Frank Riedmann DDR-Flüchtling; Mitarbeiter in einem Elektrokonzern
Frank Riedmann schildert den Ablauf der Ballonflucht in der Nacht auf den 16. September 1979.
Frank Riedmann DDR-Flüchtling; Mitarbeiter in einem Elektrokonzern
Frank Riedmann erinnert sich an seine ersten Eindrücke vom Leben im Westen.
Frank Riedmann DDR-Flüchtling; Mitarbeiter in einem Elektrokonzern
Frank Riedmann beschreibt die Versuche der Stasi, seine Familie nach der Flucht in den Westen zu schädigen.
Prof. Randolf Rodenstock Unternehmer, Verbandsfunktionär
Randolf Rodenstock erinnert sich an die schwierige wirtschaftliche Lage der Firma Rodenstock in den 1970er- und 1980er-Jahren.
Prof. Randolf Rodenstock Unternehmer, Verbandsfunktionär
Randolf Rodenstock beschreibt die verschiedenen Sanierungsmaßnahmen, die er im Zuge der Gesundheitsreform 1987 im Unternehmen Rodenstock einleitete.
Thomas Rödl Vorsitzender der Deutschen Friedensgesellschaft in Bayern
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Siegfried Röhr DDR-Flüchtling, Melker, Lagerist, Kipperfahrer, Textilarbeiter, Autor
Siegfried Röhr berichtet über die Ausreise seiner Eltern als Rentner aus der DDR und die Versteigerung ihres Mobiliars.
Siegfried Röhr DDR-Flüchtling, Melker, Lagerist, Kipperfahrer, Textilarbeiter, Autor
Siegfried Röhr schildert seine zweite Flucht aus der DDR, die er 1989 zusammen mit seiner Frau über Ungarn unternahm.
Siegfried Röhr DDR-Flüchtling, Melker, Lagerist, Kipperfahrer, Textilarbeiter, Autor
Siegfried Röhr betont, dass die DDR-Behörden 1986 keine Informationen über die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl an die Bevölkerung weitergaben. Er erfuhr von den Gefahren der radioaktiven Belastung aus westlichen Rundfunksendern.
Walter Röhrl erinnert sich an seine Arbeit als Fahrer beim Bischöflichen Ordinariat Regensburg.
Walter Röhrl schildert seinen Fahrstil als Rennfahrer, den er sich ohne Ausbildung vom Skifahren abgeleitet hatte.
Walter Röhrl analysiert die Bedingungen bei einer Weltmeisterschaftsrallye und die Bedeutung der Beifahrer.
Walter Röhrl beschreibt den Ablauf der Rallye Monte Carlo, die damit verbundenen körperlichen Strapazen und seine Erfolge.
Eleonore Romberg beschreibt ihren Bildungs- und Berufsweg von der Abendmittelschule bis zur Übernahme als Dozentin an der Katholischen Fachhochschule für Sozialwesen in München. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Eleonore Romberg schildert, wie sie 1986 für die Grünen in den Bayerischen Landtag gewählt wurde. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Klaus Rose thematisiert die Gebietsreformen der 1970er-Jahre und wie diese seine politische Karriere beeinflussten.
Leibl Rosenberg Journalist, Publizist, Judaist
Leibl Rosenberg berichtet über die Akzeptanz deutscher Juden in Israel in den 1960er-Jahren.
Prof. Dr. Herbert Rosendorfer Richter, Schriftsteller
Herbert Rosendorfer schildert die Entwicklung der Gesellschaft in West-Deutschland von der Währungsreform 1948 bis in die 1960er-Jahre.
Hermann Rosenwirth Angestellter (Bundespost, Telekom)
Hermann Rosenwirth berichtet von seiner belastenden Dienstzeit bei der Bundeswehr.
Claudia Roth Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen); 2013-2021 Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags
Claudia Roth schildert ihre Tätigkeit als Managerin der Band „Ton, Steine, Scherben“ von 1982 bis 1985.
Claudia Roth Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen); 2013-2021 Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags
Claudia Roth beschreibt ihren Bewerbungsprozess als Pressesprecherin der Bundestagsfraktion der Grünen.
Richard Roth Stadtführer, Lackierer
Richard Roth beschreibt den Beginn des U-Bahn-Baus in München 1966 im Vorfeld der Olympischen Spiele 1972.
Richard Roth Stadtführer, Lackierer
Richard Roth schildert die Atmosphäre der Olympischen Spiele 1972.
Richard Roth Stadtführer, Lackierer
Richard Roth erinnert sich an die Ankunft der ersten italienischen Gastarbeiter in den 1960er-Jahren im Ruhrgebiet.