Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Lydia Abel von den Problemen, die ihre Mutter mit den NS-Behörden wegen ihrer halbjüdischen Tochter bekam.
Erna (Hertha?) Auerbach Schneiderin, Emigrantin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Erna (Hertha?) Auerbach über ihren Entschluss zur Emigration aus Deutschland (1937).
Dr. Hans Auerbach Rechtsanwalt, Emigrant
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Hans Auerbach davon, wie er sich bei Beginn des Ersten Weltkriegs als Freiwilliger meldete und erfahren musste, dass ihm als Jude die Offizierslaufbahn verwehrt blieb.
Resi Baumann Hausgehilfin, Hausfrau
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Resi Baumann von den Hintergründen, die zur Aufnahme der Gabriele Schwarz als jüdisches Pflegekind in ihre Familie führten (1937).
Resi Baumann Hausgehilfin, Hausfrau
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Resi Baumann über Anfeindungen, die ihre Familie aufgrund der Aufnahme eines jüdischen Pflegekindes während der Zeit des Nationalsozialismus in Stiefenhofen ausgesetzt war.
Resi Baumann Hausgehilfin, Hausfrau
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Resi Baumann über das Schicksal der Jüdin Lotte Eckart, deren uneheliche Tochter Gabriele Schwarz in Resis Familie als Pflegekind aufgenommen wurde. Lotte wurde Anfang 1942 von der Gestapo verhaftet und starb vier Wochen nach der Einweisung in ein Arbeitslager.
Resi Baumann Hausgehilfin, Hausfrau
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Resi Baumann über die Deportation des jüdischen Pflegekindes Gabriele Schwarz 1942 ins KZ Auschwitz.
Konrad O. Bernheimer Kunsthändler
Konrad Bernheimer beschreibt die Antisemitismuserfahrungen seiner Familie während und noch vor der NS-Zeit sowie das Selbstverständnis der Bernheimers als Deutsche bzw. Münchner.
Konrad O. Bernheimer Kunsthändler
Konrad Bernheimer schildert die Auswirkungen der Reichspogromnacht 1938 auf seine Familie, die Verhaftung mehrerer Vorfahren, ihre Verschleppung ins Konzentrationslager Dachau sowie über die Hintergründe der Emigration nach Venezuela.
Konrad O. Bernheimer Kunsthändler
Konrad Bernheimer thematisiert den beschweigenden Umgang seiner Familie mit der NS-Zeit, die Traumata seiner Mutter sowie über die Zweisprachigkeit in seiner Familie.
Ernst Bernstein Beamter, Gewerkschafter, Emigrant
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ernst Bernstein über seine finanziellen Schwierigkeiten nach seiner Einwanderung nach Palästina.
David Ludwig Bloch Porzellanmaler, Kunstmaler, Emigrant
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet David Ludwig Bloch von seiner Tätigkeit als Maler in München nach seiner Entlassung aus dem KZ Dachau 1939. Um sich über Wasser zu halten, arbeitete er bei einem Malermeister und half ihm beim Anstreichen von Wohnungen. (Aufgrund seiner Gehörlosigkeit ist Bloch im Interview nur schwer zu verstehen.)
Dr. med. Ottmar Blum Arzt, Emigrant
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ottmar Blum über antisemitische Übergriffe in München um 1932.
Benjamin Braun 1952-1956 Bewohner des DP-Lagers Föhrenwald; Unternehmer
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Benjamin Braun über die Thematisierung des Holocaust innerhalb der Gesellschaft des DP-Lagers Föhrenwald, die Bedeutung des Schwarzmarkts sowie über die Durchführung einer Razzia durch die US-Lagerverwaltung.
Chana Braun Bis 1956 Bewohnerin des DP-Lagers Föhrenwald; Schneiderin
Chana Braun berichtet über ihre Herkunft, die Vertreibung ihrer Familie nach dem deutschen Überfall auf Polen 1939 sowie über den Beruf ihrer Mutter.
Chana Braun Bis 1956 Bewohnerin des DP-Lagers Föhrenwald; Schneiderin
Chana Braun thematisiert die Gespräche über die Shoah innerhalb des DP-Lagers Föhrenwald, Diskriminierungen durch Nichtjuden außerhalb des Lagers sowie ihre Besuche in Wolfratshausen.
Reinhard Burger Maurer, Emigrant
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Reinhard Burger, wie er auf einem Schiff während des britischen Mandats über Palästina illegale Emigranten ins Land schmuggelte.
Ekaterina Davydenkova KZ-Überlebende, Zwangsarbeiterin, Bauingenieurin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ekaterina Davydenkova von der Ankunft im KZ Auschwitz im April 1944.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Helga Deutsch davon, wie die Nürnberger Schraubenfabrik ihres Vaters aufgrund des Boykotts jüdischer Geschäfte ab 1933 zugrunde ging.
Ladislaus Deutsch KZ-Überlebender, Zwangsarbeiter
Ladislaus Deutsch berichtet von seiner Deportation ins KZ Auschwitz (21.06.1944), der Begegnung seines Bruders mit Dr. Capesius und vom Auschwitz-Prozess 1963.