Birgit Hempel Wirtin des Schindler-Keller in Forchheim
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Birgit Hempel über die Dauer ihrer Beschäftigung in der Gastronomie, die Vorfreude auf das Anna-Fest in Forchheim, den besonderen Charme des Kellerwaldes sowie über die Verschärfung der gesetzlichen Bestimmungen während des Anna-Festes.
Birgit Hempel Wirtin des Schindler-Keller in Forchheim
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Birgit Hempel über die Veränderungen im Bereich des Bierkonsums, die steigende Beliebtheit alkoholfreier Biere, die saisonalen Schwankungen der Nachfrage nach bestimmten Biersorten sowie über die Rolle des Weines im Schindler-Keller in Forchheim.
Bernd Hering Politiker (SPD); 1986-1996 Mitglied des Bayerischen Landtags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Bernd Hering über den Tag der Grenzöffnung der DDR bei Hof und die Ankunft Tausender DDR-Bürger im Westen (09./10.11.1989).
Bernd Hering Politiker (SPD); 1986-1996 Mitglied des Bayerischen Landtags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Bernd Hering über die Ausreise der in die Prager Botschaft der Bundesrepublik geflohenen DDR-Bürger und ihre Versorgung nach der Ankunft in Hof.
Franz Herrmann Bankkaufmann, Dipl. Verwaltungswirt (FH); Musiker und Autor
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Franz Herrmann, wie er während eines Urlaubs damit begann, zur Jugend- und Beatkultur der 1960/70er-Jahre in Regensburg zu sammeln, um die Erinnerung an diese Zeit zu erhalten. Er erläutert, wie 2014 aus seiner privaten Sammlungstätigkeit ein Buch zur Beatkultur Regensburgs wurde.
Franz Herrmann Bankkaufmann, Dipl. Verwaltungswirt (FH); Musiker und Autor
Im hier gezeigten Ausschnitt erklärt Franz Herrmann, wie er im Rahmen der Katholischen Jugend Gitarre zu spielen lernte und das erste Mal in einer Band spielte. Zudem beschreibt er, wie die neue vielseitige Musik der Beatles ihn schon früh inspirierte und warum seine klassische Musikausbildung bei den Regensburger Domspatzen mitverantwortlich für seine Vorliebe für die Beatles war.
Franz Herrmann Bankkaufmann, Dipl. Verwaltungswirt (FH); Musiker und Autor
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Franz Herrmann, wie Beatpartys zuerst in Tanzschulen und ab Mitte der 1960er-Jahre auch in Regensburger Tanzlokalen veranstaltet wurden. Zudem geht er näher auf das Regensburger Tanzlokal „Colosseum“ ein, spricht über die dort aufgetretenen Beat-Bands und erläutert, wie seine Band von diesen Auftritten lernen konnte. Außerdem spricht er über die Erinnerung an das Colosseum als ehemaliges Außenlager des KZ Flossenbürg.
Franz Herrmann Bankkaufmann, Dipl. Verwaltungswirt (FH); Musiker und Autor
Im hier gezeigten Ausschnitt zählt Franz Herrmann die wichtigsten Regensburger Beatbands der 1960/70er-Jahre auf und ordnet diese in Stilrichtungen ein. Zudem erläutert er, welche Haarlänge als Banker bei der Sparkasse Regensburg toleriert war. Außerdem spricht er über die Protestbewegung der 1960/70er-Jahre, wobei er als auslösende Faktoren dafür besonders auf den Vietnamkrieg, die Notstandsgesetzgebung und die NS-Elitenkontinuität eingeht.
Franz Herrmann Bankkaufmann, Dipl. Verwaltungswirt (FH); Musiker und Autor
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Franz Herrmann, wie in den 1960er-Jahren die Anti-Baby-Pille das Sexualleben von Frauen radikal veränderte. Kolumnen von „Dr. Sommer“ in der Zeitschrift Bravo oder Oswalt Kolles Aufklärungsfilme trugen zur Enttabuisierung der Sexualität bei. Schließlich geht Herrmann darauf ein, dass in der damaligen Zeit durch Lehrer ausgeübte körperliche Gewalt am Gymnasium der Regensburger Domspatzen nicht selten war.
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann Präsident Emeritus der Technischen Universität München
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Prof. Dr. Dr. Wolfgang A. Herrmann, wie er in Ihrlerstein bei Kelheim aufgewachsen ist. Zudem schildert er, wie sich sein Vater nach seiner Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft 1947 in der Dorfgemeinschaft engagierte.
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann Präsident Emeritus der Technischen Universität München
Im hier gezeigten Ausschnitt erläutert Prof. Dr. Dr. Wolfgang A. Herrmann die Arbeitsteilung von praxisorientierten Fachhochschulen und methodenorientierten Universitäten. Zudem berichtet er, wie die Technische Universität München 1903 das Promotionsrecht erhielt und erklärt, wie die Abschlüsse des Diplom- und Doktoringenieurs zu einem deutschen Markenzeichen wurden. Außerdem plädiert er für die Kooperation von Naturwissenschaften mit Sozial- und Geisteswissenschaften.
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann Präsident Emeritus der Technischen Universität München
Im hier gezeigten Ausschnitt plädiert Prof. Dr. Dr. Wolfgang A. Herrmann für die Förderung akademischer Ausbildungsmöglichkeiten und die Stärkung der Handwerksberufe. Zudem erklärt er das Aufkommen des Umweltbewusstseins in Gesellschaft und Wissenschaft. Darüber hinaus erläutert er, wie im Jahr 2000 der TUM Campus Straubing für Biotechnologie und Nachhaltigkeit gegründet wurde, um sich interdisziplinär der Erforschung nachwachsender Rohstoffe widmen zu können.
Nanette Herz Landwirtin; Kreisbäuerin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Nanette Herz über den seit den 1960er-Jahren bis heute anhaltenden permanenten Modernisierungs- und Spezialisierungsdruck in der Landwirtschaft.
Brigitte Hese Protestaktivistin gegen die WAA Wackersdorf
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Brigitte Hese über das von der Bürgerinitiative Schwandorf in Wackersdorf veranstaltete "Widerstandsfrühstück", bei dem die Baufahrzeuge daran gehindert wurden, das Gelände der WAA zu erreichen.
Brigitte Hese Protestaktivistin gegen die WAA Wackersdorf
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Brigitte Hese, wie sich ihre persönliche politische Einstellung durch die Teilnahme an den Protesten gegen die WAA Wackersdorf verändert hat.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Friedrich Hetzner über den Arbeitsalltag als Jugendlicher auf dem elterlichen Hof in der Kriegs- und Nachkriegszeit.
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Hedwig Hetzner über die Übergabe des Hofs in Neuherberg an ihren Sohn.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Margarete Hetzner über ihre persönliche Begegnung mit Grete Schickedanz und deren einnehmendes Wesen sowie über einen Einsatz als Ersthelferin während ihrer Arbeit bei der Firma Quelle.
Im hier gezeigten Ausschnitt erläutert Margarete Hetzner den Begriff eines Musters im Bereich des Wareneingangs bei der Firma Quelle sowie über den Zuständigkeitsbereich ihrer Abteilung.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Margarete Hetzner über die Übernahme der Firma Karstadt durch den Quelle-Konzern, die Wahrnehmung des Vorgangs innerhalb des Unternehmens sowie über die Zusammenarbeit mit der Deutschen Post.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Margarete Hetzner über die Einleitung des Insolvenzverfahrens der Firma Quelle, die Möglichkeit der Übernahme des Konzerns und über dessen endgültiges Ende.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Margarete Hetzner über das besondere Arbeitsklima bei der Firma Quelle.
Irving Heymont US-Besatzungssoldat
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Irving Heymont über den Schwarzmarkt während der Besatzungszeit (Tausch von Zigaretten und anderen Waren, Verhaftungen).
Prof. Dr. Konrad Hilbers 2008-2009 Vorsitzender der Geschäftsleitung der Quelle GmbH
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Prof. Dr. Konrad Hilbers über seine Kontakte zu Politikern während seiner Zeit bei der Firma Quelle und die gescheiterten Versuche, das Unternehmen konkurrenzfähig zu halten.