Josef Felder Politiker (SPD); Redakteur; Verleger
Im hier gezeigten Ausschnitt erinnert sich Josef Felder, wie er 1920 Adolf Hitler bei einer Rede in München erlebte. (nur Ton)
Josef Felder Politiker (SPD); Redakteur; Verleger
Josef Felder blickt auf das Umfeld, in dem die NS-Bewegung in den 1920er-Jahren in Bayern wachsen konnte. Ein Grund liegt für ihn in der fehlenden Bereitschaft der BVP, mit der SPD zu koalieren. (nur Ton)
Josef Felder Politiker (SPD); Redakteur; Verleger
Josef Felder beschreibt seine Eindrücke von einer Rede Adolf Hitlers zur Gründung der NSDAP in München.
Josef Felder Politiker (SPD); Redakteur; Verleger
Josef Felder berichtet über politische Auseinandersetzungen mit Nationalsozialisten und Kommunisten Ende der 1920er-Jahre.
Dr. Heinz Dietrich Feldheim KZ-Überlebender, Lehrer
Heinz Feldheim beschreibt die strikte Lagerordnung im KZ Dachau. Außerdem erläutert er am Beispiel der TV-Serie "Holocaust" die Schwierigkeit für Filmproduktionen, den grausamen Charakter der Konzentrationslager im Nachhinein zu vermitteln.
Gisela Fetzer berichtet über den Einmarsch der Amerikaner in Ludwigsburg 1945, die Versorgung mit Nahrungsmitteln und die Auswanderung ihrer Schwester in die USA.
Walter Feuchtwanger Bankier, Emigrant
Walter Feuchtwanger berichtet über seine Münchner Nachbarschaft zu Adolf Hitler, die erhellende Lektüre von Hitlers "Mein Kampf", seine kurzzeitige Emigration nach Palästina 1932 und seine Einberufung zum Militär kurz vor der Olympiade 1936.
Walter Feuchtwanger Bankier, Emigrant
Walter Feuchtwanger schildert, wie Nachrichten über den Massenmord an den Juden nach Palästina gelangten und wie versucht wurde, verfolgte oder bereits internierte Juden zu befreien und außer Landes zu bringen.
Dimitrij Danilowitsch Fjodorow KZ-Überlebender
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dimitrij Fjodorow über die Gewalttätigkeit der Wachmannschaften im Konzentrationslager Flossenbürg.
Walter Fleischmann Emigrant, Reitlehrer, US-Besatzungssoldat
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Walter Fleischmann davon, wie sich auch seine Familie trotz der zunehmenden Diskriminierungen nicht vorstellen konnte, die deutsche Heimat verlassen zu müssen.
Karl Frank 1954-1989 Gymnasiallehrer in Regensburg
Karl Frank erinnert sich an die Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler 1933, die Trauerfeiern nach dem Tod des Reichspräsidenten Paul von Hindenburg 1934, die Volksabstimmung über das Oberhaupt des Deutschen Reiches sowie über den von der NSDAP ausgeübten Druck auf die Abstimmenden.
Karl Frank 1954-1989 Gymnasiallehrer in Regensburg
Karl Frank schildert den Auftritt der Regensburger Domspatzen auf dem Obersalzberg 1938 und die Begegnung mit Adolf Hitler.
Karl Frank 1954-1989 Gymnasiallehrer in Regensburg
Karl Frank beschreibt den Schulalltag während der 1950er- und 1960er-Jahre und die mangelnde Behandlung des Nationalsozialismus innerhalb des Geschichtsunterrichts.
Walter Frank berichtet über die Produktion von Panzerprismen durch die Firma Nachtmann während des Zweiten Weltkriegs und die Einstufung als kriegswichtiger Betrieb.
Gottfried Frieser Metzger, Vorarbeiter bei einer Ton- und Schamotte-Firma
Gottfried Frieser beschreibt seine Wahrnehmung der Ausgrenzung von Juden im "Dritten Reich" - u.a. durch das Aufstellen von einem "Stürmer-Kasten" (der Zeitzeuge spricht von "Juden-Kasten").
Gottfried Frieser Metzger, Vorarbeiter bei einer Ton- und Schamotte-Firma
Gottfried Frieser schildert seine Entscheidung, eine Ausbildung zum Metzger zu beginnen und den Umgang mit jüdischen Mitbürgern.