Ruth Pirzer Heimatvertriebene; Versicherungsmaklerin
Ruth Pirzer erzählt von ihrer Bewerbung bei einer Versicherungsgesellschaft 1963, die zu einer langjährigen erfolgreichen Tätigkeit führen sollte.
Ruth Pirzer Heimatvertriebene; Versicherungsmaklerin
Ruth Pirzer spricht über ihr Engagement beim Sozialdienst katholischer Frauen und die "Arche" als Unterkunft für bedrohte Frauen.
Anna Pröll Widerstandskämpferin, KZ-Überlebende
Anna Pröll schildert ihre Jugend in einem eher national und vaterländisch geprägten Turnverein in Augsburg-Pfersee und wie sie ab 1931 in Kontakt mit der KPD kam.
Anna Pröll Widerstandskämpferin, KZ-Überlebende
Anna Pröll berichtet von der Verhaftung ihres Vaters und von der Verfolgung ihrer Familie durch die Poltische Polizei gegen Ende der Weimarer Republik. Außerdem schildert sie, wie sie die "Machtergreifung" der Nationalsozialisten erlebte und welche Konsequenzen sie daraus zog.
Anna Pröll Widerstandskämpferin, KZ-Überlebende
Anna Pröll beschreibt ihre Aktivitäten im Widerstand gegen Hitler und die Nationalsozialisten.
Anna Pröll Widerstandskämpferin, KZ-Überlebende
Anna Pröll schildert die Verhaftung ihrer Widerstandsgruppe am 01.09.1933 durch Polizei und SA. Einer ihrer Mitstreiter wurde beim Verhör schwer misshandelt.
Anna Pröll Widerstandskämpferin, KZ-Überlebende
Anna Pröll erinnert sich, wie sie im Dezember 1944 den Gestellungsbefehl als Flakhelferin bekam.
Ursula Pustet Verwaltungsleiterin des Pustet Verlags
Ursula Pustet nimmt Stellung zur gesetzlichen Frauenquote in Führungsgremien von Unternehmen.
Karin Röhrl Wirtin des Gasthauses Röhrl in Eilsbrunn
Karin Röhrl beschreibt die nötigen Qualifikationen moderner Wirtinnen und Wirte.
Karin Röhrl Wirtin des Gasthauses Röhrl in Eilsbrunn
Karin Röhrl erklärt die Rollenverteilung bei der gemeinschaftlichen Leitung des Gasthauses Röhrl mit ihrem Ehemann Muk Röhrl.
Eleonore Romberg schildert, wie sie nach dem Zweiten Weltkrieg mit ihren eigenen Kriegserfahrungen in München zur Friedens- und Frauenbewegung fand. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Eleonore Romberg beschreibt ihren Eindruck der Frauenrechts- und Friedensaktivistin Constanze Hallgarten (1881-1969). (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Im hier gezeigten Ausschnitt erinnert sich Eleonore daran, wie sie 1949 ihren späteren Ehemann kennenlernte. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Claudia Roth Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen); 2013-2021 Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags
Claudia Roth beschreibt ihren Bewerbungsprozess als Pressesprecherin der Bundestagsfraktion der Grünen.
Karl Rotter Landwirt, Verbandsfunktionär
Karl Rotter schildert das Problem der Landwirte, eine auf dem Hof mitarbeitende Frau zu finden, die nicht zuletzt aufgrund der starken Agrarimporte fallenden Erzeugerpreise und die sinkende Rentabilität der Höfe.
Gudrun Schmitt Angestellte, Hausfrau, Heimarbeiterin
Gudrun Schmitt beschreibt im hier gezeigten Ausschnitt, wie sie in der Nachkriegszeit ihr geringes Gehalt als Angestellte einer Holzhandlung mit Überstunden aufstocken konnte.
Elisabeth Schreml Einzelhandelskauffrau; Schwesternhelferin; Gästeführerin
Elisabeth Schreml beschreibt, wie US-Soldaten traumatisiert aus dem Vietnamkrieg nach Grafenwöhr zurückkehrten.
Thea Schroff 1983-1992 Präsidentin des Landesfrauenausschusses
Thea Schroff beschreibt die Nöte der Frauen in den 1950er Jahren, die sie im Münchner Sozialdienst beobachten konnte.
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Käte Strobel Elemente der Arbeiterbewegung nach dem Ersten Weltkrieg. Außerdem erläutert sie, warum sie bereits als Heranwachsende gegen den § 218 StGB eingestellt war. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Käte Strobel vom politischen Neubeginn nach Kriegsende 1945 und die Kandidatenaufstellung der SPD für die erste Landtagswahl 1946. Obwohl sie sich in der Nominierungsversammlung gegen Lorenz Hagen durchgesetzt hatte, schaffte sie es aufgrund eines Fehlers im Parteibüro nicht auf die Kandidatenliste. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Käte Strobel über die Kandidatenaufstellung der SPD in Bayern für die erste Bundestagswahl 1949. Sie verlor die Kampfabstimmung gegen Walter Sassnik, erhielt aber einen sicheren Platz auf der Landesliste und zog darüber in den Bundestag ein. Dort erhielt sie aufgrund ihres Engagements im Landwirtschaftsausschuss rasch den Spitznamen "Kartoffelkönigin". (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Käte Strobel erklärt, weshalb sie als Bundesgesundheitsministerin das Thema sexuelle Aufklärung vorantrieb. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)