Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Lydia Abel das erste Zusammentreffen mit dem ihr bis zu ihrem 18. Geburtstag unbekannten Vater, dem jüdischen Maler David Ludwig Bloch, in Nürnberg 1985.
Heinrich Ackermann Bis 2001 Dienststellenleiter des Arbeitsamts in Amberg
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Heinrich Ackermann vom grundsätzlich positiven Kontakt mit den Arbeitssuchenden. Hierbei geht er näher auf die komplizierte Arbeitsvermittlung in Schwandorf nach der Auflösung der Bayerischen Braunkohle-Industrie AG ein. Zudem beschreibt er, wie das Arbeitsamt mit der Winterarbeitslosigkeit im Baugewerbe umging.
Heinrich Ackermann Bis 2001 Dienststellenleiter des Arbeitsamts in Amberg
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Heinrich Ackermann die besonderen Herausforderungen für die Arbeitsvermittlung in Ostbayern, zu denen es durch den massiven Stellenabbau bei Betrieben wie Hölzl, Grundig, Bayernwerk, Luitpoldhütte, Siemens oder Maxhütte kam.
Heinrich Ackermann Bis 2001 Dienststellenleiter des Arbeitsamts in Amberg
Im hier gezeigten Ausschnitt erläutert Heinrich Ackermann die Formulare, die im Prozess einer Meldung als Arbeitsloser im Arbeitsamt verwendet wurden. Zudem erklärt er, wie früher das Arbeitslosengeld bar in Wirtshäusern ausgezahlt wurde.
Heinrich Ackermann Bis 2001 Dienststellenleiter des Arbeitsamts in Amberg
Heinrich Ackermann beschreibt, wie das Arbeitsamt die Eingliederung von Arbeitnehmern in neue Unternehmen finanziell förderte und erläutert, wie das Arbeitslosengeld berechnet wurde.
Heinrich Ackermann Bis 2001 Dienststellenleiter des Arbeitsamts in Amberg
Heinrich Ackermann betont die Motivation der meisten Arbeitssuchenden und seine eigene Freude an der Arbeitsvermittlung.
Reinhold Albert Polizeihauptkommissar i.R., seit 1991 Kreisheimatpfleger Rhön-Grabfeld
Reinhold Albert berichtet von seinem Alltag in der Grenzpolizeistation im unterfränkischen Maroldsweisach.
P. Dr. Jörg Alt (SJ) katholischer Priester; Ordensgeistlicher (Societas Jesu); politischer Aktivist
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht P. Jörg Alt (SJ) von der Umsetzbarkeit einer sozial gerechteren und ökologisch nachhaltigeren Welt und kritisiert den Neoliberalismus.
P. Dr. Jörg Alt (SJ) katholischer Priester; Ordensgeistlicher (Societas Jesu); politischer Aktivist
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt P. Jörg Alt (SJ), wie ihn 1986 sein Praktikum bei der Beratungsstelle für Asylsuchende der Caritas in Würzburg zu seinem politischen Einsatz gegen die Ungleichbehandlung von Flüchtlingen führte.
P. Dr. Jörg Alt (SJ) katholischer Priester; Ordensgeistlicher (Societas Jesu); politischer Aktivist
P. Jörg Alt (SJ) spricht sich für das Verbot einer Obsoleszenz für technische Geräte und für einen Konsum innerhalb ökologisch vertretbarer Grenzen aus.
Günther Altmann Polizeibeamter; 1972-1993 Kommissar beim Polizeipräsidium München
Günther Altmann geht auf den Zuständigkeitsbereich der Stadtpolizei München vor 1975 ein. Zudem beschreibt er den Auflösungsprozess bayerischer Gemeindepolizeistellen bis 1972 und beschreibt die Folgen der Verstaatlichung der Stadtpolizei München 1975.
Günther Altmann Polizeibeamter; 1972-1993 Kommissar beim Polizeipräsidium München
Günther Altmann beschreibt die Funktion der Funkstreife München und erläutert, weshalb sich diese in den 1960er-Jahren für die Anschaffung der ikonischen BMW-Dienstwägen entschied. Abschließend skizziert er den Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion „Isar 13“, den er selbst jahrelang befahren hat.
Günther Altmann Polizeibeamter; 1972-1993 Kommissar beim Polizeipräsidium München
Günther Altmann schidert seine Vorbereitung auf den Einsatz als Scharfschütze während des Olympia-Attentats 1972 in München.
Günther Altmann Polizeibeamter; 1972-1993 Kommissar beim Polizeipräsidium München
Günther Altmann beschreibt ausführlich seinen Einsatz als Scharfschütze im Münchner Olympia-Dorf während des Attentats 1972.
Inge Ammon berichtet, wie sie 1980 durch die Teilnahme an einer Demonstration auf dem Münchner Stachus gegen die atomare Aufrüstung zur Friedensbewegung kam.
Inge Ammon berichtet über ihr Engagement im Ausschuss "Weltmission und Ökumene" der bayerischen Landessynode.
Wilhelm Ammon 1986-1997 Vorstandsmitglied bei Quelle
Wilhelm Ammon berichtet über die Gründung der Firma Quelle 1927 durch Gustav Schickedanz, die Innovationen im Lauf der Firmengeschichte, die Entstehung der Quelle-Eigenmarken sowie über die Unternehmen, die dafür gewonnen werden konnten.
Wilhelm Ammon 1986-1997 Vorstandsmitglied bei Quelle
Wilhelm Ammon beschreibt die Zusammenarbeit mit Grete Schickedanz, ihren Einsatz für die Erhaltung von Arbeitsplätzen bei der Firma Quelle sowie die Vorteile eines Familienunternehmens.
Wilhelm Ammon 1986-1997 Vorstandsmitglied bei Quelle
Wilhelm Ammon spricht über die Rolle des Einkaufs innerhalb des Jahresablaufs und die konkreten Aufgaben des Einkäufers.
Wilhelm Ammon 1986-1997 Vorstandsmitglied bei Quelle
Wilhelm Ammon schildert das Engagement von Grete Schickedanz im Textilbereich und erläutert, wie der Modegeschmack in der Bundesrepublik durch das Quelle-Sortiment geprägt wurde.
Livia Arena-Schönberger Stadtführerin, VHS-Dozentin
Livia Arena-Schönberger berichtet über ihre Arbeit als Gästeführerin ab 1989 in Augsburg.
Andreas Argstatter Vorstandsvorsitzender der Molkerei "Berchtesgadener Land"
Andreas Argstatter berichtet über die Krisen, die die Molkereien und Bergbauern in der Vergangenheit zu bewältigen hatten und die Auswirkungen des Klimawandels seit 1989.
Erwin Arz Schlosser, Hausmeister; aus Rumänien stammender Bundesbürger
Erwin Arz spricht über seine Kindheit im rumänischen Agnetheln, die Rolle des siebenbürgisch-sächsischen Dialekts innerhalb des Elternhauses, seine berufliche Ausbildung sowie über die verstärkte Ausprägung seiner sächsisch-deutschen Identität während seines Militärdienstes.
Anton Auberger Bergarbeiter, Betriebsrat
Anton Auberger schildert die Umstellung im Arbeitsrhythmus, als die Penzberger Grube geschlossen wurde und die Bergleute zu MAN wechselten.