Dietmar Holzapfel Hotel- und Gastwirt der "Deutschen Eiche" in München
Im hier gezeigten Ausschnitt zählt Dietmar Holzapfel verschiedene Treffpunkte für Homosexuelle in München auf und beschreibt seinen ersten Kontakt mit dem Lokal „Deutsche Eiche“. Zudem erläutert er den Ursprung und die Entwicklung des Lederkults und wie der „Münchner Löwen Club“ für die Gründung des „Gay Sunday“ auf dem Oktoberfest sorgte.
Dr. Walter Holzapfl Jurist, Ministerialdirigent (Wirtschaftsministerium)
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Walter Holzapfl über Unterbringung und Arbeitsbedingungen der Teilnehmer des Verfassungskonvents auf Herrenchiemsee 1948.
Dr. med. Gerhard Hölzl Wasserspringer; Olympia-Teilnehmer 1972 in München; Arzt
Gerhard Hölzl berichtet über das kontinuierliche Training für die Olympischen Spiele 1972 in München.
Günther Hölzl 1989-2005 Leiter der Berufsfeuerwehr München
Günther Hölzl beschreibt seine Aktivitäten bei der Freiwilligen Feuerwehr in Spiegelau und München. Außerdem schildert er den Beginn seiner Grundausbildung bei der Berufsfeuerwehr in Wuppertal.
Günther Hölzl 1989-2005 Leiter der Berufsfeuerwehr München
In diesem Ausschnitt spricht Günther Hölzl über seinen Einstieg in den höheren Dienst der Feuerwehr und die Herausforderungen bei der Koordinierung von Feuerwehreinsätzen.
Günther Hölzl 1989-2005 Leiter der Berufsfeuerwehr München
Günther Hölzl betont die Bedeutung der Freiwilligen Feuerwehr für den Zusammenhalt einer Dorfgemeinschaft. Hölzl beschreibt zudem die Löschzüge in Spiegelau, Duisburg und München, die er in seiner Karriere miterlebt und gestaltet hat.
Günther Hölzl 1989-2005 Leiter der Berufsfeuerwehr München
Günther Hölzl beschreibt die beiden Feuerwehreinsätze beim Brand der Herz-Jesu-Kirche 1994 und bei der Brandstiftung des Salvatorkellers 1999 in München.
Günther Hölzl 1989-2005 Leiter der Berufsfeuerwehr München
In diesem Ausschnitt schildert Günther Hölzl seine Erinnerungen an das Oktoberfestattentat 1980. Zudem geht er auf das Angebot zur Stressverarbeitung bei der Feuerwehr München ein.
Alfons Horn Bergarbeiter (Penzberg), Schweißer (MAN)
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Alfons Horn über die beruflichen Veränderungen der Bergarbeiter nach dem Niedergang des Penzberger Bergwerks.
Maria Horn Verwaltungsangestellte (Penzberger Bergwerk)
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Maria Horn über die Modernisierung (1951) und die Planung des großen Umbaus (1954) des Penzberger Bergwerks.
Adolf Höxter Gärtner, KZ-Überlebender
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Adolf Höxter von den immer schlechter werdenden Lebensumständen der Nürnberger Juden 1929-1939. Er musste als Kind wegen antisemitischer Anfeindungen mehrfach die Schule wechseln und schließlich eine Lehre als Friedhofsgärtner beginnen. Die Pläne zur Auswanderung nach Palästina verhinderte der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Edeltraud Hoyer über die Ankunft mit ihren Eltern im Flüchtlingslager Schwabach 1945, die dortigen Verhältnisse, sowie über ihre Weiterverteilung auf einen Bauernhof in Büchelberg.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Edeltraud Hoyer über das Verhältnis zwischen Einheimischen und Geflüchteten in Bubenreuth und über die Ablehnung, mit der sich beide Gruppen begegneten.
Alexander Huber Bergsteiger und Extremkletterer, Berg- und Skiführer, diplomierter Physiker
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Alexander Huber über die Faszination am Bergsteigen, den Wandel in der Einstellung zum Bergsteigen über Generationen und den Einstieg der „Huberbuam“ in die Welt des Sportkletterns.
Lilli Huber Bis 2004 Inhaberin des Gasthauses "Zur Linde" in Haus im Wald
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Lilli Huber über ihre Erinnerungen an die Zeit des „Dritten Reichs“, die Ankunft der amerikanischen Streitkräfte in Haus im Wald 1945 sowie über die Zerstörung des Elternhauses durch Kriegsschäden.
Lilli Huber Bis 2004 Inhaberin des Gasthauses "Zur Linde" in Haus im Wald
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Lilli Huber über den Kauf der Gastwirtschaft „Zur Linde“ 1968, die Leitung der Gaststätte in Grafenau in Zusammenarbeit mit ihrer Mutter sowie über die Herkunft der Gäste.
Lilli Huber Bis 2004 Inhaberin des Gasthauses "Zur Linde" in Haus im Wald
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Lilli Huber über die veränderte Gästestruktur ihres Wirtshauses, die Besucher aus Nordrhein-Westfalen und Holland sowie über die mangelnde Attraktivität von Haus im Wald für jüngere Touristen.
Lilli Huber Bis 2004 Inhaberin des Gasthauses "Zur Linde" in Haus im Wald
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Lilli Huber über das Wirtshausleben im Gäuboden und im Bayerischen Wald, die besondere Gemütlichkeit in Bayern sowie über den Menschenschlag der „Waidler“.
Lilli Huber Bis 2004 Inhaberin des Gasthauses "Zur Linde" in Haus im Wald
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Lilli Huber über die Besonderheiten des Dialekts im Bayerischen Wald, spezielle Begriffe sowie über die Begegnung von Urlaubsgästen mit dem „Waidlerischen“.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Max Huber (Wirtssohn beim Verfassungskonvent auf Herrenchiemsee 1948) über die schwierigen Arbeitsbedingungen der Journalisten: Es gab nur zwei Telefonanschlüsse im Haus. Die Journalisten versuchten anfangs, das Personal zu bestechen, um besseren Zugang zu den Fernsprechverbindungen zu erhalten.
Gerold Huber sen. Musiklehrer; Talentförderer; 1967-2005 Chorleiter des Kammerchors Straubing
Gerold Huber sen. schildert das fehlende Interesse der jüngeren Generationen an Konzerten mit klassischer Musik in Straubing und charakterisiert die immer stärker vordringende populäre Musik. Außerdem erinnert er sich an die langjährige Leitung des 1967 von ihm gegründeten Kammerchors Straubing und benennt Höhepunkte seiner Karriere.
Gerold Huber sen. Musiklehrer; Talentförderer; 1967-2005 Chorleiter des Kammerchors Straubing
Im vorliegenden Ausschnitt beschreibt Gerold Huber sen. die Fähigkeiten eines talentierten Musikers. Zudem geht er auf das Vorführprogramm des Kammerchors Straubing und des Niederbayerischen Kammerorchesters ein.