Walli Richter Heimatvertriebene, Verbandsfunktionärin
Walli Richter berichtet im hier gezeigten Ausschnitt über Hilfe für Vertriebene durch sudetendeutsche Vereine in der neuen Heimat Bayreuth während der Nachkriegszeit.
Walli Richter Heimatvertriebene, Verbandsfunktionärin
Walli Richter berichtet im hier gezeigten Ausschnitt über gesundheitliche Einschränkungen und Mangelerscheinungen, die sie als Vertriebene nach dem Zweiten Weltkrieg erleiden musste, z.B. typische Lagerkrankheiten.
Eleonore Romberg erinnert sich, wie sie 1946 für vier Jahre Sekretärin des CSU-Politikers Alois Hundhammer wurde. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Klaus Rose berichtet über den Besuch des Gymnasiums als Fahrschüler in den 1950er-Jahren.
Prof. Dr. Herbert Rosendorfer Richter, Schriftsteller
Herbert Rosendorfer schildert die Entwicklung der Gesellschaft in West-Deutschland von der Währungsreform 1948 bis in die 1960er-Jahre.
Richard Roth Stadtführer, Lackierer
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Richard Roth über die Situation der Heimatvertriebenen und Flüchtlinge nach dem Zweiten Weltkrieg in Schönram.
Dr. Otto Rothe Flüchtling, leitender Angestellter, Chemiker
Im hier gezeigten Interview berichtet Otto Rothe, wie er mit Werbefotos für ein neues Textilwaschmittel dazu beitrug, dass die Firma Rudolf in Geretsried nach der Absatzflaute 1948 neue Kunden gewinnen konnte.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Otto Rubner von den Gründen, die zur Aussiedlung seiner Familie aus dem Egerland nach Bayern führten.
Charlotte Ruhland Ehemalige Arbeitsvermittlerin in Waldmünchen und Cham
Charlotte Ruhland spricht über ihr Aufwachsen in Rötz während der Nachkriegszeit sowie ihre spätere Anstellung im Arbeitsamt Waldmünchen.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Rachel Salamander über die Gestaltung der jüdischen Feiertage innerhalb des DP-Lagers Föhrenwald, die traditionellen Gerichte sowie über die Erzählungen ihrer Eltern über die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg.
Jakob Schadt Heimatvertriebener, Zimmerer
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Jakob Schadt, wie er 1949 als Vertriebener mit seiner Familie im zerbombten Würzburg durch Zufall zu einer Wohnung kam.
Jakob Schadt Heimatvertriebener, Zimmerer
Jakob Schadt beschreibt das schwierige Ankommen im Würzburger Umland als Vertriebener seit 1948.
Jakob Schadt Heimatvertriebener, Zimmerer
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Jakob Schadt über seine Diskriminierungserfahrungen als Vertriebener in Bayern.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Manfred Schauer über Bayern als Einwanderungsland, die Integration deutschsprachiger Flüchtlinge in Bayern nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs sowie über die genauere Definition des Begriffs „Flüchtling“.
Hans Schaumann Gewerkschaftsfunktionär
Hans Schaumann beschreibt das Verhältnis der Gewerkschaften zu den Parteien in Bayern.
Dr. Otto Schedl Politiker (CSU); 1957-1970 Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Otto Schedl, unter welchen Grundannahmen er nach Kriegsende 1945 an die Neugründung einer christlich-konservativen Partei im Raum Regensburg gegangen ist. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Dr. Otto Schedl Politiker (CSU); 1957-1970 Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Otto Schedl die von der Nachkriegsnot beherrschten Umstände, unter denen er 1945 im Raum Regensburg den demokratischen Neubeginn zu gestalten suchte. Gemeinsam mit Gleichgesinnten gründete er die "Partei der christlich-sozialen Einigung", die dann auf Landesebene an der Gründung der CSU beteiligt war. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Dr. Otto Schedl Politiker (CSU); 1957-1970 Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Otto Schedl den anfänglichen Richtungsstreit innerhalb der CSU zwischen Befürworter einer neuen interkonfessionellen und milieuübergreifenden Ausrichtung und denen, die sich auch weiterhin an der alten, rein katholischen Bayerischen Volkspartei von vor 1933 orientieren wollten. Letztere planten, mithilfe der Einführung des Amts eines bayerischen Staatspräsidenten der Monarchie eine Hintertür offenzuhalten. Otto Schedl lehnte dies strikt ab. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Dr. Otto Schedl Politiker (CSU); 1957-1970 Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Otto Schedl die erste Kontaktaufnahme mit Josef Müller in München, wie sich die in Regensburg gegründete "Partei der christlich-sozialen Einigung" an der Gründung der CSU als Landespartei beteiligte und mit welchen Herausforderungen er bei den ersten Kommunalwahlen 1946 zu kämpfen hatte. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Dr. Otto Schedl Politiker (CSU); 1957-1970 Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Otto Schedl die Alltagsschwierigkeiten (Nahrungsmangel, Benzinrationierung, Stromsperren etc.), mit denen er sich in der unmittelbaren Nachkriegszeit als Politiker konfrontiert sah. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Dr. Otto Schedl Politiker (CSU); 1957-1970 Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Otto Schedl über die bereits 1945 einsetzende enge Abstimmung mit Josef Müller über alle Fragen der Parteiarbeit in der in Gründung befindlichen CSU. Dabei geht er auch auf interne Konflikte wie den Staatspräsidentenstreit ein. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Dr. Otto Schedl Politiker (CSU); 1957-1970 Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Otto Schedl eine CSU-Landesausschusssitzung 1946/47 in Augsburg, auf der darum gestritten wurde, ob die Partei allein auf rein ländliche oder auch auf städtische Regionen ausgerichtet werden sollte. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Prof. Dr. Audomar Scheuermann Theologe, 1970-1987 Vizepräsident des Bayer. Senats
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Audomar Scheuermann über die Bayerische Verfassung von 1946 und den Bayerischen Senat in seiner beratenden Funktion.
Prof. Dr. Audomar Scheuermann Theologe, 1970-1987 Vizepräsident des Bayer. Senats
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Audomar Scheuermann über die Rolle des Bayerischen Senats im bayerischen Staatsaufbau.