Christiane Karg fordert mehr Musikunterricht an Schulen und betont dessen integrative Wirkung. Sie erläutert die Schwierigkeiten, eine Förderung für ihr musikpädagogisches Kindergartenprojekt zu erhalten.
In diesem Ausschnitt plädiert die Sopranistin Christiane Karg dafür, das gemeinschaftliche Singen von und mit Kindern zu fördern. Außerdem beschreibt sie ihre Verbundenheit mit Europa.
Die Sopranistin Christiane Karg kritisiert den Leistungsdruck für junge Musiker. Musikwettbewerbe sind aus ihrer Sicht problematisch, gleichzeitig aber auch unerlässlich als Teil der heutigen Leistungsgesellschaft.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Renate Kemmeter über ihre Herkunft, den Besuch der Pädagogischen Hochschule Regensburg, ihre Zuteilung als Lehrerin nach Kaltenbrunn bei Weiden, ihre dortige Unterbringung sowie über die konfessionellen Gegensätze innerhalb des Ortes.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Renate Kemmeter über ihre Stellung als katholische Lehrerin in Kaltenbrunn bei Weiden während der 1960er-Jahre, die konfessionellen Spannungen innerhalb des Ortes sowie über die Vorstöße mancher Eltern, katholische und evangelische Klassen gemeinsam unterrichten zu lassen.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Renate Kemmeter über ihren Alltag als katholische Lehrerin in Kaltenbrunn bei Weiden, die von ihr unterrichteten Fächer, das gleichzeitige Unterrichten mehrerer Klassen sowie die Schwierigkeiten mancher Kinder beim Lesen und Schreiben.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Renate Kemmeter über ihre Gestaltung des Faches Heimat- und Sachkunde mit Ausflügen in die Natur, in die Kirche, in Ämter und in die Geschäftswelt sowie über die Begeisterungsfähigkeit ihrer Schüler.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Renate Kemmeter über die Vorteile der kleinen Landschulen, das Betreuungsverhältnis zwischen Lehrkräften und Schülern, das schwierige Elternhaus mancher Kinder sowie über die Bedeutung weiterführender Schulen in den 1960er-Jahren.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Peter Krier über die Rückkehr in sein Banater Heimatdorf nach Ende des Zweiten Weltkriegs, die Unterdrückung der Deutschstämmigen durch die Behörden des kommunistischen Rumänien sowie über seine Ausbildung zum Fachschullehrer.
Julia Lang Gymnasiallehrerin mit russlanddeutschen Wurzeln
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Julia Lang über ihre Schulzeit nach der Ankunft in Deutschland, das Erlernen der deutschen Sprache, die Teilnahme an verschiedenen Hobbygruppen, ihre Entscheidung, das Gymnasium zu besuchen sowie über die Unterstützung durch ihre Familie.
Prof. Dr. Heinrich List 1978-1983 Präsident des Bundesfinanzhofs
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Heinrich List über seine Abiturfeier im Jahre 1934.
Dr. Herbert Loebl Emigrant; Unternehmer; Unternehmensberater
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Herbert Loebl vom gespannten Klima in der Schule zur Zeit der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten.
Martin Löwenberg KZ-Überlebender, Zwangsarbeiter; Pazifist
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Martin Löwenberg, wie ihn ein Lehrer im "Rassenkundeunterricht" in der Schule im "Dritten Reich" als Angehöriger einer "minderwertigen Rasse" diffamierte.
Peter Maffay Musiker; kam 1963 mit seinen Eltern aus Rumänien nach Bayern
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Peter Maffay über seine Schulzeit, seine musikalischen Anfänge bei der Schülerband „The Beat Boys“, die Faszination für renitente (Rock-)Musiker, den Beginn einer Lehre als Chemigraf nach seinem vorzeitigen Abgang vom Gymnasium sowie über die musikalischen Auftritte mit einer Schulfreundin in München Ende der 1960er-Jahre.
Rose Meierhofer Mundartdichterin
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Rose Meierhofer ihre Schulzeit in Regensburg während der Zeit des "Dritten Reichs". Sie besuchte zunächst die Volksschule St. Klara am Ostentor und anschließend die nationalsozialistische Hauptschule am Fuß des Dreifaltigkeitsbergs.
Josef Menzl Musiker; Kapellmeister Kapelle Josef Menzl
Der Musiker Josef Menzl erläutert den Einfluss der GEMA auf die bayerische Volksmusikkultur. Außerdem kritisiert er die Kürzung des Musikunterrichts in der Schule.
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Dr. Johanna Moritz die anfänglichen Befürworter und Gegner des Nationalparks Bayerischer Wald. Zudem schildert sie, wie die Kritik am Nationalpark zunahm, als sich dort der Borkenkäfer verbreitete. Außerdem spricht sie darüber, wie sie der Name Bibelriether belastete und weshalb sie in der Schule gemobbt wurde.
Erzherzogin Theresa von Österreich-Toskana
Erzherzogin Theresa von Österreich-Toskana berichtet im hier gezeigten Ausschnitt, wie sie während des Zweiten Weltkriegs von ihrer Tante privat unterrichtet wurde.
Eva Maria Öttl Volksschullehrerin; Heimatforscherin
In diesem Ausschnitt beschreibt Eva Maria Öttl die Bedeutung des katholischen Glaubens und den Schulalltag in Ruderting um 1900. Außerdem spricht sie über den Produktionsstandort, die Trichinenbeschau, die Lebensmittelkühlung, die Produktion – auch für die Wehrmacht – und die Firmenphilosophie der Wurstwarenfabrik Zitzlsberger & Muttenhammer.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gertraud Pretl von einer traumatischen Begegnung mit einer Schulärztin 1944. Aufgrund ihrer Fußfehlstellung wurde sie von der Ärztin als 'minderwertiges Material' eingestuft.
Prof. Otfried Preußler Heimatvertriebener, Schriftsteller
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Otfried Preußler, wie er in seiner sudetendeutschen Heimat Reichenberg durch reichhaltige Bücherlektüre, das noch aus der Zeit der Habsburgermonarchie beeinflusste Schulsystem und häufige Theaterbesuche kulturell geprägt wurde.
Franz Reißenauer 1959-1992 Gymnasiallehrer; Historiker
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Franz Reißenauer über die Veränderungen im Bereich der bayerischen Lehrpläne im Laufe der Jahrzehnte, die daraus resultierenden Auswirkungen auf die Schüler sowie über das nachlassende Interesse an der Vermittlung von Allgemeinbildung.
Franz Reißenauer 1959-1992 Gymnasiallehrer; Historiker
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Franz Reißenauer über die Auswirkungen des Wandels Bayerns vom Agrar- zum Industriestaat auf das Schulsystem, die mangelnde Eignung mancher Schüler für die Anforderungen des Gymnasiums sowie über den plötzlichen Anstieg der Schülerzahlen.
Franz Reißenauer 1959-1992 Gymnasiallehrer; Historiker
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Franz Reißenauer über die persönliche Akzentuierung bestimmter Bildungsinhalte, die heutigen Vermittlungsprobleme im Bereich der traditionellen Literatur sowie über die Gefahren für die klassisch-humanistische Bildung durch das moderne Medienangebot.