Thomas Matthalm Höhlenforscher, selbstständiger Unternehmensberater
Thomas Matthalm äußert seine persönliche Meinung zum Umgang mit Geflüchteten und Asylbewerbern in Deutschland.
Josef Menzl Musiker; Kapellmeister Kapelle Josef Menzl
Josef Menzl macht seine Faszination für die gelebten katholischen Traditionen in Bayern deutlich, wirbt gleichzeitig aber für eine Modernisierung der katholischen Kirche.
Emmy von Miller Förderin der Una Sancta-Bewegung
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Emmy von Miller, wie sie 1940 zur Una Sancta-Bewegung stieß und in Meitingen auf den Generalleiter des dortigen Christkönigs-Instituts Dr. Max Josef Metzger (Bruder Paulus) stieß.
Emmy von Miller Förderin der Una Sancta-Bewegung
Im hier gezeigten Ausschnitt erinnert sich Emmy von Miller daran, wie schockiert die Una-Sancta-Bewegung war, als nach Prälat Michael Höck auch Dr. Max Josef Metzger (Bruder Paulus) verhaftet wurde. Sie berichtet über die Kontakte zwischen Martin Niemöller und Michael Höck im KZ Dachau und wie es einmal gelungen sei, konsekrierte Hostien über die Frau von Martin Niemöller für Michael Höck ins KZ zu schmuggeln.
Emmy von Miller Förderin der Una Sancta-Bewegung
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Emmy von Miller von ihrem Kontakt zu Dr. Max Josef Metzger (Bruder Paulus) und dem Versprechen in der Una-Sancta-Bewegung, täglich aus dem hohepriesterlichen Gebet Jesu Christi zu beten. Außerdem schildert sie, wie Kardinal Faulhaber der Una Sancta im Münchner Liebfrauendom erlaubte, in einer Seitenkapelle Gottesdienste zu feiern und zu beten. Schließlich erinnert sie sich, wie sie von der Hinrichtung von Bruder Paulus erfuhr.
Emmy von Miller Förderin der Una Sancta-Bewegung
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Emmy von Miller das bewegende Erlebnis, wie Dr. Max Josef Metzger (Bruder Paulus) einmal mit ihr ganz allein Gottesdienst feierte.
Frieda Moll Diakonisse, Lazarettschwester
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Schwester Frieda Moll von den schwierigen Arbeitsverhältnissen im Lazarett in Nürnberg während des Zweiten Weltkriegs.
Manfred Moser 1982-1989 Demonstrant gegen den Bau der WAA in Wackersdorf
Manfred Moser thematisiert sein Protest-Plakat mit religiösem Motiv bei den Demonstrationen in Wackersdorf gegen die WAA ab 1982.
Dr. Isabel Mühlfenzl Journalistin (bis 1992 BR-Wirtschaftsredakteurin)
Isabel Mühlfenzl benennt Liberalität und Freiheitlichkeit als Grundpfeiler des „Mythos Bayern“. Außerdem äußert sie sich zur heutigen Bedeutung der bayerischen Frömmigkeit und tritt für die beizubehaltende Trennung von Kirche und Staat ein.
Martin Neumeyer schildert den Beitrag von Klischees zur „Marke Bayern“, die „barocke Lebensfreude“ in Bayern und deren Elemente sowie die unterschiedlichen Facetten der Wahrnehmung von König Ludwig II.
Betty Nübler Bewohnerin des Diakonie-Heims in Neuendettelsau
Betty Nübler berichtet von einem Ausflug zu ihren Eltern und ihrer Sehnsucht nach ihrem Zimmer im Diakonie-Heim Neuendettelsau.
Eva Maria Öttl Volksschullehrerin; Heimatforscherin
In diesem Ausschnitt beschreibt Eva Maria Öttl die Bedeutung des katholischen Glaubens und den Schulalltag in Ruderting um 1900. Außerdem spricht sie über den Produktionsstandort, die Trichinenbeschau, die Lebensmittelkühlung, die Produktion – auch für die Wehrmacht – und die Firmenphilosophie der Wurstwarenfabrik Zitzlsberger & Muttenhammer.
Lydia Pasternak Altenpflegerin; aus Russland stammende Bundesbürgerin
Lydia Pasternak erinnert sich an ihre Erwachsenen-Taufe in Schwabach und die gelungene Integration über die Kirchengemeinde.
Eva Pongratz erklärt, wie der erste Nationalparkleiter Hans Bibelriether trotz Widerstände den Einsatz für den Nationalpark Bayerischer Wald zu seiner Lebensaufgabe machte.
Klara Pradelski KZ-Überlebende, Geschäftsinhaberin
Klara Pradelski beklagt den zunehmenden Verlust der jüdischen Kultur in der Gegenwart.
Elisabeth Pustet 1989-1998 Geschäftsführerin des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Elisabeth Pustet über die Geschichte des Pustet-Verlags ab 1845 und die besonderen Erfolge des hauseigenen Theologieprogramms.
Elisabeth Pustet 1989-1998 Geschäftsführerin des Pustet Verlags
Elisabeth Pustet beschreibt die Reaktionen auf den Verlust des Liturgieweltmarktes durch das II. Vatikanische Konzil (1962-1965) sowie weitere Unternehmensentscheidungen.
Elisabeth Pustet 1989-1998 Geschäftsführerin des Pustet Verlags
Elisabeth Pustet beschreibt den Erfolg der Publikationen von Josef Ratzinger im Pustet-Verlag.
Elisabeth Pustet 1989-1998 Geschäftsführerin des Pustet Verlags
Elisabeth Pustet beschreibt das theologische und liturgische Verlagsprogramm von Pustet ab den 1970er-Jahren.
Friedrich Pustet seit 1998 Geschäftsführer des Pustet Verlags
Friedrich Pustet spricht über die guten Beziehungen des Pustet-Verlags und der Regensburger zu Joseph Kardinal Ratzinger.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anton Rauen über die Ankunft der ersten Flüchtlinge und Vertriebenen nach Kriegsende, z.B. aus Schlesien, dem Banat oder der Batschka, und wie diese aufgenommen wurden.
Martha Reimann Als Schwester Gertrudis Oberin einer Schwesterngemeinschaft in Meitingen
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Walter Röhrl erinnert sich an seine Arbeit als Fahrer beim Bischöflichen Ordinariat Regensburg.