Karl Frank 1954-1989 Gymnasiallehrer in Regensburg
Karl Frank beschreibt den Schulalltag während der 1950er- und 1960er-Jahre und die mangelnde Behandlung des Nationalsozialismus innerhalb des Geschichtsunterrichts.
Karl Frank 1954-1989 Gymnasiallehrer in Regensburg
Karl Frank schildert das Verhältnis zwischen Schülern und Lehrkräften während der 1960er-Jahre.
Karl Frank 1954-1989 Gymnasiallehrer in Regensburg
Karl Frank äußert sich zu den pädagogischen Zielen der sogenannten Besinnungsaufsätze und der ideologischen Aufladung der Unterrichtsthemen während der NS-Zeit.
Wilhelm Gegenfurtner berichtet über die schönen und weniger schönen Seiten seiner Kindheit in Teisnach im Bayerischen Wald.
Wilhelm Gegenfurtner schildert seinen Weg von Teisnach nach Königstein bei Frankfurt, wo er 1968 sein Abitur ablegte und dann auch studierte.
Helmut Geiss Liedermacher; Glasapparatebauer; Erzieher
Helmut Geiss berichtet über seine Schulzeit, die körperliche Züchtigung in den 1960er-Jahren, die psychischen Folgen der Prügelstrafe sowie seine ersten Versuche als Schriftsteller.
Martin Gottanka Mesner der Wallfahrtskirche Schildthurn; erlebte das Kriegsende 1945 in Schildthurn
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Martin Gottanka über seine Schulzeit während des "Dritten Reichs", den weiten Schulweg, die körperliche Züchtigung, Schulausfälle und Fliegeralarm während des Unterrichts im Zweiten Weltkrieg, die Verbreitung von Nachrichten bzw. Propaganda über das Radio sowie über die Kriegsgefallenen aus dem Ort Schildthurn.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Sophia Guarino über die Vorteile und Probleme des G8 und das unterschiedliche Lernverhalten von Buben und Mädchen.
Rosi Hasenstab Bankkauffrau; Volksmusikantin und Heimatdichterin
Rosi Hasenstab beschreibt, wie sie nach der Volksschule 1965 zu einer Lehrstelle bei der Volksbank Vilseck kam.
Theresia Haydn Regierungsinspektorin a.D.
Theresia Haydn thematisiert, wie sie 1965 zur ersten Regierungsinspektorin bei der Bayerischen Staatsforstverwaltung aufsteigen konnte.
Theresia Haydn Regierungsinspektorin a.D.
Theresia Haydn erklärt, wie ihre reduzierte Schulbildung und geschlechtsbezogene Diskriminierungen ihre berufliche Weiterbildung erschwerten.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gusti Hegele über ihre Kindheitserinnerungen und die täglichen Strapazen des 5km-Fußmarsches zur Schule in den 1930/40er-Jahren.
Elise Helbig Rettungssanitäterin im Zweiten Weltkrieg
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Elise Helbig über ihre Erfahrung mit einem gewaltbereiten Lehrer in ihrer Schulzeit während des „Dritten Reichs“.
Ralph Hempe Großhandelskaufmann; in den 1960er-Jahren erster DJ Ostbayerns
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ralph Hempe über den Einfluss der Rock- und Beatmusik der 1960er-Jahre auf das Aussehen ihrer Fans, die damit einhergehenden Konflikte in der Schule, die Unterschiede zwischen Jugendlichen auf dem Land und in der Stadt sowie über Vorbilder in Bezug auf das äußere Erscheinungsbild.
Franz Herrmann Bankkaufmann, Dipl. Verwaltungswirt (FH); Musiker und Autor
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Franz Herrmann, wie in den 1960er-Jahren die Anti-Baby-Pille das Sexualleben von Frauen radikal veränderte. Kolumnen von „Dr. Sommer“ in der Zeitschrift Bravo oder Oswalt Kolles Aufklärungsfilme trugen zur Enttabuisierung der Sexualität bei. Schließlich geht Herrmann darauf ein, dass in der damaligen Zeit durch Lehrer ausgeübte körperliche Gewalt am Gymnasium der Regensburger Domspatzen nicht selten war.
Wolfram Höfler 2010-2016 Federführender Feuerwehrkommandant der Stadt Bad Aibling
In diesem Ausschnitt erklärt Wolfram Höfler seine Motivation für den Beitritt zur Rosenheimer Feuerwehr während seiner Schulzeit. Er spricht über die Entwicklung der Feuerwehrausbildung und über die Aufgaben der Feuerwehr.
Till Hofmann Konzertveranstalter, Kulturmanager, Kabarettist, Galerist
Till Hofmann geht auf seine ersten Erfahrungen im Kulturmanagement ein: Vom Veranstalten von Jazz-Konzerten in der Schulaula über die Tour-Begleitung des Kabarettisten Bruno Jonas bis zum Betrieb des Lustspielhauses in München.
Dietmar Holzapfel Hotel- und Gastwirt der "Deutschen Eiche" in München
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Dietmar Holzapfel die Schwierigkeiten, mit denen er sich als homosexueller und geschiedener Lehrer in den 1980/90er-Jahren konfrontiert sah. Zudem spricht er über seine Wertschätzung für Herzog Franz von Bayern und dessen Outing 2021.
Lilli Huber Bis 2004 Inhaberin des Gasthauses "Zur Linde" in Haus im Wald
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Lilli Huber über ihre Erinnerungen an die Zeit des „Dritten Reichs“, die Ankunft der amerikanischen Streitkräfte in Haus im Wald 1945 sowie über die Zerstörung des Elternhauses durch Kriegsschäden.
Gerold Huber sen. Musiklehrer; Talentförderer; 1967-2005 Chorleiter des Kammerchors Straubing
Gerold Huber sen. drückt seine Dankbarkeit für Heinz Behner und Rudolf Schindler aus, die ihm im Gymnasium das Klavier- und Geigespielen sowie das Chorsingen beibrachten. Zudem spricht er über die Musik als zentraler Bestandteil seines Lebens.
Gerold Huber sen. Musiklehrer; Talentförderer; 1967-2005 Chorleiter des Kammerchors Straubing
Im folgenden Ausschnitt vergleicht Gerold Huber sen. die musikalische Ausbildung zu seiner eigenen Schulzeit mit derjenigen seiner Enkel heute. Der pensionierte Musikpädagoge kritisiert den Leistungsgedanken beim Musizieren in der Schule und die Reduktion des Musikunterrichts in Bayern.
Gerold Huber sen. Musiklehrer; Talentförderer; 1967-2005 Chorleiter des Kammerchors Straubing
Der pensionierte Musiklehrer Gerold Huber sen. erklärt die positiven Auswirkungen des Musikunterrichts auf die Persönlichkeitsentwicklung von Schülern. Für den schulischen Bereich kritisiert er die zunehmende Verdrängung klassischer Musik durch populäre Musik.
Gerold Huber sen. Musiklehrer; Talentförderer; 1967-2005 Chorleiter des Kammerchors Straubing
Gerold Huber sen. schildert das fehlende Interesse der jüngeren Generationen an Konzerten mit klassischer Musik in Straubing und charakterisiert die immer stärker vordringende populäre Musik. Außerdem erinnert er sich an die langjährige Leitung des 1967 von ihm gegründeten Kammerchors Straubing und benennt Höhepunkte seiner Karriere.
Gerold Huber sen. Musiklehrer; Talentförderer; 1967-2005 Chorleiter des Kammerchors Straubing
Im vorliegenden Ausschnitt beschreibt Gerold Huber sen. die Fähigkeiten eines talentierten Musikers. Zudem geht er auf das Vorführprogramm des Kammerchors Straubing und des Niederbayerischen Kammerorchesters ein.