie über die Anwerbung qualifizierter Glasbläser.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Peter Hegenbarth über die Veränderungen in der Glasindustrie seit den 1950er-Jahren, die Gründe für den Prestigeverlust der Branche sowie über das fehlende Umweltbewusstsein derselben in den 1950er- und 1960er-Jahren.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Fritz Heiß über den Tagesablauf auf dem elterlichen Bauernhof während der 1960er-Jahre, die Schwierigkeiten des Weidebetriebs, die Aufteilung der Arbeitsbereiche innerhalb der Familie sowie über den unterschiedlichen Arbeitsumfang während der Sommer- und Wintermonate.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Fritz Heiß über die Bedeutung des Begriffs „Wachse oder Weiche“ für seinen Hof während der 1960er-Jahre, die Agrar- und Preispolitik der EWG, die Erweiterung der Viehhaltung sowie über die Versuche der Politik, viele Bauern zum Eintritt in die Industrie zu animieren.
Ralph Hempe Großhandelskaufmann; in den 1960er-Jahren erster DJ Ostbayerns
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ralph Hempe über die Idee, als Diskjockey durch den Bayerischen Wald zu fahren, den ersten Auftritt als DJ 1967, die Verfügbarkeit von neuer Musik in den 1960er-Jahren sowie über die Entwicklung seiner Karriere als DJ.
Ralph Hempe Großhandelskaufmann; in den 1960er-Jahren erster DJ Ostbayerns
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ralph Hempe über den Einfluss der Rock- und Beatmusik der 1960er-Jahre auf das Aussehen ihrer Fans, die damit einhergehenden Konflikte in der Schule, die Unterschiede zwischen Jugendlichen auf dem Land und in der Stadt sowie über Vorbilder in Bezug auf das äußere Erscheinungsbild.
Ralph Hempe Großhandelskaufmann; in den 1960er-Jahren erster DJ Ostbayerns
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ralph Hempe über den Ablauf eines Diskoabends in den 1960er-Jahren, sein technisches Equipment, die Art der Moderation sowie über die damals beliebtesten Songs.
Ralph Hempe Großhandelskaufmann; in den 1960er-Jahren erster DJ Ostbayerns
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ralph Hempe über den Einfluss politischer (Protest-)Lieder auf Jugendliche in den 1960er-Jahren, die Nutzung der Zeitungen „Konkret“ und „Spiegel“ zur Information über politische Ereignisse, die Wahrnehmung des Vietnamkrieges auf dem Land sowie über sein Eheleben.
Ralph Hempe Großhandelskaufmann; in den 1960er-Jahren erster DJ Ostbayerns
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ralph Hempe über die erste, ab 1965 von Radio Bremen produzierte Fernseh-Jugendsendung „Beat-Club“ sowie über die abwechslungsreiche Gestaltung seiner eigenen Diskoabende.
Franz Herrmann Bankkaufmann, Dipl. Verwaltungswirt (FH); Musiker und Autor
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Franz Herrmann, wie er während eines Urlaubs damit begann, zur Jugend- und Beatkultur der 1960/70er-Jahre in Regensburg zu sammeln, um die Erinnerung an diese Zeit zu erhalten. Er erläutert, wie 2014 aus seiner privaten Sammlungstätigkeit ein Buch zur Beatkultur Regensburgs wurde.
Franz Herrmann Bankkaufmann, Dipl. Verwaltungswirt (FH); Musiker und Autor
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Franz Herrmann, wie Beatpartys zuerst in Tanzschulen und ab Mitte der 1960er-Jahre auch in Regensburger Tanzlokalen veranstaltet wurden. Zudem geht er näher auf das Regensburger Tanzlokal „Colosseum“ ein, spricht über die dort aufgetretenen Beat-Bands und erläutert, wie seine Band von diesen Auftritten lernen konnte. Außerdem spricht er über die Erinnerung an das Colosseum als ehemaliges Außenlager des KZ Flossenbürg.
Franz Herrmann Bankkaufmann, Dipl. Verwaltungswirt (FH); Musiker und Autor
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Franz Herrmann, wie in den 1960er-Jahren die Anti-Baby-Pille das Sexualleben von Frauen radikal veränderte. Kolumnen von „Dr. Sommer“ in der Zeitschrift Bravo oder Oswalt Kolles Aufklärungsfilme trugen zur Enttabuisierung der Sexualität bei. Schließlich geht Herrmann darauf ein, dass in der damaligen Zeit durch Lehrer ausgeübte körperliche Gewalt am Gymnasium der Regensburger Domspatzen nicht selten war.
Nanette Herz Landwirtin; Kreisbäuerin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Nanette Herz über das Aufkommen der Pestizide in der Landwirtschaft in den 1960er-Jahren. Dabei beschreibt sie, wie sich das Bewusstsein über den Einsatz der Spritzmittel auf den Feldern auch durch die zunehmend verbesserte schulische Ausbildung der Landwirte wandelte.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Franz Heubl über die Gründe für die fehlende Bereitschaft der Bevölkerung, sich in den 1960er-Jahren mit der NS-Vergangenheit auseinanderzusetzen.
Dieter Hildebrandt Kabarettist, Schauspieler
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Dieter Hildebrandt über die ungewollte Vorwegnahme der Notstandsgesetze von 1968 in Kabarettprogrammen und die Spannungen in der Bevölkerung zwischen Gegnern und Befürwortern der Wiederaufrüstung.
Leonhard Hochertseder 1947-1971 Bergarbeiter (Peißenberg); ab 1971 Dreher (MTU)
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Leonhard Hochertseder über einen klassischen Arbeitstag im Bergbau in den 1950er- und 1960er-Jahren in Peißenberg, die Arbeitsausrüstung, die Pausen, die verschmutzte Kleidung und deren Reinigung.
Lilli Huber Bis 2004 Inhaberin des Gasthauses "Zur Linde" in Haus im Wald
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Lilli Huber über den Kauf der Gastwirtschaft „Zur Linde“ 1968, die Leitung der Gaststätte in Grafenau in Zusammenarbeit mit ihrer Mutter sowie über die Herkunft der Gäste.
Bernhard Kastl Weber, später Berufsberater beim Arbeitsamt Augsburg
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Bernhard Kastl über die Lohnveränderungen für den Beruf des Webers in den 1960er-Jahren, die zunehmende Bedeutung der Akkordarbeit sowie über die Beschwerdemöglichkeit der Arbeiter über die Produktionsabläufe.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Renate Kemmeter über ihre Herkunft, den Besuch der Pädagogischen Hochschule Regensburg, ihre Zuteilung als Lehrerin nach Kaltenbrunn bei Weiden, ihre dortige Unterbringung sowie über die konfessionellen Gegensätze innerhalb des Ortes.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Renate Kemmeter über ihre Stellung als katholische Lehrerin in Kaltenbrunn bei Weiden während der 1960er-Jahre, die konfessionellen Spannungen innerhalb des Ortes sowie über die Vorstöße mancher Eltern, katholische und evangelische Klassen gemeinsam unterrichten zu lassen.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Renate Kemmeter über ihren Alltag als katholische Lehrerin in Kaltenbrunn bei Weiden, die von ihr unterrichteten Fächer, das gleichzeitige Unterrichten mehrerer Klassen sowie die Schwierigkeiten mancher Kinder beim Lesen und Schreiben.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Renate Kemmeter über ihre Gestaltung des Faches Heimat- und Sachkunde mit Ausflügen in die Natur, in die Kirche, in Ämter und in die Geschäftswelt sowie über die Begeisterungsfähigkeit ihrer Schüler.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Renate Kemmeter über die Vorteile der kleinen Landschulen, das Betreuungsverhältnis zwischen Lehrkräften und Schülern, das schwierige Elternhaus mancher Kinder sowie über die Bedeutung weiterführender Schulen in den 1960er-Jahren.
Inge Kendl Versicherungsangestellte
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Inge Kendl über die Anschaffung ihres ersten Autos 1966.