Wilhelm Ammon 1986-1997 Vorstandsmitglied bei Quelle
Wilhelm Ammon beschreibt die Zusammenarbeit mit Grete Schickedanz, ihren Einsatz für die Erhaltung von Arbeitsplätzen bei der Firma Quelle sowie die Vorteile eines Familienunternehmens.
Wilhelm Ammon 1986-1997 Vorstandsmitglied bei Quelle
Wilhelm Ammon spricht über die Rolle des Einkaufs innerhalb des Jahresablaufs und die konkreten Aufgaben des Einkäufers.
Wilhelm Ammon 1986-1997 Vorstandsmitglied bei Quelle
Wilhelm Ammon schildert die Auswirkungen der deutschen Wiedervereinigung auf die Firma Quelle, benennt die am meisten nachgefragten Produkte in den neuen Bundesländern und beschreibt die Funktion des neu gebauten Versandzentrums in Leipzig.
Wilhelm Ammon 1986-1997 Vorstandsmitglied bei Quelle
Wilhelm Ammon erläutert die Bedeutung der Insolvenz der Firma Quelle für die langjährigen Mitarbeiter.
Grete Bauer Maschinenstrickerin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Grete Bauer über das Kriegsende 1945 in Roßtal, die sinnlose Verteidigung durch deutsche Soldaten, die Entsorgung der zurückgelassenen Munition und den Einmarsch der Amerikaner.
Günther Beckstein beschreibt seine Tätigkeit als Berichterstatter für Mittelfranken im Zuge der kommunalen Gebietsreform und der anschließenden Korrekturphase.
Dr. Anton Bosch Diplomingenieur; Historiker; aus Russland stammender Bundesbürger
Anton Bosch erläutert die thematischen Schwerpunkte seines historischen Studiums, seiner Magisterarbeit und seiner Dissertation an der Universität Erlangen.
Christa Ebert Wirtin der Winzerstube in Ipsheim
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Christa Ebert über die Qualifikationen einer modernen Wirtin, die Freude an der Kommunikation mit den Gästen sowie über ihre Rolle als Zuhörerin und Ratgeberin.
Christa Ebert Wirtin der Winzerstube in Ipsheim
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Christa Ebert über die Gestaltung der Speisenkarte des Gasthauses Winzerstube, die Karpfen-Schmeckerwochen des Landkreises Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim sowie über die Herkunft der für die Gerichte verwendeten Zutaten.
Christa Ebert Wirtin der Winzerstube in Ipsheim
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Christa Ebert über die Bedeutung des Gasthauses Winzerstube für Ipsheim und Umgebung, die Funktion des Gasthofs als Versammlungsort der Gemeinde sowie über die daraus resultierende Stärkung des Zusammengehörigkeitsgefühls.
Christa Ebert Wirtin der Winzerstube in Ipsheim
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Christa Ebert über die Veränderungen des Gästeverhaltens durch das gestiegene Alkoholbewusstsein, die Umsatzeinbußen durch den reduzierten Alkoholkonsum sowie über die Auswirkungen auf die Geselligkeit innerhalb ihres Wirtshauses.
Friedrich Engelhardt Wirt des Entla's Keller in Erlangen
Friedrich Engelhardt über die Geschichte der Gaststätte Entla’s Keller in Erlangen, die Struktur und die ursprüngliche Funktion der Erlanger Bergkeller zur Kühlung des Biers.
Friedrich Engelhardt Wirt des Entla's Keller in Erlangen
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Friedrich Engelhardt über die Einrichtung der Gaststätte Entla’s Keller, seine Selbstbezeichnung als "Biergärtner", die Gästekapazität des Kellers, die zufriedene Stimmung unter seinen Gästen sowie über die Herkunft des Namens der Gaststätte.
Friedrich Engelhardt Wirt des Entla's Keller in Erlangen
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Friedrich Engelhardt über die Speisenkarte des Entla’s Keller, das vielfältige Angebot vegetarischer Gerichte sowie über die zunehmende Differenzierung der ausgeschenkten Getränke.
Friedrich Engelhardt Wirt des Entla's Keller in Erlangen
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Friedrich Engelhardt über den Ablauf und die Bedeutung der Erlanger Bergkirchweih, den hohen Stellenwert der Bierprobe sowie über die Gestaltung der Bergkeller und die besondere Terrassierung des Berges.
Friedrich Engelhardt Wirt des Entla's Keller in Erlangen
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Friedrich Engelhardt über das Angebot von Führungen durch den Erlanger Berg, die eigene Identifikation über die Arbeit mit dem Bergkeller sowie über den besonderen Charme des Entla’s Keller.
Horst Fiedler Erzieher, Diakon, Heimleiter
Horst Fiedler beschreibt die Arbeit als Erzieher in der Diakonenschule Rummelsberg Ende der 1960er-Jahre.
Helmut Fischer 1982-2002 Werbeleiter bei Puma in Herzogenaurach
Helmut Fischer berichtet über die Gründung der Schuhfabrik durch die Brüder Dassler in Herzogenaurach 1919, die Zusammenarbeit mit Spitzensportler Jesse Owens 1936 bis 1939 sowie über die Teilung der Firma Ende der 1940er-Jahre.
Helmut Fischer 1982-2002 Werbeleiter bei Puma in Herzogenaurach
Helmut Fischer schildert einen Konflikt zwischen Rudolf und Adolf Dassler 1960/61 sowie die Zusammenarbeit von Puma mit wichtigen Werbeträgern in den 1960er-Jahren, darunter der Leichtathlet Armin Hary sowie die Fußballer Eusébio und Pelé.
Helmut Fischer 1982-2002 Werbeleiter bei Puma in Herzogenaurach
Helmut Fischer beschreibt den Führungsstil Rudolf Dasslers, die Veränderungen nach dessen Tod und dem Einstieg seines Sohnes Armin 1974.
Helmut Fischer 1982-2002 Werbeleiter bei Puma in Herzogenaurach
Helmut Fischer schildert die Auswirkungen der Firmenteilung adidas/Puma auf das Alltagsleben in Herzogenaurach.
Hans Grau beschreibt die historische Werkstatt eines Büttners, die Arbeits- und der Ausbildungsbedingungen im historischen Büttnerhandwerk, die Werkstücke eines Büttners sowie die fachgerechte Bearbeitung des Rohstoffs Holz für den Fassbau.
Hans Grau erläutert die für die Herstellung eines Holzfasses notwendigen Arbeitsschritte.
Hans Grau berichtet über die Verwendungszwecke von Holzfässern, die Berücksichtigung der späteren Verwendung beim Herstellungsprozess sowie über die besonderen Bearbeitungsschritte beim Bau von Bierfässern.