Theresia Haydn Regierungsinspektorin a.D.
Theresia Haydn thematisiert, wie sie 1965 zur ersten Regierungsinspektorin bei der Bayerischen Staatsforstverwaltung aufsteigen konnte.
Theresia Haydn Regierungsinspektorin a.D.
Theresia Haydn erklärt, wie ihre reduzierte Schulbildung und geschlechtsbezogene Diskriminierungen ihre berufliche Weiterbildung erschwerten.
Theresia Haydn Regierungsinspektorin a.D.
Theresia Haydn erläutert, welches Verhalten nötig war, um in einer Männerdomäne wie der Forstverwaltung zu bestehen.
Helmine Held 1945-1982 Generaloberin der Rotkreuzschwesternschaft in München
Helmine Held schildert im hier gezeigten Ausschnitt, wie sie in der Nachkriegszeit als noch sehr junge Frau von den politischen Funktionären in ihrer Position als Generaloberin des BRK behandelt wurde.
Helmine Held 1945-1982 Generaloberin der Rotkreuzschwesternschaft in München
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Helmine Held über den mühsamen Wiederaufbau des Rotkreuz-Krankenhauses nach 1945 in München.
Birgit Hempel Wirtin des Schindler-Keller in Forchheim
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Birgit Hempel über die Qualifikationen für den Beruf der Wirtin, die Rolle als Zuhörerin und Gesprächspartnerin der Gäste, die Ausrichtung von Familienfeiern sowie über die Buchung des Schindler-Kellers durch Vereine.
Kreszenz (Centa) Herker-Beimler Widerstandsaktivistin, Witwe des KPD-Abgeordneten Hans Beimler
Im hier gezeigten Ausschnitt erinnert sich Centa Herker-Beimler an ihre Verhaftung am 21.04.1933 und wie einige Frauen von KPD-Politikern entlassen wurden, nachdem ihre Männer im KZ Dachau ermordet worden waren. (nur Ton)
Franz Herrmann Bankkaufmann, Dipl. Verwaltungswirt (FH); Musiker und Autor
Franz Herrmann schildert, wie in den 1960er-Jahren die Anti-Baby-Pille das Sexualleben von Frauen radikal veränderte. Außerdem geht er darauf ein, dass durch Lehrer ausgeübte körperliche Gewalt auch am Gymnasium der Regensburger Domspatzen spürbar war.
Margarete Hetzner erzählt von ihrer persönlichen Begegnung mit Quelle-Chefin Grete Schickedanz.
Irmgard Hummel Stickerin, Konfektionistin
Irmgard Hummel schildert den Niedergang der Textilindustrie in Bad Steben sowie die Beschäftigung von Heimarbeiterinnen durch die Firma Baderschneider.
Kathi Hutter schildert einen Tagesablauf als Diakonisse im Kinderheim in Würzburg (Anstellung von 1961 bis 1974).
Kathi Hutter beschreibt die Gründe und Folgen des fehlenden Nachwuchses an Diakonissen.
Kathi Hutter erklärt ihre persönliche Motivation, Diakonisse zu werden und auf eine Familiengründung zu verzichten.
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Kathi Hutter den geistlichen Alltag der Glaubensgemeinschaft der Diakonissen in Neuendettelsau.
Peter Kalow beschreibt die Stellung des Betriebsrats bei der Firma Quelle und die besondere Ausstrahlung von Grete Schickedanz.
Peter Kalow spricht über die überdurchschnittlich hohe Zahl der bei Quelle beschäftigten Frauen.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Rosemarie Kraemer von ihrer Bestellung zur Bürgermeisterin von Holzkirchen durch die Amerikaner bei Kriegsende 1945 und die von ihr getroffenen Maßnahmen zur Versorgung deutscher Kriegsgefangener. Außerdem beschreibt sie die Mentalitätsunterschiede zwischen ihr als Norddeutscher und der einheimischen bayerischen Bevölkerung.
Karoline Künstler Lehrerin, Palästina-Emigrantin
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Karoline Künstler die landwirtschaftliche Frauenwirtschaftsschule Wolfratshausen, deren Schulleiterin sie ab 1934 war. In dieser Position versuchte sie, jüdischen Schülerinnen durch die Ausbildung zur Auswanderung aus dem "Dritten Reich" zu verhelfen.
Karoline Künstler Lehrerin, Palästina-Emigrantin
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Karoline Künstler, wie sie und ihre Schülerinnen den Tag nach der Reichspogromnacht an der landwirtschaftlichen Frauenwirtschaftsschule Wolfratshausen erlebten.
Anna Lackner Schneidermeisterin
Anna Lackner beschreibt ihre Ankunft als Gastarbeiterin 1962 in München.
Anna Lackner Schneidermeisterin
Anna Lackner erklärt, wie sie 1984 zu Siemens in München kam, welche Tätigkeiten sie dort ausübte und warum sie nach sechs Jahren aufhören musste.
Anna Lackner Schneidermeisterin
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Anna Lackner, wie sie 1994/95 zu ihrer eigenen Schneiderei in München kam. Nach Arbeitslosigkeit und gelegentlichen Jobs machte sie ihr Lebensgefährte auf eine frei gewordene Schneiderei am Rotkreuzplatz aufmerksam und bürgte für sie beim Kauf.
Heide Langguth Gewerkschaftsfunktionärin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Heide Langguth über ihre Tätigkeit als Abteilungsleiterin (ab 1989) und stellvertretende Vorsitzende (2002-2010) des DGB Bayern für die Bereiche Arbeitsmarktpolitik, Medienpolitik, Migration und Integration.