Uschi Glas beschreibt ihren Umzug nach München, die damaligen Fixpunkte der Jugendkultur im Stadtteil Schwabing und die Konfrontation mit der Schuldfrage nach dem Zweiten Weltkrieg.
Uschi Glas berichtet über die Produktion und den Erfolg des Films „Zur Sache, Schätzchen“.
Uschi Glas beschreibt die Entwicklung Bayerns und Münchens während der letzten Jahrzehnte.
Fritz Glöckle schildert die harte Konkurrenz zwischen Industrie und Baugewerbe um gut ausgebildete Arbeitskräfte in den 1950er- und 60er-Jahren in Schweinfurt.
Peter Glotz erläutert, warum er zwar der Seliger-Gemeinde, nicht aber der Sudetendeutschen Landsmannschaft angehörte und wie er als Politiker im Rahmen der neuen Ostpolitik mit dem Thema Vertreibung zu tun bekam.
Alois Glück Politiker (CSU); 2003-2008 Präsident des Bayerischen Landtags
Alois Glück analysiert die Bedeutung von Franz Josef Strauß für die CSU, die Entwicklungsgeschichte der Partei sowie das spannungsreiche Verhältnis zwischen Alfons Goppel und Franz Josef Strauß.
Dr. h.c. Alfons Goppel Politiker (CSU); 1962-1978 Bayerischer Ministerpräsident
Alfons Goppel beschreibt die schwierige wirtschaftliche Lage in der Oberpfalz in den 1950er/60er-Jahren.
Dr. Thomas Goppel Politiker (CSU); 2003-2008 Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst
Thomas Goppel spricht über die Bedeutung der Begriffe "Landesmutter" und "Landesvater", die Gründe für die Beliebtheit seines Vaters Alfons Goppel als Ministerpräsident sowie über die Herkunft seiner Eltern.
Dr. Thomas Goppel Politiker (CSU); 2003-2008 Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst
Thomas Goppel erinnert sich an seine Zeit als Staatssekretär unter Franz Josef Strauß, seine Zuteilung in das Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst und die Zusammenarbeit mit Strauß.
Helmuth Graf Abteilungsleiter i.R.; aus Rumänien stammender Bundesbürger
Helmuth Graf schildert seinen Entschluss, mit seiner Familie aus dem Banat nach Deutschland auszusiedeln, die Fahrt von Rumänien nach Österreich sowie den Prozess der Migration nach Bayern.
Egon Johannes Greipl spricht über die Welle von Museumsgründungen des 19. und 20. Jahrhunderts und deren Lenkung durch die staatliche Kulturpolitik, die Gründung der Landesstelle für nichtstaatliche Museen sowie über die EDV-gestützte Inventarisierung der Museumsbestände.
Egon Johannes Greipl spricht über das Fehlen eines Denkmalschutzgesetzes in Bayern bis 1973, die Zerstörung historischer Bausubstanz während und nach dem Zweiten Weltkrieg sowie über die ideelle Grundlage des Denkmalschutzes.
Egon Johannes Greipl betont die Notwendigkeit, das bayerische Denkmalschutzgesetz von 1973 durch bürgerschaftliches Engagement zu unterstützen, die Gefährdung historischer Bauten durch kurzsichtige Bauprojekte und den Widerstand dagegen.
Egon Johannes Greipl erläutert den Stellenwert des bayerischen Denkmalschutzgesetzes von 1973, die dortige Definition des Denkmalbegriffs und dessen Problematik.
Egon Johannes Greipl analysiert die Gründe für die späte Verabschiedung eines Denkmalschutzgesetzes in Bayern 1973.
Harald Grill beschreibt das Stadtbild Regensburgs in den 1960er-Jahren und berichtet über den Wandel der Stadt seit dieser Zeit.
Kreszentia Grodl Textilarbeiterin (Spulerin)
Kreszentia Grodl beschreibt ihre Tätigkeit als Spulerin bei der Firma Dierig und ihre Versetzung in die Weberei in den 1950er- und 60er-Jahren.
Kreszentia Grodl Textilarbeiterin (Spulerin)
Kreszentia Grodl schildert die Zusammenarbeit mit den Gastarbeiterinnen in der Belegschaft der Firma Dierig.
Kreszentia Grodl Textilarbeiterin (Spulerin)
Kreszentia Grodl erinnert sich, wie mit der Modernisierung der Webstühle auch die digitale Überwachung des Arbeitsfortschritts der Belegschaft durch die Vorgesetzten möglich wurde.
Margarete Gruber 1980-2009 Inhaberin eines Quelle-Shops in Schnaittach
Margarete Gruber erinnert sich an die Gründung ihres Quelle-Shops in Schnaittach im Jahr 1980, die Geschäftsbedingungen für die Eröffnung des Ladens und ihr dort angebotenes Warensortiment.
Margarete Gruber 1980-2009 Inhaberin eines Quelle-Shops in Schnaittach
Margarete Gruber beschreibt den konkreten Ablauf einer über ihren Quelle-Shop laufenden Warenbestellung, die Anlage einer Kundenkartei sowie den familiären Umgang mit ihren Stammkunden.
Margarete Gruber 1980-2009 Inhaberin eines Quelle-Shops in Schnaittach
Margarete Gruber erinnert sich an die Lieferanten, die Waren an ihren Laden lieferten, den Ablauf eines normalen Arbeitstages sowie die Unterstützung bei der Leitung des Ladens durch ihren Ehemann.
Anton Gschwendtner Betriebswirt, Stahlhändler, Ehrengastbetreuer Olympia 1972
Anton Gschwendtner beschreibt seine Tätigkeit bei der Ehrengastbetreuung der IOC-Mitglieder bei den Olympischen Spielen 1972 in München.
Anton Gschwendtner Betriebswirt, Stahlhändler, Ehrengastbetreuer Olympia 1972
Anton Gschwendtner spricht über den "Goldenen Sonntag" der Olympischen Spiele in München, als am 03.09.1972 drei bundesdeutsche Athletinnen und Athleten Goldmedaillen gewannen.