Katharina Christiansen-Leber Journalistin; Tochter von Annedore und Julius Leber
Im hier gezeigten Ausschnitt erinnert sich Katharina Christiansen daran, wie sie und ihr kleiner Bruder nach der Verhaftung ihrer Eltern im Zuge des Attentats vom 20. Juli 1944 selbst in "Sippenhaft" genommen wurden. Außerdem beschreibt sie, wie ihre Mutter nach ihrer Entlassung um das Leben ihres Mannes kämpfte - mutig und entschlossen, aber letztlich vergeblich.
Katharina Christiansen-Leber Journalistin; Tochter von Annedore und Julius Leber
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Katharina Christiansen, wie fast selbstverständlich es für sie als Kind gewesen ist, dass ihr Vater bis zur letzten Konsequenz für seine antinationalsozialistische Überzeugung einstand.
Katharina Christiansen-Leber Journalistin; Tochter von Annedore und Julius Leber
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Katharina Christiansen, wie unterschiedlich ihre Nachbarn und Bekannten auf die Hinrichtung ihres Vaters reagierten.
Katharina Christiansen-Leber Journalistin; Tochter von Annedore und Julius Leber
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Katharina Christiansen die innige, vertrauens- und liebevolle Beziehung ihrer Eltern und wieviel Kraft sie daraus für ihr ganzes Leben schöpfte.
Katharina Christiansen-Leber Journalistin; Tochter von Annedore und Julius Leber
Katharina Christiansen schildert, wie ihre Mutter in der Nachkriegszeit in einem Café erstarrte, als sie zufällig auf den Pflichtverteidiger ihres Mannes traf.
Katharina Christiansen-Leber Journalistin; Tochter von Annedore und Julius Leber
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Katharina Christiansen, wieviel sie als Kind von den Verbrechen des NS-Regimes und der Widerstandstätigkeit ihrer Eltern wusste oder ahnte. Außerdem berichtet sie von Verhaltensstrategien, um im "Dritten Reich" nicht aufzufallen und wie sie es dennoch schaffte, nicht in den BDM zu gehen.
Katharina Christiansen-Leber Journalistin; Tochter von Annedore und Julius Leber
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Katharina Christiansen, wie sie am Radio vom Attentat der Verschwörer des 20. Juli erfuhr. Außerdem berichtet sie, wie sie und ihr kleiner Bruder nach der Verhaftung ihrer Eltern selbst in "Sippenhaft" genommen wurden und was ihre Mutter unternahm, um ihrem Mann das Leben zu retten. Und sie erklärt, wie unterschiedlich ihre Familie mit der Hinrichtung des Vaters umging.
Katharina Christiansen-Leber Journalistin; Tochter von Annedore und Julius Leber
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Katharina Christiansen, wie sie in der unmittelbaren Nachkriegszeit eine Rundfunksendung verstörte, in der ganz emotionslos und kalt über den qualvollen Tod der Verschwörer des 20. Juli 1944 berichtet wurde.
Heidi Maria Bertha Clutterbuck Krankenpflegerin, Emigrantin
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Heidi Clutterbuck ihre Ängste vor den Amerikanern während des Zweiten Weltkriegs und die Ironie, später einen Amerikaner geheiratet zu haben.
Anatolij Davydenko KZ-Überlebender, Zwangsarbeiter, Offizier
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anatolij Dawydenko von seiner Arbeit im Krematorium des KZ Flossenbürg.
Ekaterina Davydenkova KZ-Überlebende, Zwangsarbeiterin, Bauingenieurin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ekaterina Davydenkova von der Ankunft im KZ Auschwitz im April 1944.
André Delpech Widerstandskämpfer, KZ-Überlebender, Zwangsarbeiter, Generalleutnant
André Delpech, ehemaliger Vorsitzender des Comité International de Dachau, spricht über die Zustände und den Ausbruch der Seuche Dysenterie im Konzentrationslager Dachau (um 1944).
Gabriele Deml schildert, wie japanische Touristen in den 1990er-Jahren nach Berchtesgaden gelockt wurden. Zudem beschreibt sie, wie zu dieser Zeit das Kehlsteinhaus noch ganz ohne historische Aufarbeitung touristisch vermarktet wurde.
Josef Deschl Politiker (CSU); 1984-1990 Stellvertretender Landrat von Straubing-Bogen
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Josef Deschl über seine Heimkehr aus dem Zweiten Weltkrieg 1945.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Helga Deutsch davon, wie die Nürnberger Schraubenfabrik ihres Vaters aufgrund des Boykotts jüdischer Geschäfte ab 1933 zugrunde ging.
Ladislaus Deutsch KZ-Überlebender, Zwangsarbeiter
Ladislaus Deutsch berichtet von seiner Deportation ins KZ Auschwitz (21.06.1944), der Begegnung seines Bruders mit Dr. Capesius und vom Auschwitz-Prozess 1963.