Dr. Edmund Stoiber Politiker (CSU); 1993-2007 Bayerischer Ministerpräsident
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Edmund Stoiber über die „Marke Bayern“, den Status Bayerns in der Welt sowie über die Erfolge Bayerns im innerdeutschen Vergleich.
Dr. Edmund Stoiber Politiker (CSU); 1993-2007 Bayerischer Ministerpräsident
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Dr. Edmund Stoiber den Begriff des „Mythos Bayern“.
Dr. Edmund Stoiber Politiker (CSU); 1993-2007 Bayerischer Ministerpräsident
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Edmund Stoiber über Bayern als Einwanderungsland, die Herausforderungen gelungener Integrationsbemühungen sowie über die verbindenden Elemente Bayerns.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Günther Stopperich über den Stellenwert von Traditionen und Bräuchen in Berchtesgaden.
Josef Strasser Feuerwehrkommandant in Fischerdorf
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Josef Strasser über die Entwicklung des Hochwassers 2013.
Josef Strasser Feuerwehrkommandant in Fischerdorf
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Josef Strasser über die Evakuierung von Fischerdorf, die Flucht vor dem Wasser und die Rückkehr in sein Haus.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Christian Stückl über seine Wahl zum jüngsten Passionsspielleiter in der Geschichte der Passionsspiele Oberammergau und seine Bemühungen, deren textliche Grundlage von Antijudaismen zu befreien.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Christian Stückl über die Schwierigkeiten und Erfolge während seiner erstmaligen Inszenierung bei den Passionsspielen Oberammergau.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Christian Stückl über Organisation und Vorbereitungen sowie den Probenalltag im Vorfeld der Passionsspiele Oberammergau.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Christian Stückl über den Stellenwert der Religion in der heutigen Gesellschaft und die Notwendigkeit der Dialogbereitschaft von Seiten der Kirchenvertreter.
Bernhard Suttner Politiker (ÖDP); 1991-2011 Landesvorsitzender der ÖDP in Bayern
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Bernhard Suttner über die Namensgebung der ÖDP, die Begrenzung des Ressourcenverbrauchs als zentrale Idee ihres Grundsatzprogramms und über die politische Repräsentation der Partei in Bayern.
Bernhard Suttner Politiker (ÖDP); 1991-2011 Landesvorsitzender der ÖDP in Bayern
Im hier gezeigten Ausschnitt kritisiert Bernhard Suttner den ÖDP-Slogan „Das Gute gewinnt!“. Zudem spricht er über die eigene Kindheit und Jugend in einem katholischen Umfeld in Regensburg in den 1950er-Jahren und über die politische Karriere seines Vaters in der Bayerischen Volkspartei (BVP) und der CSU. Außerdem schildert er, wie die politischen Pläne zur Umgestaltung Regensburgs zu einer autogerechten Stadt Anfang der 1970er-Jahre zu seiner Distanzierung von der CSU führte.
Bernhard Suttner Politiker (ÖDP); 1991-2011 Landesvorsitzender der ÖDP in Bayern
Im hier gezeigten Ausschnitt lobt Bernhard Suttner die Verknüpfung von direkten und repräsentativen Demokratieelementen in der Bayerischen Verfassung von 1946. Zudem erklärt er, wie bereits die Einbringung des Volksbegehrens „Kein neues Atomkraftwerk für Bayern“ durch die ÖDP 1998 die Streichung von drei KKW-Standorten aus dem bayerischen Landesentwicklungsprogramm bewirkte.
Bernhard Suttner Politiker (ÖDP); 1991-2011 Landesvorsitzender der ÖDP in Bayern
Im hier gezeigten Ausschnitt erklärt Bernhard Suttner, inwiefern die Fünf-Prozent-Hürde den Wahlerfolg der ÖDP in Bayern verhindert.
Bernhard Suttner Politiker (ÖDP); 1991-2011 Landesvorsitzender der ÖDP in Bayern
Im hier gezeigten Ausschnitt wirbt Bernhard Suttner für die Wertschätzung des analogen Lebens, wobei er gleichzeitig die Vorteile der Digitalisierung herausstellt.
Bernhard Suttner Politiker (ÖDP); 1991-2011 Landesvorsitzender der ÖDP in Bayern
Im hier gezeigten Ausschnitt warnt Bernhard Suttner vor einem Vakuum in der Förderung von bürgerschaftlichem Engagement, das durch den Missbrauchsskandal in der Kirche und die nicht mehr vorhandene Bildungsfunktion der Gewerkschaften entstanden sei. Zudem beschreibt er, wie das Engagement in Bürgerinitiativen gegen Anonymität und Einsamkeit in der heutigen Gesellschaft helfen könne.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Horst Teltschik davon, wie er im Februar 1990 Zeuge der bahnbrechenden Erklärung des sowjetischen Staatschefs Michail Gorbatschow in Moskau wurde, sich nicht in die Deutsche Einheit einmischen zu wollen.
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Horst Teltschik seine Sicht auf die Demonstrationen anlässlich der Münchner Sicherheitskonferenz seit dem Beginn des Irakkriegs 2003.
Im hier gezeigten Ausschnitt erläutert Isolde Teschner das Vier-Punkte-Modell der gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg (Foto: www.gfk-trainer-werden.de).
Dr. Walter Treibel 1. Vorsitzender der Sektion Oberland im Deutschen Alpenverein (DAV)
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Walter Treibel über den Wandel im Leitbild des Deutschen Alpenvereins (DAV) seit 1869 und die Tätigkeitsfelder des Vereins.
Dr. Walter Treibel 1. Vorsitzender der Sektion Oberland im Deutschen Alpenverein (DAV)
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Walter Treibel über die zentralen Werte des DAV.
Dr. Walter Treibel 1. Vorsitzender der Sektion Oberland im Deutschen Alpenverein (DAV)
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Walter Treibel über die Mitgliedervorteile beim DAV und die Nutzung, Sanierung und Finanzierung von Alpenvereinshütten.
Matthias Trum Wirt des Schlenkerla in Bamberg
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Matthias Trum über die Geschichte des Gasthauses Schlenkerla in Bamberg, den Erwerb des Gebäudes durch seine Familie sowie über die Restaurierung der Räumlichkeiten des Wirtshauses.
Matthias Trum Wirt des Schlenkerla in Bamberg
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Matthias Trum die Räumlichkeiten des Wirtshauses Schlenkerla in Bamberg, erläutert die Hintergründe zur Verwendung blankgescheuerter Tische in den Gaststuben und beschreibt die Bamberger Bierkultur.