Jakob Schadt Heimatvertriebener, Zimmerer
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Jakob Schadt über seine Diskriminierungserfahrungen als Vertriebener in Bayern.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Manfred Schauer über Bayern als Einwanderungsland, die Integration deutschsprachiger Flüchtlinge in Bayern nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs sowie über die genauere Definition des Begriffs „Flüchtling“.
Dr. Otto Schedl Politiker (CSU); 1957-1970 Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Otto Schedl, unter welchen Grundannahmen er nach Kriegsende 1945 an die Neugründung einer christlich-konservativen Partei im Raum Regensburg gegangen ist. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Dr. Otto Schedl Politiker (CSU); 1957-1970 Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Otto Schedl die von der Nachkriegsnot beherrschten Umstände, unter denen er 1945 im Raum Regensburg den demokratischen Neubeginn zu gestalten suchte. Gemeinsam mit Gleichgesinnten gründete er die "Partei der christlich-sozialen Einigung", die dann auf Landesebene an der Gründung der CSU beteiligt war. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Dr. Otto Schedl Politiker (CSU); 1957-1970 Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Otto Schedl den anfänglichen Richtungsstreit innerhalb der CSU zwischen Befürworter einer neuen interkonfessionellen und milieuübergreifenden Ausrichtung und denen, die sich auch weiterhin an der alten, rein katholischen Bayerischen Volkspartei von vor 1933 orientieren wollten. Letztere planten, mithilfe der Einführung des Amts eines bayerischen Staatspräsidenten der Monarchie eine Hintertür offenzuhalten. Otto Schedl lehnte dies strikt ab. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Dr. Otto Schedl Politiker (CSU); 1957-1970 Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Otto Schedl die erste Kontaktaufnahme mit Josef Müller in München, wie sich die in Regensburg gegründete "Partei der christlich-sozialen Einigung" an der Gründung der CSU als Landespartei beteiligte und mit welchen Herausforderungen er bei den ersten Kommunalwahlen 1946 zu kämpfen hatte. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Dr. Otto Schedl Politiker (CSU); 1957-1970 Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Otto Schedl die Alltagsschwierigkeiten (Nahrungsmangel, Benzinrationierung, Stromsperren etc.), mit denen er sich in der unmittelbaren Nachkriegszeit als Politiker konfrontiert sah. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Dr. Otto Schedl Politiker (CSU); 1957-1970 Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Otto Schedl über die bereits 1945 einsetzende enge Abstimmung mit Josef Müller über alle Fragen der Parteiarbeit in der in Gründung befindlichen CSU. Dabei geht er auch auf interne Konflikte wie den Staatspräsidentenstreit ein. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Dr. Otto Schedl Politiker (CSU); 1957-1970 Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Otto Schedl eine CSU-Landesausschusssitzung 1946/47 in Augsburg, auf der darum gestritten wurde, ob die Partei allein auf rein ländliche oder auch auf städtische Regionen ausgerichtet werden sollte. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Prof. Dr. Audomar Scheuermann Theologe, 1970-1987 Vizepräsident des Bayer. Senats
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Audomar Scheuermann über die Bayerische Verfassung von 1946 und den Bayerischen Senat in seiner beratenden Funktion.
Prof. Dr. Audomar Scheuermann Theologe, 1970-1987 Vizepräsident des Bayer. Senats
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Audomar Scheuermann über die Rolle des Bayerischen Senats im bayerischen Staatsaufbau.
Prof. Dr. Audomar Scheuermann Theologe, 1970-1987 Vizepräsident des Bayer. Senats
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Audomar Scheuermann über die historische Bedeutung der weitgehenden territorialen Integrität Bayerns auch nach 1945.
Franz Schindele Amtsleiter, 1952-1978 Mitglied des Stadtrats in Kaufbeuren (SPD)
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Franz Schindele (ehem. Wohnungsamtsleiter in Kaufbeuren) von der Bewältigung der Flüchtlingsströme nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Aufbau von Neugablonz (Gewerbeansiedlung im Lager Riederloh). Günstige Grundstückspreise und Kredite halfen beim Aufbau.
Gudrun Schmitt Angestellte, Hausfrau, Heimarbeiterin
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Gudrun Schmitt ihre bescheidene Wohnungseinrichtung in der unmittelbaren Nachkriegszeit.
Gudrun Schmitt Angestellte, Hausfrau, Heimarbeiterin
Gudrun Schmitt beschreibt im hier gezeigten Ausschnitt, wie sie in der Nachkriegszeit ihr geringes Gehalt als Angestellte einer Holzhandlung mit Überstunden aufstocken konnte.
Hans-Rudolf Schönecker 1972-2001 Geschäftsführer "Autobus Oberbayern"
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Hans-Rudolf Schönecker über die Wiederaufstockung des Fuhrparks der Firma Autobus Oberbayern nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, die Nutzung von Bussen mit Holzvergaser sowie über die Wiederbelebung des Tourismusgeschäfts durch die Währungsreform von 1948.
Lore Schretzenmayr Heimatvertriebene, Familienforscherin
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Lore Schretzenmayr ihre Ausweisung von Aussig (Sudetenland) über die Zwischenstation Cottbus nach Bayern.
David Schuster Emigrant, Geschäftsinhaber
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet David Schuster über die Rückerstattung des Zentralhotels in Bad Brückenau (ehem. Besitz seines Vaters, der 1933 von den Nationalsozialisten beschlagnahmt wurde).
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Evi Schuster die Verhältnisse, in denen sie mit ihrem Mann kurz nach dem Zweiten Weltkrieg als frisch verheiratetes Paar lebte.
Hans Schwager Flüchtling, Theologe, Oberkirchenrat
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Hans Schwager darüber, wie er als Flüchtlingskind durch Care-Pakete und andere Geschenke von Einheimischen versorgt wurde.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Rudolf Schwarzbeck über die Gestaltung und die ikonografische Bedeutung des bayerischen Staatswappens von 1945.
Jürgen Schwesig Kriegsflüchtling, Bürokauffmann
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Jürgen Schwesig über seine Ankunft als Flüchtling in Pfakofen bei Regensburg und das Leben in Roding.
Rosemarie Schwesig Handelskauffrau
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Rosemarie Schwesig über die Rückkehr ihres Vaters aus der Kriegsgefangenschaft 1949, wie schlecht er die Kriegserlebnisse verarbeiten konnte und welche Belastungen daraus für das Familienleben erwuchsen.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Josef Schwindl über die angespannte Versorgungslage in der Nachkriegszeit und die Hamsterfahrten der Stadtbewohner aufs Land.