Kurt Fischbacher Grundschullehrer
Kurt Fischbacher beschreibt seinen Einsatz als Dolmetscher und die Fahrten zu Auswärtsspielen als Maskottchen der Baseballmannschaft des US-Militärkrankenhauses in München in den 1950er-Jahren.
Wilhelm Gegenfurtner berichtet über die schönen und weniger schönen Seiten seiner Kindheit in Teisnach im Bayerischen Wald.
Katharina Geigl Landwirtin, Verbandsfunktionärin
Katharina Geigl berichtet über die Milchproduktion auf dem elterlichen Hof in Oberheining in den 1950er/60er-Jahren.
Oskar Gensberger Gewerkschaftsfunktionär
Oskar Gensberger beschreibt die betriebliche Umstrukturierung des Münchner Schlachthofs Anfang der 1950er-Jahre.
Fritz Glöckle schildert die harte Konkurrenz zwischen Industrie und Baugewerbe um gut ausgebildete Arbeitskräfte in den 1950er- und 60er-Jahren in Schweinfurt.
Georg Glück erläutert die Bedeutung eines Rechenschiebers und einer Rechenscheibe als Rechenhilfsmittel der Textilingenieure der SWA Augsburg in der Nachkriegszeit.
Dr. h.c. Alfons Goppel Politiker (CSU); 1962-1978 Bayerischer Ministerpräsident
Alfons Goppel beschreibt die schwierige wirtschaftliche Lage in der Oberpfalz in den 1950er/60er-Jahren.
Peter Grassinger spricht über die Anfänge der Künstlervereinigung Allotria, ihre Mitglieder und seine persönliche Einführung in die Gemeinschaft.
Harald Grill analysiert die Unterschiede zwischen der Kindheit in den 1950er- und in den 2000er-Jahren sowie den Überfluss an Spielzeug heutzutage.
Kreszentia Grodl Textilarbeiterin (Spulerin)
Kreszentia Grodl spricht über ihre lange Anreise von ihrem Heimatort Klingen zu ihrer Arbeitsstätte bei Dierig in Augsburg Ende der 1950er-Jahre.
Kreszentia Grodl Textilarbeiterin (Spulerin)
Kreszentia Grodl beschreibt ihre Tätigkeit als Spulerin bei der Firma Dierig und ihre Versetzung in die Weberei in den 1950er- und 60er-Jahren.
Rudolf Groer spricht über die Abwanderung der Flüchtlinge aus Buttenwiesen zur Industrie nach Augsburg in den 1950er-Jahren, weil das Pendeln mit dem Bummelzug zu umständlich und beschwerlich war.
Rudolf Groer erinnert sicb an die Nachtschicht bei der SWA und deren Vorteile in den 1950er-Jahren (30% Lohnzulage, ggf. Werkswohnung und Kantinenessen).
Rudolf Groer schildert die Werksgröße der SWA in den 1950er-Jahren und über die Instandsetzung der bombardierten Maschinen nach dem Zweiten Weltkrieg.
Rudolf Groer berichtet über die erste Entlassungswelle bei der SWA aufgrund maschineller Umstellungen in den 1950er-Jahren.
Ernst Grube KZ-Überlebender; Präsident der Lagergemeinschaft Dachau
Ernst Grube erklärt, wieso er in München blieb, obwohl die Bundesrepublik linke Aktivisten verfolgte, während die DDR diese unterstützte.
Dr. Hildegard Hamm-Brücher Politikerin (FDP), u.a. 1976-1982 Staatsministerin im Auswärtigen Amt
Hildegard Hamm-Brücher beschreibt die Entwicklung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern ab den 1950er-Jahren bis ins Jahr 1980.
Claus Hipp spricht über die Entwicklung des Unternehmens Hipp in den 1950er-Jahren sowie über die Umstellung auf biologischen Landbau.
Irmgard Hummel Stickerin, Konfektionistin
Irmgard Hummel thematisiert den Niedergang der Handstickerei Johann Baderschneider in Bad Steben in den 1950er-Jahren, da moderne US-Mode die herkömmlichen Stickereien verdrängte. Als Konfektionistin arbeitete sie dann in einer Münchner Boutique, wo sie Modeschauen veranstaltete.
Volkmar Kahlert Journalist, Filmproduzent, Regisseur
Volkmar Kahlert schildert die Umstände, unter denen er 1954 die Fernsehausstellung auf der Münchner Theresienhöhe organisierte.
Peter Kneifel Flüchtling, Fernmeldetechniker
Peter Kneifel beschreibt die Aufregung rund um den Film "Die Sünderin" mit Hildegard Knef in Regensburg.
Franz Merkl 1955-1971 Bergarbeiter (Peißenberg); ab 1971 Werkzeugmacher
Franz Merkl konkretisiert den Sechs-Schichten-Rhythmus bei seiner Arbeit im Bergwerk Peißenberg ab 1955.
Franz Merkl 1955-1971 Bergarbeiter (Peißenberg); ab 1971 Werkzeugmacher
Franz Merkl schildert die gesundheitsgefährdenden Arbeitsbedingungen als Hauer im Bergwerk Peißenberg sowie die geänderte Arbeitsweise durch die Mechanisierung.
Wendelin Osterried 1950-1962 Bergarbeiter (Hohenpeißenberg); ab 1964 Elektriker
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Wendelin Osterried über seine Arbeit im Bergwerk Hohenpeißenberg ab 1950, die Tätigkeiten über und unter Tage sowie über die räumliche Enge in der Grube.