Alfons Goppel beschreibt die schwierige wirtschaftliche Lage in der Oberpfalz in den 1950er/60er-Jahren.
Dieser Clip ist Teil des folgenden Interviews:
Lebensgeschichtliches Zeitzeugeninterview mit Dr. h.c. Alfons Goppel, aufgenommen am 24.07.1990 in München, über seine politische Karriere und die Amtszeit als Bayerischer Ministerpräsident.
Biogramm
1905 in Reinhausen (Stadtamhof, heute zu Regensburg) geboren, 1925-1932 Jurastudium in München, Jurist im Staatsdienst, Mitbegründer der CSU, 1952 2. Bürgermeister von Aschaffenburg, 1954-1978 Mitglied des Bayerischen Landtags, 1957-1958 Justizstaatssekretär, 1958-1962 Innenminister, 1962-1978 Ministerpräsident, 1991 in Johannesberg (Landkreis Aschaffenburg) verstorben.
Inhalte
Politikverständnis, Dienst, Regensburg, Machtübernahme durch die Nationalsozialisten und Gleichschaltung des Stadtrats 1933, Anwalt, Ministerpräsident Heinrich Held, Kaiserslautern, Jurist im Staatsdienst, NS-Zeit, Aschaffenburg, Amtsgericht, Kriegsdienst, Nachkriegszeit, Gründung von CDU und CSU, politische Orientierung nach 1945, Wohnungsreferent, politische Entwicklungen der Nachkriegszeit, CSU-Vorsitzender, Landratswahl 1947, Kandidatur zur Landtagswahl 1950, Kandidatur als Oberbürgermeister von Aschaffenburg 1952, Würzburger OB-Kandidat 1956, Hanns Seidel, Abgeordneter des Bayerischen Landtags, Bayerischer Ministerpräsident 1962, Situation der CSU 1962, Franz Josef Strauß, Föderalismus- Finanzreform, Regierungserklärung 1962, Landwirtschaftspolitik, Wirtschaftspolitik, Regieren und Planen, Regierungsstil, Kultur- bzw. Schulpolitik, Personalentscheidungen (1. Kabinett Goppel), Verhältnis zur CSU-Fraktion, Verhältnis zur SPD-Opposition, Regierung Goppel 1966-1970, Auseinandersetzung mit der NPD, Auseinandersetzung mit der Außerparlamentarischen Opposition (APO), Finanzpolitik und Einsparungen, Bund-Länder-Finanzausgleich, Gemeinschaftsausgaben, Reformen, Gebietsreform, Ministerium für Umwelt und Landesplanung, Regierung Goppel 1974-1978, nach 1978: Europaparlament, Stiftung, Rotes Kreuz.