Volkmar Gabert Politiker (SPD); 1963-1972 Landesvorsitzender der SPD in Bayern
Volkmar Gabert berichtet von seiner Rolle als Dolmetscher für die US Army nach Kriegsende 1945 in Deutschland.
Volkmar Gabert Politiker (SPD); 1963-1972 Landesvorsitzender der SPD in Bayern
Volkmar Gabert schildert, wie seine Familie wenige Tage vor dem Einmarsch der deutschen Truppen ins Sudetengebiet zunächst nach Prag und dann weiter nach England floh. Außerdem erläutert er das Wirken der sudetendeutschen Sozialdemokraten im Exil.
Klawdija Grigorjevna Ganuschewitsch KZ-Überlebende, Zwangsarbeiterin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Klawdija Ganuschewitsch von ihrer Ankunft im KZ Auschwitz 1942.
Hans Gasparitsch Widerstandsaktivist, KZ-Überlebender
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Hans Gasparitsch über seine Einweisung in das KZ Dachau 1937.
Hans Gasparitsch Widerstandsaktivist, KZ-Überlebender
Hans Gasparitsch erzählt im hier gezeigten Ausschnitt, wie Gefangene verschiedener Konzentrationslager im Frühjahr 1945 auf den Transporten und Todesmärschen aus den geräumten Vernichtungslagern im Osten im KZ Buchenwald halt machten und dort zum Teil verstarben.
Wasilij Naumowitsch Gawrischkow KZ-Überlebender, Zwangsarbeiter
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Wasilij Gawrischkow über den fürsorglichen Meister, dem er als Zwangsarbeiter im Steinbruch des KZ Flossenbürg zugeteilt war.
Franz Geiger Widerstandsaktivist im Kampf gegen die NS-Diktatur; Regisseur; Drehbuchautor
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Franz Geiger von seiner Flucht als Widerstandskämpfer vor den Nationalsozialisten und vom Kriegsende 1945.
Nikolaus Geiger berichtet über einen KZ-Todesmarsch, der bei Kriegsende durch seine Heimatgemeinde Geretsried zog.
Dr. Rupprecht Gerngross Jurist, Widerstandsaktivist
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Rupprecht Gerngroß von seinen Überlegungen zum richtigen Zeitpunkt des Umsturzversuchs der Freiheitsaktion Bayern (FAB).
Prof. Dr. Nachum Tim Gidal Fotojournalist, Hochschullehrer
Nachum Tim Gidal beschreibt den prägenden Einfluss der bayerischen und deutschen Kultur auf die aus Deutschland nach Israel emigrierten Juden.
Uschi Glas beschreibt ihren Umzug nach München, die damaligen Fixpunkte der Jugendkultur im Stadtteil Schwabing und die Konfrontation mit der Schuldfrage nach dem Zweiten Weltkrieg.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Walter Gleixner über die Bombenangriffe auf die Messerschmitt-Werke in Regensburg (17.08.1943).
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Walter Gleixner über seine Begegnungen mit sowjetischen Kriegsgefangenen, die während des Zweiten Weltkriegs als Zwangsarbeiter bei der Firma Messerschmitt in Regensburg eingesetzt waren. Walter Gleixner erinnert sich, wie er das von ihm mitgebrachte Brot bei ihnen gegen hölzerne Spielsachen eintauschte.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Walter Gleixner über die Luftangriffe auf Regensburg während des Zweiten Weltkriegs.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Walter Gleixner über den Einmarsch der Amerikaner und das Kriegsende 1945 im Raum Regensburg.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Walter Gleixner, wie die Regensburger Bevölkerung nach Kriegsende durch 1945 das Proviantamt plünderte.
Martin Gottanka Mesner der Wallfahrtskirche Schildthurn; erlebte das Kriegsende 1945 in Schildthurn
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Martin Gottanka über das Kriegsende 1945 im niederbayerischen Schildthurn, die Ankunft der US-Truppen, das Hissen eines weißen Betttuchs als Friedensfahne sowie über die prekäre Lage insbesondere der Stadtbewohner bei Kriegsende und in der Nachkriegszeit.
Martin Gottanka Mesner der Wallfahrtskirche Schildthurn; erlebte das Kriegsende 1945 in Schildthurn
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Martin Gottanka über das Verhältnis zu den US-amerikanischen Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg, Verletzungen infolge liegengebliebener Munition sowie über die Kriegsverletzung seines Bruders.
Martin Gottanka Mesner der Wallfahrtskirche Schildthurn; erlebte das Kriegsende 1945 in Schildthurn
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Martin Gottanka über seine Schulzeit während des "Dritten Reichs", den weiten Schulweg, die körperliche Züchtigung, Schulausfälle und Fliegeralarm während des Unterrichts im Zweiten Weltkrieg, die Verbreitung von Nachrichten bzw. Propaganda über das Radio sowie über die Kriegsgefallenen aus dem Ort Schildthurn.