Annemarie Renger Politikerin (SPD); 1972-1976 Präsidentin des Bundestags
Annemarie Renger geht auf die politische Situation nach der ersten Bundestagswahl 1949 ein. Weder Konrad Adenauer noch Kurt Schumacher strebten eine Große Koalition an. (Foto: Bundesarchiv_B_145_Bild-F039419-0012; Ludwig Wegmann, 1973; CC-BY-SA 3.0)
Annemarie Renger Politikerin (SPD); 1972-1976 Präsidentin des Bundestags
Annemarie Renger erinnert daran, dass es der SPD-Vorsitzende Kurt Schumacher war, der den besonderen Wert der parlamentarischen Opposition als künftige Alternative zur Regierung herausstellte. (Foto: Bundesarchiv_B_145_Bild-F039419-0012; Ludwig Wegmann, 1973; CC-BY-SA 3.0)
Annemarie Renger Politikerin (SPD); 1972-1976 Präsidentin des Bundestags
Annemarie Renger beschreibt Kurt Schumacher und Konrad Adenauer als politische Antipoden, die dennoch das gemeinsame Ziel hatten, das Bestmögliche aus der Nachkriegsordnung zu machen. (Foto: Bundesarchiv_B_145_Bild-F039419-0012; Ludwig Wegmann, 1973; CC-BY-SA 3.0)
Walli Richter Heimatvertriebene, Verbandsfunktionärin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Walli Richter davon, wie sie sich als elfjähriges Flüchtlingskind während eines Krankenhausaufenthalts ihrer Mutter 1946 selbst verpflegen musste.
Walli Richter Heimatvertriebene, Verbandsfunktionärin
Walli Richter schildert im hier gezeigten Ausschnitt ihre ersten Eindrücke von Bayern nach der Flucht aus Oberleutensdorf im Sudetenland. In Bayreuth wurden sie schließlich in einem Lager vom Roten Kreuz versorgt.
Walli Richter Heimatvertriebene, Verbandsfunktionärin
Walli Richter schildert im hier gezeigten Ausschnitt das zunächst sehr angespannte Verhältnis der einheimischen Jugend zu den Vertriebenen in den Bayreuther Schulen.
Walli Richter Heimatvertriebene, Verbandsfunktionärin
Walli Richter berichtet im hier gezeigten Ausschnitt über Hilfe für Vertriebene durch sudetendeutsche Vereine in der neuen Heimat Bayreuth während der Nachkriegszeit.
Walli Richter Heimatvertriebene, Verbandsfunktionärin
Walli Richter berichtet im hier gezeigten Ausschnitt über gesundheitliche Einschränkungen und Mangelerscheinungen, die sie als Vertriebene nach dem Zweiten Weltkrieg erleiden musste, z.B. typische Lagerkrankheiten.
Eleonore Romberg erinnert sich, wie sie 1946 für vier Jahre Sekretärin des CSU-Politikers Alois Hundhammer wurde. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Klaus Rose berichtet über den Besuch des Gymnasiums als Fahrschüler in den 1950er-Jahren.
Prof. Dr. Herbert Rosendorfer Richter, Schriftsteller
Herbert Rosendorfer schildert die Entwicklung der Gesellschaft in West-Deutschland von der Währungsreform 1948 bis in die 1960er-Jahre.
Richard Roth Stadtführer, Lackierer
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Richard Roth über die Situation der Heimatvertriebenen und Flüchtlinge nach dem Zweiten Weltkrieg in Schönram.
Dr. Otto Rothe Flüchtling, leitender Angestellter, Chemiker
Im hier gezeigten Interview berichtet Otto Rothe, wie er mit Werbefotos für ein neues Textilwaschmittel dazu beitrug, dass die Firma Rudolf in Geretsried nach der Absatzflaute 1948 neue Kunden gewinnen konnte.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Otto Rubner von den Gründen, die zur Aussiedlung seiner Familie aus dem Egerland nach Bayern führten.
Charlotte Ruhland Ehemalige Arbeitsvermittlerin in Waldmünchen und Cham
Charlotte Ruhland spricht über ihr Aufwachsen in Rötz während der Nachkriegszeit sowie ihre spätere Anstellung im Arbeitsamt Waldmünchen.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Rachel Salamander über die Gestaltung der jüdischen Feiertage innerhalb des DP-Lagers Föhrenwald, die traditionellen Gerichte sowie über die Erzählungen ihrer Eltern über die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg.
Jakob Schadt Heimatvertriebener, Zimmerer
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Jakob Schadt, wie er 1949 als Vertriebener mit seiner Familie im zerbombten Würzburg durch Zufall zu einer Wohnung kam.
Jakob Schadt Heimatvertriebener, Zimmerer
Jakob Schadt beschreibt die schwierige Integration im Würzburger Umland als Vertriebener und wie ihm dabei das Fußballspielen geholfen hat.
Jakob Schadt Heimatvertriebener, Zimmerer
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Jakob Schadt über seine Diskriminierungserfahrungen als Vertriebener in Bayern.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Manfred Schauer über Bayern als Einwanderungsland, die Integration deutschsprachiger Flüchtlinge in Bayern nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs sowie über die genauere Definition des Begriffs „Flüchtling“.
Hans Schaumann Gewerkschaftsfunktionär
Hans Schaumann beschreibt das Verhältnis der Gewerkschaften zu den Parteien in Bayern.
Dr. Otto Schedl Politiker (CSU); 1957-1970 Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft
Otto Schedl schildert, unter welchen Grundannahmen er nach Kriegsende 1945 an die Neugründung einer christlich-konservativen Partei im Raum Regensburg gegangen ist. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Dr. Otto Schedl Politiker (CSU); 1957-1970 Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft
Otto Schedl beschreibt die von der Nachkriegsnot beherrschten Umstände, unter denen er 1945 im Raum Regensburg den demokratischen Neubeginn zu gestalten suchte. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Dr. Otto Schedl Politiker (CSU); 1957-1970 Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Otto Schedl den anfänglichen Richtungsstreit innerhalb der CSU zwischen Befürworter einer neuen interkonfessionellen und milieuübergreifenden Ausrichtung und denen, die sich auch weiterhin an der alten, rein katholischen Bayerischen Volkspartei von vor 1933 orientieren wollten. Letztere planten, mithilfe der Einführung des Amts eines bayerischen Staatspräsidenten der Monarchie eine Hintertür offenzuhalten. Otto Schedl lehnte dies strikt ab. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)